Folge 10 vom 15.06.1949
Seite 3 Wird Gauleiter Koch ausgeliefert?
Kaum wurde die Verhaftung des früheren Gauleiters Koch in Westdeutschland bekannt, verlangte die russisch lizenzierte Presse seine Auslieferung an die Sowjetunion. Ab nach Rowno überschreibt sie ihre Forderungen und weist darauf hin, dass Koch 3 Millionen östlicher Zwangsarbeiter und 2,5 Millionen Tote seines Reichskommissariats in der Ukraine auf dem Gewissen habe. Koch ernannte Rowno zu seiner Hauptstadt. Die Russen möchten ihn jetzt dort aburteilen. In Berlin erwartet man, dass die UdSSR bald offiziell seine Auslieferung fordern werde. (Abendpost, Frankfurt M.
Seite 3 Ostpreußen kein urslawisches Gebiet!
Irrtum und Wahrheit über Ostpreußens älteste Bevölkerung in urgeschichtlichter Zeit
In Folge 8 unseres Mitteilungsblattes brachten wir unter der Überschrift, Königsberg ebensogut deutsch wie Berlin oder Hamburg, einen Artikel, den André Pierre in der Zeitung, France Illustration, veröffentlichte. Wir ließen diesen eindrucksvollen Versuch einer objektiven Wertung der deutschen Geschichte Ostpreußens zunächst einmal für sich stehen, baten dann jedoch Dr. Wilhelm Gaerte, den früheren Direktor des Prussia-Museums in Königsberg und heutigen Vorsitzenden der, Ostpreußischen Kulturgemeinschaft, sich zu einigen Fehlmeinungen des Verfassers äußern.
Der in der französischen Zeitschrift, France Illustration, Gegenwart veröffentlichte Aufsatz ist gewiss jedem Deutschen und besonders den Ostpreußen aus dem Herzen gesprochen; wird doch dort der unbedingte Anspruch Deutschlands auf dieses Land als kerndeutsches mit erfreulichem Nachdruck und aller Offenheit betont und unterstrichen. Und das von einem Franzosen, dem sicher niemand etwa gefühlsbetonte Vorurteile unterstellen wird. Für diese Ehrlichkeit und loyale Haltung drücken wir dem Verfasser über die Grenze hinweg die Hand.
Wenn hier zu den Ausführungen Pierres das Wort genommen wird, so nur deshalb, weil dem Verfasser ein Irrtum unterlaufen ist, der zugunsten der Wahrheit nach Richtigstellung verlangt. Pierre sagt: Zweifellos war Ostpreußen einmal von Slawen bewohnt. Diese Ansicht deckt sich vollkommen mit der 1947 in einer Königsberger Botschaft ausgesprochenen Behauptung, dass Ostpreußen, seit undenklichen Zeiten slawisches Land ist. Dem Franzosen dürfen wir gewiss eine ehrliche Meinung zubilligen. Da auch bei Deutschen mitunter über die Urbevölkerung Ostpreußens dieselbe Ansicht herrscht, erscheint eine Berichtigung in doppeltem Sinne erwünscht.
Bevor der Deutsche Ritterorden zur Christianisierung und Eindeutschung des Gebietes zwischen unterer Weichsel und Memel schritt, hatten die Prußen, woraus Preußen wurde, das Land inne. Unter diesem Namen fasste die mittelalterliche Geschichtsschreibung die Volksstämme zusammen, die in dem umrissenen Gebiet, im Wesentlichen in Ostpreußen saßen (vgl. Dr. Wilhelm Gaerte, Urgeschichte Ostpreußens, Königsberg, 1929). Hunderte von Orts-, Flur- und Personennamen zeugen für ihre vordeutsche Anwesenheit im Osten Deutschlands noch heute (vgl. Prof. Gerullis, Die altpreußischen Ortsnamen und Prof. Trautmann, Die altpreußischen Personennamen). Hält vielleicht Pierre diese Prußen (Altpreußen) für slawisch? In diesem Falle würde er sich in einem Irrtum befinden. Denn die Prußen bilden, wie die Sprachwissenschaft einwandfrei nachgewiesen hat, zusammen mit den Litauern und Letten einen eigenen Sprachkreis, der dem slawischen, germanischen und anderen indogermanischen Sprachkreisen gesondert gegenübersteht.
Von einem slwawischen Urvolk kann also für Ostpreußen nicht die Rede sein. Dass auch das slawische Volk der Polen nicht in Frage kommt, ist der einschlägigen europäischen vorurteilslosen Wissenschaft bereits seit langem ein unbezweifelbarer Satz; es findet nach den obigen Ausführungen im vordeutschen urgeschichtlichen Ostpreußen keinen Platz. Erst im mittelalter hat der Orden selber zur Besiedlung der, Wildnis, in den Süden des Landes Masuren, d. h. Angehöriger einer polnischen Dialektgruppe, hineingezogen, deren Nachkommen aber in der bedeutungsvollen Abstimmung vom 11. Juli 1920 zu 97,8% für ein deutsches Ostpreußen eingetreten sind.
Seite 4 Auch Gumbinnen eine russische Stadt. Schilderung eines Heimkehrers aus dem Herbst 1948. Die Felder liegen brach
Bei dem Kreistreffen der Gumbinner am 11. Mai 1949 in Heide, berichtete ein Landsmann, der noch bis zum Herbst 1948 in Gumbinnen gearbeitet hat, über die Verhältnisse in der Stadt unter russischer Verwaltung. Wir bringen aus seiner Schilderung folgenden Auszug.
Gumbinnen ist eine russische Stadt geworden. In den noch bewohnbaren Häusern in der Bismarckstraße, Bussardstraße, Siedlung Annahof und Preußendorf wohnen Russen. Im alten Rathaus in der Königstraße sind Arbeitskommandanturen eingerichtet, die den Einsatz für das Militär und die Land- und Forstwirtschaft tätigen. Die Friedrichsschule wurde als Lazarett eingerichtet. Die Cäcilienschule ist Russenschule. Die Kasernen sind erhalten und mit Soldaten belegt, die in den Straßen, besonders in der Friedrichstraße üben. Neugebaut wird nichts. Viele Gebäude zerfallen durch die Witterungseinflüsse. Über die Rominte führt eine Holzbrücke als Verlängerung der Poststraße. Der Fluss ist sehr flach und voll von Gerümpel: Geschütze, Wagen u. a. Der Russe benutzt das Wasser zum Waschen und Trinken. Die neue Badeanstalt ist in Betrieb. Mühle Pflichtenhöfer und Mühle Prang mahlen mit Wasser. Er Elch und das Friedrich-Wilhelm-Denkmal stehen noch. Alte und neue Regierung sowie das Neue Rathaus sind zum Teil erhalten, aber unbewohnbar. Im Bankraum der Landschaftsbank, Königstraße, ist eine Gastwirtschaft eingerichtet. Ein Markt wird regelmäßig auf dem Holzplatz von Limbacher abgehalten. Die alten Friedhöfe sind zum Teil zerstört. Die Grabsteine benutzt der Russe, indem er seine Grabinschriften auf der Rückseite einmeißelt und auf seinem eigenen Friedhof verwendet, der am Ende der Bismarckstraße in einem Roßgarten von Friedrichsfelde angelegt ist. In Fichtenwalde ist viel abgeholzt. Meterlange Holzstümpfe zeigen an, wo einst die schönen Bäume gestanden haben. In den großen Gütern Stammitschen, Nemmersdorf und Brakupönen hat der Russe Kolchosen eingerichtet, sonst liegt der fruchtbare Gumbinner Boden brach. Disteln und Unkraut wachsen auf den Feldern.
Seite 4 Der Storch in der Baracke. Mutterfreude auch im engsten Raum
Eines Tages saß er auf unserer Baracke der Pappschachtel mit den dünnen Wänden, und klapperte vernehmlich. Aber Adebat, sag ich. Du willst uns ein Kind bringen? Wir haben doch schon vier, sollen wir denn das nächste an der Decke aufhängen?
Schnick schnack, meinte Adebar, bei Euch sind die Kinder gut aufgehoben, richte Dich nur darauf ein, im Mai komme ich. Und damit flog er davon.
Ich kehre leicht verwirrt in meine Baracke zurück. Also noch eins. Wohin damit? In unserem Wohnzimmer kann kein Kindchen sein, da würden es die Geschwister um den Verstand bringen, ehe es einen hätte. In der Schlafecke ist es zu dumpf und zu kalt, und die kleine Küche kommt gar nicht in Frage. Alle drei Räume zusammen haben ja nur 30 qm. Also wohin? Aber ich habs! Neben dem Wohnzimmer ist ja noch eine Rumpelkammer, 4 qm groß, aber hell und luftig und mit eigenem Eingang von außen. Vater muss einen Schuppen bauen für alles, was in der Kammer war, dann wird gescheuert und geputzt, ein Fenster eingebaut, und ehe wir’s uns versehen, haben wir nicht nur ein Badezimmer, sondern das reizendste Wochenstübchen.
Mehr als ein Bett, ein Nachttisch und der Babykorb geht ja mit dem besten Willen nicht hinein. Aber das reicht ja auch. Und es dauert gar nicht lange, da freue ich mich auf den kleinen Gast und nehme mir vor, ihn mit rechter Bereitschaft aufzunehmen. Zuerst richte ich ihm sein Körbchen ein. Ist auch die Matratze nur von Heu, so ist doch die Decke warm und weiß bezogen, und Kleinchen kann in einem eleganten Stubenwagen auch nicht behaglicher liegen als in dem alten Waschkorb.
Was tuts, dass die Windeln aus alten Bettzeug sind und mit grünem Stickgarn gesäumt, um das kostbare weiße Garn zu sparen? Was tuts, dass statt der Strampelanzüge bunte Säckchen aus alten Sommerkleidern und Kaffeedecken bereitliegen, in denen die Strampelbeinchen sich bewegen sollen? Ich gewinne schon bald die beruhigende Gewissheit: Sauber und frisch werde ich das Kleine schon halten können. So mag es denn kommen.
Aber der Mai vergeht mit vergeblichem Warten. Doch eines Abends ist es denn endlich so weit. Der Juni hat schon angefangen, die Tage sind lang und die Nächte kurz. Aber nein, unser Kleines muss sich eine der kurzen Dunkelstunden aussuchen. Oder wollte es sich und uns die Nachbarschaft vom Halse halten und unseren Kindern die Beunruhigung ersparen? Die weise Frau kam und forderte Licht. Eine Petroleumlampe stand ja längst bereit aber vom Nachttisch aus konnte sie in dem engen Zimmer wenig ausrichten. Aber das Kind war einsichtig und kam ohne besondere Umstände auf die Welt. Gar nicht leicht war die Frage entschieden, ob Junge oder Mädchen. Wir hatten uns nach drei Jungen so sehr ein Mädchen gewünscht und waren so froh, als die weise Frau zuerst sagte: Was haben wir denn nun? Ein Mädchen. Aber die Lampe täuschte. Es war wieder ein Junge. Und dabei hatten die Kinder doch immer gesungen:
Storch, Storch, bester,
bring uns ne kleine Schwester.
Storch, Storch, guter,
bring uns nur keinen Bruder.
Nun wurde er in eine sorgsam gescheuerte Geschirrschüssel gesteckt und im Schein einer kleinen Stallampe gebadet. Bald lag eine rosige kleine Puppe weißgebündelt in seinem Körbchen und schlief den ersten Erdenschlaf. Und als nach ein paar Stunden die Sonne aufging, da schob ich mich vorsichtig im Bett hoch, um ins Körbchen zu sehen, und nun schloss ich Freundschaft mit meinem vierten Sohn.
Bald kam der Siebenjährige. Willst Du ein Baby sehen? Er machte ein bitterböses Gesicht. Du hast ja noch gar keins, auch den Kindern war das lange Warten zu viel geworden. Schau einmal ins Körbchen! Da ging ein helles Leuchten über sein Gesicht. Wie klein es ist!
Nun, es ist größer geworden und hübscher, und als Adebar gestern wieder nachfragen kam, ob er es gut gemacht hätte, da sagten wir alle: Ja, Adebar das hast Du fein gemacht, und wir tauschen unseren, Schmunzelmann, gegen kein noch so niedliches Mädchen mehr um.
Elisabeth Achterberg
Seite 4 De ool Hoff
De Schwestre hadde alled fertij to disem Doag. De Huusdaer waer met fresche Danne utgeschmöeckt on eewer dem Hoffdoor wer en Boage ut junge Berkebeam gemoakt. De Hoff waer ok bletzblank.
Von der Landstroat kunn man ok schon de Kutsche here, de met forschem Draff op den Hoff gefoahre keme. Allen verout de Brutkutsch. De Otto hadd ut enem andre Derp sein Mädel geholt on söeck nich lang besonne sondern boald gefriet. De Mutter wer gestorwe, on op dem Hoff wurd ene Fruu gebrukt.
Ower jetzd docht de Otto nich so veel an seine Hochtied, als an dat andre, dat hiede ok noch koame mußd. He hadd gistre on ok den Doag verher met sienem Voader garnich mehr gesproke, wat nu hiede koame sulld. He docht, dat de Voader bestemmt nich vergete hadd, dat met dem Hochtiedsdoak ok de Hoff an den Sehn ewerjeiht. Et wer schon emmer so gewese, dato op disem Hoff de Voader am Hochtiedsdoag dem Sehn de ganze Wertschaft ewergeft. On da were se oak schon. De Kutscher fohr den Brutwoage dicht an de bekränzde Huusdaer, on da seej ok schon de Otto, dat sein Voader nich vergete hadd, wat dis Doag bediede sulld. He stund da, wie sein Voader bie siener Hochtied da gestande hadd, on wacht, dat de Sehn segge sulld: Voader spann man ut on bring de Perd en den Stall!
Dieser Ogebleck wurd ok von de Lüd nich vergete. See wusste, dat von nu an de Hoff dem Sehn geheerd.
Biem Hochtiedsete heel de Voader noch eene kleene Red, vertellt, dato p disem Hoff sien Voader, sien Groatvoader on sien Urgroatvoader gebore wurd, gewohndt heft on gestorwe es. Dat sien nu schon de fefter en dieser Rehj es. De Lüd bruke von nu an nich mehr ehmm to gehorche, sondern sulle sienem Sehn so folge, wie se ehmm ok emmer gefolgd send. Oawer wenn eener seine Roat brukt, denn sull de man to ehmm koame, on he ward schon helpe köenne.
On so wer et ok. De Sehn froagt noch emmer siene Voader, on wenn de Sehn wat saed, wusste de Lüd, dat de ool Buur ok davon wusst. Et jeew ok doarom keine Striet. Oawer wenn de Söenke so schöen lachd, denn jing de Voader noch op de Föelder on seej, op ok aller rechtig gemoakt wurd.
Seite 5 Lebendige Geschichte
01.07.1807 Friede zu Tilsit
01.07.1808 11.07.1920 Deutscher Abstimmungssieg im Ost- und Westpreußischen Abstimmungsgebiet. (Ostpr. 97,5 v. H., Westpr. 92,5 v. H., Masuren 99 v. H. der Stimmen für Deutschland
15.07.1410 Schlacht bei Tannenberg
29.07.1252 Gründung von Burg und Stadt Memel
29.07.1605 Simon Dach in Memel geboren
Seite 8 Familienanzeigen
Die Geburt unseres Sohnes, Felix, beehren wir uns hiermit anzuzeigen. Alfred Engler und Frau Edeltraut, geb. Weiß, vormals Königsberg Pr., Gerhardstraße. Kiel, den 2. Juni 1949
Allen ostpreußischen Freunden gebe ich bekannt, dass sich meine Tochter, Ute Roswitha mit dem Maler und Studienassessor Wilhelm Maier, München, vermählt hat. Pfingsten, 1949. Dr. med. Robert Luft, Münchberg, Oberfr. Früher: Lötzen, Ostpreußen, Ludendorffstraße 2
Statt Karten!
Ihre am 2. Juni 1949 stattgefundene Vermählung geben bekannt. Hubertus Freiherr von Eller Eberstein a. d. H. Mohrungen, Assessor des Forstdienstes und Helga Freifrau von Eller Eberstein, geb. Spickschen. Lutter a. Bbg (20b) Forstamt
Vermählung. Gerhard Traube, Landwirt und Karen Traube, geb. Spickschen (20b) Bleckenstedt über Lebenstedt.
Statt Karten! Ihre Vermählung geben bekannt. Horst Jensen (Jenzowski), Tischken, Kreis Tilsit-Ragnit, und Frau Elvira, geb. Pohlmann, Arnsdorf, Ermland, Kreis Heilsberg. Jetzt: Celle, Hannover, Arndstraße 3. 02.06.1949
Wir haben geheiratet. Max Nehrlich und Elfriede Nehrlich, verw. Herrmann, geb. Polkenn (Königsberg Pr., Jerusalemerstraße 27. Jetzt: Frankfurt a M., den 19.05.1949. In der Römerstadt 187
Nach langer Ungewissheit erhielten wir die traurige Nachricht, dass unser lieber Vater, Michael Pawelske, aus Balten bei Skören, im März 1945, auf der Flucht verstorben ist und in einem Laufgraben beigesetzt wurde. In stiller Trauer: Walter Pawelske und Frau Elisabeth, geb. Wasna. (22) Hangelar bei Bonn.
Vier Wochen nach seiner Rückkehr aus russischer Gefangenschaft verstarb, nach kurzem so sehr ersehnten Wiedersehn, am 20. Juni 1947, mein lieber Mann, Vater und Opi, Landwirt Willy Bremert, Bremertshof, Ostpreußen, im Alter von 57 Jahren. In stiller Trauer: Frida Bremert, geb. Wegner. Gerda Gussow, geb. Bremert. Uda-Barbara. (20) Hitzacker, Elbe
Am 23.05.1949 verstarb plötzlich, fern der Heimat, mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater, Großvater und Urgroßvater, Karl Machhein, im 75. Lebensjahre. In stiller Trauer: Witwe Marie Machhein und alle Angehörigen. Früher: Pr. Eylau Ostpreußen, jetzt Kl.-Hesel, Kreis Leer
Fern der Heimat entschlief sanft in Mehlem, Rh. Im 79. Lebensjahr, Elisabeth Baronin von Buhl, geb. von Hanenfeldt, Postehnen, Ostpreußen. Im Namen der Hinterbliebenen: Vera-Lisa Barnoneß von Buhl. Imschenhöhe bei Untermerzbach, Unterfranken, 21.05.1949
Fern der Heimat verschied nach 10-monatiger, schwerer, mit großer Geduld ertragener Krankheit, mein liber, herzensguter Mann, unser teurer Sohn, Schwiegersohn, Bruder, Schwager und Onkel, Erich Teichert (Klein-Haferbeck), im Alter von 46 Jahren. Sein letztes Denken galt unserer Heimat. Im Namen der Hinterbliebenen: Maria Teichert, geb. Schwarz. Priesterath, Kreis Grevenbroich, den 1. Mai 1949
Fern der Heimat verunglückte tödlich am 05.12.1947 in Thür., unsere liebe Schwägerin und Tante, Frau Auguste Ehlert, geb. Erwied, starb am 02.06.1948 an Entkräftung. Dieses zeigt an: Frau Paula Kailuweit, geb. Ehlert, Tilsit, Grabenstraße 1. Jetzt (16) Volkmarsen, Wittmarstraße 1