Abmeldung

Kommen jetzt nach Herrn Sommerfeld weitere Heckensch�tzen, die mich an den
Pranger stellen wollen? �ber die Mailingliste mit dem scheinheiligen Betreff
"F�r Manfred B�ttcher" und unter Bezug auf meine kritische Stellungnahme zu
der "Gro�kundgebung" der Landsmannschaft Ostpreu�en. Das ist ja das
Allerletzte, Frau Gegner-S�nkler! (ich m�chte von Ihnen nicht geduzt werden)
Ihre Mail ist schlicht unanst�ndig.

Woher wissen Sie, Frau Gegner-S�nkler, wie "eifrig" ich als "Genealogische
Auskunftsstelle f�r den Kreis Heiligenbeil im VFFOW" bin? Bespitzeln Sie
mich oder sammeln Sie - wie es in unseligen Zeiten �blich war -
Beobachtungen von anderen �ber meine ehrenamtliche T�tigkeit f�r den VFFOW?
Machen Sie dies schon kreis-�bergreifend? Sie forschen doch haupts�chlich im
Kreis Preu�isch Eylau. Wie k�nnen Sie sich ein Urteil erlauben �ber meine
ehrenamtliche T�tigkeit im Kreis Heiligenbeil? Hat Ihnen etwa eine
Forscherin, die im Kreis Heiligenbeil forscht, von ihrem "unsittlichen"
Angebot an mich erz�hlt, ich solle ihr doch alle meine Daten zur Verf�gung
stellen, die sie dann ausdrucken werde? Dieses "Angebot" kann sie vielleicht
einem einzelnen Ahnenforscher antragen, aber nicht jemandem, der als
Genealogische Forschungsstelle und als Verfasser eines Ortssippenbuchs f�r
das gro�e Kirchspiel einer Kreisstadt �ber Jahre eine immense Zahl von Daten
und Informationen zusammengetragen hat und diese dann in ihrer Gesamtheit
ver�ffentlichen will. M�chten Sie, Frau Gegner-S�nkler, gern an alle meine
Daten herankommen und sie vielleicht unter Ihrem Namen ver�ffentlichen?
Vorbilder f�r verbotene Plagiate gibt es ja schon in Heimatdokumentationen,
wie ich nachgewiesen habe.

K�nnen Sie sich nicht mehr daran erinnern, Frau Gegner-S�nkler, da� ich I h
n e n am 22. 11. 2002 schrieb, da� ich "nicht pauschal Informationen und
Daten verschicke, sondern ggf. nur gezielt Auskunft geben kann auf Anfragen
nach den Vorfahren bestimmter Personen". Andere Forschungs- und
Auskunftsstellen handhaben dies verst�ndlicherweise genauso. Nachdem Ihnen
Herr Fecker Daten aus dem 1. Ostpreu�ischen Geschlechterbuch abgeschrieben
hat (die Sie dem Geschlechterbuch auch selbst h�tten entnehmen k�nnen),
bedr�ngten Sie mich nach weiteren Daten, die Ihnen Herr Fecker aber l�ngst
gegeben hatte, was Sie aber nicht �berblickten. Ich wies Sie darauf hin -
auch, da� ich diesen Daten nichts hinzuf�gen konnte (s. meine Mail vom 24.
3. 2004). Ich schrieb Ihnen, da� Ihr Kirchspiel Eichholz auch nicht mein
Schwerpunkt sei. Nun insistierten Sie trotzdem und forderten nun Daten "�ber
Geschwister und Nachfahren" einer Familie von dort. Ich antwortete Ihnen am
28. 3. 2004, da� ich "gern helfe und dies in vielen F�llen auch erfolgreich
getan habe", da� aber niemand "die Einwohner aller Orte eines Kreises mit 2
St�dten und 111 Landgemeinden erfassen kann" - einschlie�lich der "Personen,
die - wie Sie schrieben - �ber Kreisgrenzen hinweg hin und her zogen und
deshalb schwer zu finden" sind. Das war unsere Korrespondenz und nun
empfehlen Sie mir scheinheilig, ich solle doch "als 'Genealogische
Auskunftsstelle f�r den Kreis Heiligenbeil' bei der Weitergabe von Daten und
Informationen (die Familienforschung betreffend) ebenso eifrig" sein "wie
HIER" (bei meiner Stellungnahme zu der Demonstration der LO), wor�ber "sich
viele von uns (wer ist dies?) bestimmt SEHR freuen w�rden"? Aus Ihrer
Formulierung, den Gro�buchstaben und den drei Ausrufezeichen mit einem
fr�hlichen Smiley gehen zus�tzlich eindeutig Ihre zynischen Absichten des
An-den-Pranger-Stellens hervor.

Ihr Anwurf ist auch deshalb besonders sch�big, weil ich mir alle M�he mache,
Auskunftsuchenden ersch�pfend Antwort zu geben und ihnen - wo es m�glich ist
- zu helfen. Ich habe damit schon viel Zeit verbracht, die meiner Forschung
nun fehlt. Manche Auskunftsuchenden haben sich schon sehr �berrascht �ber
meine umfassende M�he und Hilfe ge�u�ert. Ich brauche Ihnen, Frau
Gegner-S�nkler, gegen�ber keine Bilanz meiner jahrelangen ehrenamtlichen
T�tigkeit f�r meinen Verein VFFOW vorzulegen, die ich neben meiner
umfassenden Forschung f�r ein Ortssippenbuch f�r ein gro�es Kirchspiel
leiste.

Ich verbitte mir solch unanst�ndige Zumutungen! Ihre Mail ist ein Bumerang.
Die Listenteilnehmer k�nnen sich hier ein Bild machen �ber den Geist und die
Obstruktion mancher Forscher. Jemand der seit Jahren unerm�dlich f�r ein
gro�es Forschungsprojekt (ein anderes steht in der APG 2000) und auch durch
ehrenamtliche Auskunfts- und Beratungst�tigkeit f�r andere Ahnenforscher
arbeitet, hat dies nicht verdient.

Manfred B�ttcher

Hallo Listies,

seid nett zueinander mit Netikette (unten noch ein Hinweis bzgl.
Junk-Email).

Ich bitte höflich darum, direkte Entgegnungen (zumal, wenn der ursprüngliche
Betreff entfernt wurde) dann auch nur direkt an den Adressaten zu senden.

Ich bitte höflich darum, in diesem offenen, unzensierten Forum Rede und
Gegenrede nicht nur zu tolerieren, sondern zu akzeptieren - mit Maßhaltung.
(Immerhin scheinen mir extreme Meinungen in diesem Forum die absolute
Minderheit, d.h. weit unter 1 %, zu sein - ein offenes Forum hat breite
Schultern, welche so etwas tragen können sollten.)

Ich bitte höflich darum, Maßhaltung zu wahren bei Ankündigungen von
Vereinstreffen etc., z.B. durch einen kurzen Hinweis und mit einem
entsprechenden Link. (Ich befürchte aber, dass dieser Appell bei manchen
Ankündigern nichts nützt, da er/sie es geradezu darauf anzulegen scheint
(?!), durch Diskussionen in einem offenen, unzensierten Forum wie diesem in
die Schlagzeilen zu geraten... Diese dann, wie mehrfach angeraten,
ignorieren; s.u.).

Ich bitte höflich darum, Maßhaltung zu wahren bei Entgegnungen; "rote
Socken", "Antifa", "braune sonstwas", "alle Nachkommen der Gestapo" u.ä.
pauschalierende Verunglimpfungen (z.B. über ex-DDR-Bürger) bringen doch
eigentlich nichts außer Polarisierung - UND sie sagen häufig mehr über den
Absender aus als über den Empfänger. (Schade nur, dass sich der
Listowner/Moderator hieran beteiligt. Dennoch billige ich den meisten
solcher Kommentatoren zu, dass sie sich vielleicht nur kurzzeitig verrannt
haben.)

Hier noch der Hinweis auf die Sperrung von Spam-Emails in Microsoft Office
Outlook 2003: Betreffende Email markieren und im Menüpunkt "Aktionen" im
Unterpunkt "Junk-E-Mail" den "Absender zur Liste blockierter Absender
hinzufügen". Fertig.

So könnte diese offene Liste vieler Wissenden und gleichzeitig
Wissbegierigen ihren ureigenen Zweck erfüllen. Und weniger Abmeldungen
verzeichnen. Das wäre doch etwas sehr Positives!

Grüße,
Hans

(Hans-H. Trutnau)

Suche alles über ON und FN TRUT(E)NAU.

Liebe Listenteilnehmer,

ich verfolge dieses hin und her nun schon seit einiger Zeit. W�hrend meiner
langen Mitgliedschaft in dieser Liste habe ich schon manche Wellen dieser
Art mitbekommen. Sie kommen und gehen, bis zum n�chsten Mal! Ich hoffe nur
immer, dass die n�chste Welle kleiner ausf�llt als die vorherige und wir
auch zuk�nftig ein f�r alle akzeptables Forum vorfinden. Was hat Antoine de
Saint-Exupery gesagt: Die Zukunft soll man nicht voraussehen k�nnen, sondern
m�glich machen.

Allen eine sch�ne Zeit.

Peter Quiring

P.S.: Wer kann, m�ge mir noch bei der Suche des Namens behilflich sein.

-----Urspr�ngliche Nachricht-----

... dieses Theater in dieser Liste.
Können Sie das alles nicht bilateral klären?
Mir reichts - ich tue es anderen nach und melde mich ebenfalls ab. So
langsam ist das eine Zumutung.
Allen Suchenden wünscht ich weiterhin viel Erfolg.
Tschüss.

Und wenn sich diese Herrschaften jetzt noch ohne �berfl�ssige Kommentare abmelden, dann k�nnte
hier endlich wieder Ruhe in der Liste einkehren.

Mit freundlichen Gr��en

Thomas (Drews)

Frau Dierenfeld,
das m�ssen Sie Frau Gegner-S�nkler sagen, die es f�r richtig hielt, mich i n
d e r L i s t e an den Pranger zu stellen - entweder aus Rache, weil ich
nicht alle von ihr geforderten Daten zu ihr r�berschaufelte (die ich f�r sie
aber gar nicht hatte) oder um meine sachliche Stellungnahme zu der
Ank�ndigung der Gro�kundgebund der Landsmannschaft Ostpreu�en madig zu
machen. Darauf bezog sich ja Frau Gegner-S�nkler im Text ihrer Mail.
Es ist mir fairerweise wohl erlaubt, an derselben Stelle zu sagen, was ich
davon halte, da� mich Frau Gegner-S�nkler in der OWP-Liste an den Pranger
stellt und mich dagegen zu verwahren. Oder wissen Sie, Frau Dierenfeld, von
anderen Spielregeln?

Welche Intoleranz und welchen Ha� tragen Sie in sich, da� Sie mit einem
gro�en "Theater"-Auftritt (Betreff "ist ja schrecklich" - "Zumutung" -
"melde mich ab") versuchen, andere Listenteilnehmer unter Druck zu
setzen,indem Sie Ihren Austritt demonstrativ bekannt geben. Eine sachliche
Aussage enth�lt Ihre Mail nicht.
Entsprechendes gilt auch f�r Herrn Drews, der andere Listenteilnehmer als
"diese Herrschaften" tituliert und quasi Friedhofsruhe in der Liste fordert.
Was sind das f�r Umgangsformen und welches Verst�ndnis von gegenseitigem
Respekt, gegenseitigem Austausch und von Demokratie?

Manfred B�ttcher

Hallo Herr Böttcher

Ich habe die Diskussion nicht verfolgt. Ich weiß gar nicht, um was es
geht. Aber eines weiß ich ganz sicher: Dass Frau Gegner-Sünkler
niemanden "An den Pranger" stellt.

Mit freundlichem Gruß
Ruth Coldewey

Frau Coldewey,

bevor Sie etwas behaupten und sich blind hinter jemanden stellen, m�ssen Sie
sich schon selbst ein Bild machen und die beiden Mails vom 28. 3. nachlesen,
was ja einfach ist. Vielleicht haben Sie sie noch in Ihrer Mailbox.
Ansonsten steht das Archiv jedermann offen.
Es ist schon seltsam, da� Sie mitteilen, Sie w��ten "gar nicht, um was es
geht", aber "ganz sicher wissen", da� Frau Gegner-S�nkler niemanden "an den
Pranger stellt". Sie selbst m�ssen ja nicht darunter sein. Blinde
Gefolgschaft hat immer schon geschadet.

MfG
Manfred B�ttcher

BITTE AUFHÖREN !!! DANKE !!!
Harald Molder

Herr Böttcher!
Sie haben Format!
Das zu sagen, liegt mir am Herzen!
Herzliche Grüße!
Harald (Eichenberg)