Zufallsfunde aus dem Amtsblatt Breslau, 1890

Zufallsfunde aus dem Amtsblatt Breslau, 1890,

online: http://www.sbc.org.pl/dlibra/docmetadata?id=34095):

"Der Bootsmann Karl Eichner aus Neuendorf, Kreis Lebus, hat am 26. Juni d.
J. die beiden Knaben Max Burgart und Max Wiedor hierselbst, vom Tode des
Ertrinkens gerettet." (26.9.1890, S. 284)

"Der Maurerlehrling Robetr Trautmann aus Marschwitz, Kreis Neumarkt, hat am
12. August d. J. die 4jährige Tochter des Tagearbeiters Mücke daselbst vom
Tode des ertrinkens gerettet." (3.10.1890, S. 287)

"Der Stellenbesitzer Julius Kahler aus Grunau, Kreis Frankenstein, hat am
12. August d. J. den drei Jahre alten Knaben Paul Borte daselbst vom Tode
des Ertrinkens gerettet." (17.10.1890, S. 297)

"Des Königs Majestät haben mittelst Allerhöchster Ordre vom 1. d. M. dem
Obertertianer Rudolf Gaupp zu Striegau für die Rettung des Gymnasiasten
Baumgart vom Tode des Ertrinkens die Erinnerungsmedaille für Rettung aus
Gefahr zu verleihen geruht." (31.10.1890, S. 307)

"Dem blinden Knaben Paul Weiß zu Dyhernfurth, Kreis Wohlau, ist für die am
10. August d. J. bewirkte Rettung der beiden Schulknaben Obschonka und
Ulbrich daselbst, vom Tode des Ertrinkens eine Geldprämie von 20 M.
bewilligt worden." (31.10.1890, S. 307)

"Der Rathsbureau-Diätar Rudolf Röhnelt von hier hat am 30. September d. J.
das Dienstmädchen Anna Barth vom Tode des Ertrinkens im Stadtgraben
hierselbst gerettet." (7.11.1890, S. 314)