Wort zum Sonntag/-hier-Scherz-!?

In einer eMail vom 26.03.2006 20:46:39 Westeuropäische Normalzeit schreibt
Uwe-Faerber@T-Online.de:

es handelte sich um eine "Leseprobe" mit den verschiedensten Formen des
gedruckten Buchstaben "S".
Das Buch ist aus dem Jahre 1681 [Reprint]!
Aus diesem Buche hatte ich z.B. für die Bayern-Liste extrahiert:
"Regierungsdaten der Herrscher in Bayern", d.h. ein Word.doc mit
den Herzögen aus dem Hause der Agilofinger bis König Ludwig III.
erstellt und zur Verfügung gestellt.
Das zu dem Thema "Scherz".

Sorry, ich wollte Sie nicht verärgern noch veräppeln; aber es muß doch eine
(vor allem für den Betrachter) bessere Methode geben, die unterschiedlichen
"s"-Formen darzustellen, als jeweils hinter das Wort mit dem "s"-Laut eine
Erläuterung zu setzen, welches "s" gemeint ist. Hoffe ich jedenfalls. Oder doch
nicht?

Ich nehme an, Ihre jeweiligen "s"-Interpretationen resultieren aus der Art,
wie der ursprüngliche Schreiber eben diese "s" geschrieben hat. Ist das nicht
eigentlich dann ein "pro" für das "ß", weil man damit zwischen "s", "ss" und
ggf. einer dritten Form unterscheiden kann?

Roland Geiger

Hallo Roland,

"leider" haben wir im PC kein Graphem / grafisches Schriftzeichen, des
langen "s", daher kann man hier auch nicht anders, als Uwe dies machte,
eindeutig differenzieren.

Beste Grüße
Werner Feja.net