Liebe Leser im kirchlichen Norden,
Herr Reinhard Gruber und Herr Felix Gundacker verbreiten über [Sudeten.bms-l] folgendes:
"Derzeit werden die Matrikenbücher der Erzdiözese Wien digitalisiert. Im
EU-Projekt: „Matrikenbücher – Quellen kirchlichen Lebens und staatlicher
Verwaltung“ werden alle Tauf-, Trauungs- und Sterbebücher bis zum Jahr 1939
erfasst. Federführend bei diesem Projekt ist das Diözesanarchiv St. Pölten;
beteiligt sind außerdem die Erzdiözese Wien, die Diözese Linz und das Bistum
Passau. Ein ähnliches Projekt hat es bereits in Tschechien gegeben.
Alle Bücher, die älter als 100 Jahre sind, werden online gestellt und können
über die Internetadressewww.matricula-online.eu aufgerufen werden.
Die Digitalisierung in Wien ist mit Jänner 2013 angelaufen und soll bis zum
Sommer 2014 abgeschlossen werden."
Scheinbar gibt es aus einem unermesslichen Topf EU-Gelder für solche Vorhaben!!!
Sind die Südländer weiter als die Nordländer, oder warum schafft es der Norden nicht, solche Projekte in Angriff zu nehmen???
Das würde interessieren
Klaus (Riecken)
www.Riecken-online.de