Ariernachweis für Mutterkreuz

Liebe Leser,

jetzt wei� ich endg�ltig, weshalb meine Gro�mutter Urkunden bis
zur Taufe und Heirat Ihrer Gro�eltern besa�. Nach der Geburt Ihres
vierten Kindes stand ihr das bronzene Mutterkreuz zu.
Ich habe Ariernachweise noch nie gezielt gesucht. Durch die
Aufmerksamkeit eines Listenmitgliedes habe ich aber mal
Ahnenpasskopien eines wohl sehr weit entfernten Verwandten erhalten,
die bis ins Jahr 1766 zur�ckgehen. Ich hoffe immer noch, mal etwas
�hnliches zu finden. Meine Hoffnung sind dabei die Beglaubigungs-
unterlagen der Amtsgerichte. Hat jemand Erfahrung damit gesammelt?

Wei� jemand, ob irgendwo noch die Unterlagen der "Reichsstelle
f�r Sippenforschung" existieren?

Existiert das Archiv der alten Schlesien-Liste (SCI) noch, indem
das mail, das mein entfernter Verwandter, der mir die
Ahnenpasskopien zugeschickt hat, steckt?

Viele Gr��e,
Thomas Oszinda
Meine Ahnenhomepage: http://hometown.aol.de/oszinda2/Neumittelwalde.htm

Hallo Thomas,
gehe mal unter
http://list.genealogy.net/mailman/archiv/schlesien-l/suche.html
und gebe einen Suchbegriff ein. Da wirst du sicher f�ndig.

Viele Gr��e
Monika (Nicolaus)
monika@w-nicolaus.de

Hallo Thomas,

Wei� jemand, ob irgendwo noch die Unterlagen der "Reichsstelle

f�r Sippenforschung" existieren?

Aus der Reichsstelle .... ging 1940 das Reichssippenamt hervor. Und dessen
Sammlungen befinden sich in der DZfG in Leipzig, Schongauer Str. 1

Zitat aus der HP von V. Weiss (Ltr. d. DZfG):
http://www.volkmar-weiss.de/MALTZA.html

.....Die Zentralstelle als zweitgr��tes Spezialarchiv dieser Art in Europa
umfa�t derzeit u.a. folgende Sammlungen und Best�nde: die
"Familiengeschichtlichen Sammlungen" des 1945 aufgel�sten Reichssippenamtes,
d.h. Originale, Kopien und Kleinbildfilme (16 000 Einheiten) von
Kirchenb�chern des ehemaligen Deutschen Reiches, insbesondere auch der
fr�heren deutschen Ostgebiete und der Auslandsdeutschen; die 1921 begonnene
"Ahnenstammkartei des deutschen Volkes" (mit Daten �ber rund 1,4 Millionen
Personen) und 7000 Ahnenlisten und deren Verfilmungen; den Gesamtkatalog
deutscher Personalschriften- und Leichenpredigtensammlungen (etwa 100 000
Karteikarten); eine Fachbibliothek mit rund 24 000 Einheiten, einschlie�lich
einer die Vollst�ndigkeit anstrebenden Sammlung Ortsfamilienb�cher. Da
inzwischen sowohl Bestandsverzeichnisse in vier Teilen[2] wie auch eine
relativ ausf�hrliche gedruckte Beschreibung der Sammlungen und ihrer
jeweiligen Geschichte[3] vorliegen, k�nnen wir uns an dieser Stelle auf
einen kurzen Abri� beschr�nken.......

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A. Henry Zimmermann

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