WG: Breslau, Januar 1945

Hallo Christine,
ich war selbst unter den Fl�chtlingen aus Breslau im Jahre 1945. Ich
versuche zu beantworten was ich wei�.

Vor ein paar Tagen habe ich nun gemerkt, dass es in Breslau selbst einen
Stadtteil Namens 'GOERLITZ' gab!
Er liegt zum Nordosten von der Stadt.

Das ist richtig, sogar ziemlich im Osten und nicht nur �stlich der Oder
sondern �stlich der Weide, einem Oder-Nebenflu�.

Kann jemand unter Euch mir mit der folgenden Frage helfen?:

So weit ich weiss, wurde die Bevoelkerung von Breslau in Januar 1945
empfohlen, nach dem Westen zu fliehen.

Im Januar 1945 gab es eine Zangenbewegung der Roten Armee im S�den und
Norden von Breslau, um die Stadt einzukesseln. Diese war zu diesem Zeitpunkt
noch weitgehendast von der Zerst�rung verschont, da die Entfernung von
Westen f�r die alliierten Flugzeuge zu gro� war. Es wurde mitten im
eiskalten Januar die Raemung der Stadt von der Zivilbev�lkerung angeordnet,
wobei Krankenhauspersonal, Volkssturm (alte M�nner) was sonst noch
"kriegsf�hig" war, bleiben mussten. Breslau wurde n�mlich zur "Festung"
erkl�rt und kapitulierte, was wenige wissen, sogar erst nach der
Kapitulation des Deutschen Reiches. Eine Flucht war meines Erachtens nur
nach Westen hin m�glich, da sonst ja nichts mehr offen war. Es gab eine
Menge Lazarettz�ge die neben Verwundeten auch Frauen mit Kindern mitnahmen.
Die Verh�ltnisse waren chaotisch. Die Z�ge wurden auch beschossen. Ich
selbst entkam mit einem solchen Zug mit Oma, Mutter und Schwester nach
Habelschwerdt. Es wurden also viele Z�ge in Richtung Tschechoslowakei
eingesetzt.

Bin ich damit richtig? Koennte es sein, dass meine Urgrossmutter damals
nach Nordosten geflohen war (d.h. war diese Seite der Stadt noch offen?)?
Kamen die Russen aus dieser Richtung?

Wie gesagt, ich kann es mir kaum vorstellen. Sicherlich war dieser Stadtteil
noch nicht besetzt. Sie w�re aber den Russen in die Arme gelaufen. Welchen
Grund gab es diese Richtung zu w�hlen? Oder wollte sie zu Verwandten aufs
Land?

Gr��e nach Australia
Bernd G�rtz

Hallo,

ich habe vor einiger Zeit einen Artikel aus "Die Welt" �ber Breslau Anfang
1945 gesehen. Dieser Artikel (195?) ist von "Die Welt" auf Anfrage wohl auch
noch als Kopie zu bekommen.
Es handelt sich um einen Bericht des damals zust�digen Generals (Name ???)
der aus seiner Sicht die Zust�nde / Umst�nde in der sogenannten Festung
Breslau beschreibt, den sog. "heldemhaften" Kampf der Verteidiger (alte
M�nner und die Reste der zerschlagenen Hitler-Armee) und die Zeit nach der
Kapitulation, die tats�chlich erst nach der Kapitulation von Berlin erfolgte
(darauf scheint besagter General auch "sehr stolz" gewesen zu sein).
Wenn man einmal von der recht tendenzi�sen Berichterstattung des besagten
Generals absieht, sind die Tatsachen vielleicht f�r diejenigen interessant,
die damals in Breslau gelebt haben. Tatsche ist, erst durch die
Entscheidung, Breslau zur Festung zu machen (Gauleiter Hanke; der sich dann
per Flugzeug rechtzeitig abgesetzt hat) und zu verteidigen ist die wohl
Anfang 1945 v�llig intakte Stadt zu einer rauchenden Ruine geworden (ca. 80%
aller Geb�ude zerst�rt) in der sehr viele Menschen ums Leben gekommen sind
(Zivilisten sowie Soldaten der Nazi- und Sowjetarmee). Wie mir ein heutiger
polnischer Einwohner von Breslau vor Ort berichtete, haben die Nazis sich
wohl auch nicht gescheut, gro�e Mengen von Munition und Sprengstoff in einer
gro�en Kirche im Zentrum zu lagern. Bei einem Treffer ist dann die gesamte
Kirche in die Luft geflogen.

Gru�

Peter Tobschall

-----Urspr�ngliche Nachricht-----

Hallo Christine,
ich war selbst unter den Fl�chtlingen aus Breslau im Jahre 1945. Ich
versuche zu beantworten was ich wei�.

Vor ein paar Tagen habe ich nun gemerkt, dass es in Breslau selbst einen
Stadtteil Namens 'GOERLITZ' gab!
Er liegt zum Nordosten von der Stadt.

Das ist richtig, sogar ziemlich im Osten und nicht nur �stlich der Oder
sondern �stlich der Weide, einem Oder-Nebenflu�.

Kann jemand unter Euch mir mit der folgenden Frage helfen?:

So weit ich weiss, wurde die Bevoelkerung von Breslau in Januar 1945
empfohlen, nach dem Westen zu fliehen.

Im Januar 1945 gab es eine Zangenbewegung der Roten Armee im S�den und
Norden von Breslau, um die Stadt einzukesseln. Diese war zu diesem

Zeitpunkt

noch weitgehendast von der Zerst�rung verschont, da die Entfernung von
Westen f�r die alliierten Flugzeuge zu gro� war. Es wurde mitten im
eiskalten Januar die Raemung der Stadt von der Zivilbev�lkerung

angeordnet,

wobei Krankenhauspersonal, Volkssturm (alte M�nner) was sonst noch
"kriegsf�hig" war, bleiben mussten. Breslau wurde n�mlich zur "Festung"
erkl�rt und kapitulierte, was wenige wissen, sogar erst nach der
Kapitulation des Deutschen Reiches. Eine Flucht war meines Erachtens nur
nach Westen hin m�glich, da sonst ja nichts mehr offen war. Es gab eine
Menge Lazarettz�ge die neben Verwundeten auch Frauen mit Kindern

mitnahmen.

Die Verh�ltnisse waren chaotisch. Die Z�ge wurden auch beschossen. Ich
selbst entkam mit einem solchen Zug mit Oma, Mutter und Schwester nach
Habelschwerdt. Es wurden also viele Z�ge in Richtung Tschechoslowakei
eingesetzt.

Bin ich damit richtig? Koennte es sein, dass meine Urgrossmutter damals
nach Nordosten geflohen war (d.h. war diese Seite der Stadt noch offen?)?
Kamen die Russen aus dieser Richtung?

Wie gesagt, ich kann es mir kaum vorstellen. Sicherlich war dieser

Stadtteil

noch nicht besetzt. Sie w�re aber den Russen in die Arme gelaufen. Welchen
Grund gab es diese Richtung zu w�hlen? Oder wollte sie zu Verwandten aufs
Land?

Gr��e nach Australia
Bernd G�rtz

Liebe Schlesien-Forscher!

Leider steigen jetzt einige aus der Liste, weil es Ihnen zu politisch wird.
Die Frage ist doch tats�chlich, ob man Ahnenforschung nur des Nahmens wegen
betreiben kann, wenn man nicht einmal mehr wissen will, in welchem
politischen Umfeld die Ahnen gelebt haben, warum sie dies und jenes getan
oder tun mussten?

Schreibe ich jetzt, dass die Russen der 1. Ukrainischen Front unter
Marschall i. Konew den Befehl hatten, ab Jan. 45 �ber Schlesien mit aller
Kraft von S�den her Berlin einzukreisen, und der Haupstadt Deutschlands den
Todesstoss zu versetzen, dann laufe ich pl�tzlich Gefahr in das Abseits
einer politischen Gruppierung gestellt zu werden, und sei es nur in das der
angeblich unpolitischen.
Sich nicht �u�ern ist �brigens bequem und damit jetzt popul�r. Ich kann den
Mantel schnell ohne mich revidieren zu m�ssen in den Wind aus der anderen
Richtung drehen.
Trotzdem versuche ich hier einige Fragen zur Festung Breslau mit zu
erhellen, obwohl ich mich wegen meiner Heimatstadt Beuthen/Oder st�rker mit
den Ereignissen um die Festung Glogau besch�ftigt hatte.
- am 22.01.45 st��t die sowj. 5. Gardearmee unter Generaloberst A. Shadow
bei Brieg, also s�dlich von Breslau, an die Oder. Die 4. Panzerarmee der
Wehrmacht unter General der Panzertruppe Fritz-Huber Gr�ser kann die
westlichen westlichen Br�ckenk�pfe der Russen bei Oppeln, Steinau und Brieg
nicht verhindern. Das XXIV. Panzerkorps der Wehrmacht unter General der
Panzertruppe Walther Nehring versucht unter gro�en Verlusten den Br�ckenkopf
bei Steinau zu zerschlagen, muss aber mit einer Pontonbr�cke �ber die Oder
entsetzt werden. Dies gelang trotz Hochwasser und Treibeis halbwegs zwischen
Glogau und Steinau in den ersten Tagen Februar 45.
Inzwischen trieb die russische F�hrung unter starker Abdeckung beider
Flanken ihren Angriffskeil bei Steinau zielbewusst und energisch nach westen
vor, um den urspr�nglichen Einbruch schnell zum Durchbruch zu erweitern und
damit ein weiteres Halten der Oderfront in Schlesien hinf�llig zu machen.
Dies war demzufolge n�rdlich Breslau, und da das gesamte �stliche Oderufer
nun auch von dem SS-Panzerkorps Gro�deutschland unter General der
Panzertruppe Dietrich von Saucken ger�umt ist, macht es kaum einen Sinn,
au�er Verwandte deinerseits im nahen l�ndlichen Umfeld Breslaus, dass die
Gro�mutter noch sp�ter in Richtung Nordosten geflohen ist. Dies war nur noch
bis 03.02.45 m�glich.
- Ab 16.02.45 ist Breslau von der 6. Armee der 1. Ukrainischen Front
komplett eingekesselt, nachdem bereits am 12.02.45 der Belagerungsring um
Glogau geschlossen wird und am 13.02.45 Sprottau, Sorau und Bunzlau verloren
gehen.
�brigens f�r die "Unpolitischen": Der Originalbericht des damaligen
Zeitzeugen Walther Nehring, den ich f�r sein aufrechtes Handeln bei der
Schlacht um Schlesien entsprechend seinem Stand als Milit�r unter Fahneneid
mit Mut, Treue und Heimatliebe sehr verehre, ist in D�sseldorf am 26.05.1949
in der Zeitschrift "Christ und Welt" ver�ffentlich und heute im Archiv des
Instituts f�r Zeitgeschichte in M�nchen nachlesbar. (Auch der Marschall der
Sowjetunion Ivan Konjew hat diese Eigenschaften dieses dt. Offiziers in
seinen Erinnerungen gew�rdigt.)

- Die Festung Breslau geh�rte im Januar 1945 als Korps-Gruppe Breslau zur
17. Armee (AOK 17) der Heeresgruppe Mitte unter dem Generaloberst Ferdinand
Sch�rner (sp�ter ein ber�chtigter Generalfeldmarschall, der sich mit einem
Flieger �ber das Riesengebirge zu den amerikanischen Truppen absetzt.)
-Zur Korps-Gruppe Breslau geh�rten noch der Divisionsstab 609 unter Oberst
von Dufving, die Kampfgruppe Sachsenheimer unter gleichnamigem General, die
Sturmgesch�tzabteilung 344 unter Hauptmann Dr. Lederer, das 41
Volkssturm-Battailon unter Major Klose und die Festungsbesatzung unter
Generalmajor Johannes Krause.
- Kommandant der Festung Breslau wird Generalmajor von Ahlfen, der als
Pionieroffizier und Kommandeur eines Sperrverbandes lediglich einen auch
von ihm nicht mit Freude angenommen pers�nlichen Befehl des "F�hrers"
befolgen muss. (In seinem Beitrag in der "Wehrwissenschaftlichen Rundschau",
Heft 1/56: Der Kampf der Festung Breslau konnte ich allerdings nichts von
Menschenverachtung finden. Im Gegenteil!)
- Die Information, dass nur Alte und Schache (im soldatischen Volksmund:
"Moosm�nner" - falls dieser Begriff einmal auftaucht) in der Festung lagen,
trifft eher auf die Festung Glogau mit seiner Unteroffiziersschule und dem
Lazarett zu.
-Richtig ist, dass Hitler trotz Einspruch f�hrender Milit�rs (z.B.
Generalstabschef des dt. Heeres Guderian) den Befehl zum unbedingten Halten
der Festungen gegeben hat, die deutschen Kommandanten die St�dte aber
bereits im Januar 45 r�umen lassen wollten (der Termin im Winter und in
K�lte war der Notwendigkeit geschuldet). Auch sollten wertvolle historische
Au�enbezirke Breslau ger�umt, damit sie zur St�rkung der Festung gesprengt
und zu D�mmen aufgesch�ttet werden konnten. Daher ist es Richtig, dass die
Behauptung der Festung schon vor der Beschie�ung durch die sowjetischen
Truppen zum Niedergang der Stadt beigetragen hat. Mehr noch, durch die
Aufhaltung des s�dlichen Sto�keiles auf Berlin wurde der Krieg noch l�nger
hinausgez�gert.
- Die Flucht geriet aber bereits am 10.02.45 ins Stocken, da die Autobahn sw
Breslau, als wichtiges Bindeglied zwischen OS und NS bereits von den
russischen Spitzen bedroht war und die abr�ckenden dt. Verb�nde neu formiert
werden sollten. Am 14.02.45 gelang sw Breslau der 19. Panzerdivision des
XXXXVIII Panzerkorps unter General der Panzertruppe Freiherr v. Edelsheim
noch einmal die Verbindung mit den Festungstruppen. Dannn aber war nach dem
16.02.45 der Ring endg�ltig geschlossen.
- Die unr�hmlichen "Goldfasane" (Gauleiter), die politischen F�hrer der
Region, waren allerdings stets gegen Evakuierung der Festungen (K�nigsberg,
Danzig, Breslau, Glogau), um die zivile Bev�lkerung als Schilde nutzen zu
k�nnen, was eine v�llige Fehleinsch�tzung der gegnerischen Moral darstellte,
und die deutsche Wehrmacht zum noch erbitterten Widerstand gegen die Sowjets
zu motivieren, was dann wiederum, nach Bekanntwerden der ersten Greueltaten
an Deutschen, auch aufging.
- Der Gauleiter Hanke stellt dann die Kr�nung der arischen Rasse dar.
Mehr m�chte ich den Bekanntheitsgrad dieses Menschen (?) nicht auch noch
erweitern. Pfui!

- Ab 07.03.45 (?)�bernimmt General der Infanterie Hermann Niehoff das
Festungskommando, wobei auch seine Entscheidungsgewalt durch den s.o. stark
eingeschr�nkt war.
Durch seine besonnene F�hrung (eine Kapitalation war v�llig ausgeschlossen),
ist der unter schwersten Bedingungen niemals erlahmende Widerstand der
Breslauer Kampfverb�nde und Bev�lkerung verantwortlich gewesen, dass noch
millionen Schlesier �ber das Riesengebirge nach B�hmen und M�hren fliehen
konnten.
- Wieder eine Anmerkung: Warum sollte der heldenhaften
Petersburger(Leningrader) Bev�lkerung f�r seinen Opfermut bei der
Verteidigung der Heimat ein Denkmal gesetzt werden, wobei den Breslauern bis
heute selbst eine Gedenktafel verwehrt ist? Die Zeit muss alle Wunden
heilen; unsere Jugend (Polen, Russen,Ukrainer, Tschechen und Deutsche wird
es richten!)
- Zum Termin der Kapitulation der Festung Breslau ist zu sagen, dass am
07.05.45 im Hauptquartier der Heeresgruppe MItte ein Funkspruch des
Oberkommandos der Wehrmacht eintraf, mit dem Inhalt, dass Waffenstillstand
geschlossen sei, dessen G�ltigkeit am 09.Mai 8.00 Uhr in Kraft trete. Diese
Zeit wurde sp�ter auf 0 Uhr des o9.Mai berichtigt.
Die 17. Armee mit dem Frontverlauf am 07.05.45 von Br�nn im S�den �ber
Prossnitz, Olmitz, den Kamm des Altvatergebirges, mit Festung Breslau 30 km
vor der Front, nach Zuckmantel, Fluss und Ort Neisse, Ottmachau, Strehlen,
�ber den Zobten nach Norden, �ber Striegau und Lauban bis G�rlitz und weiter
Bautzen und Dresden konnte sich so einfach nicht aufl�sen; wollte aber auch
geordnet in amerikanische Gefangenschaft �bergehen.Der Termin der
Kapitulation war also nicht dem Willen des Festungskommandanten geschuldet.

Bei allem Mut unserer V�ter und aller M�nner, ihrem Gehorsam und der
Opferbereitschaft ist wichtig zu begreifen, dass unsere Nachfolger nie
wieder in solche Situationen gedr�ngt werden. Hier nicht und nirgenswo auf
der Welt.
Danke f�r Euer Interesse.
Peter Frey

Sich nicht �u�ern ist �brigens bequem und damit jetzt popul�r.
Ich kann den Mantel schnell ohne mich revidieren zu m�ssen in den
Wind aus der anderen Richtung drehen.

Bei allem Mut unserer V�ter und aller M�nner, ihrem Gehorsam und der
Opferbereitschaft ist wichtig zu begreifen, dass unsere Nachfolger
nie wieder in solche Situationen gedr�ngt werden. Hier nicht und
nirgenswo auf der Welt.
Danke f�r Euer Interesse.
Peter Frey
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Lieber Herr Frey,

vielen Dank f�r diesen interessanten Bericht. Wenn man sich �u�ert
(Neu-Deutsch: outed?) in unbequemen Fragen, dann geh�rt zweifellos
Mut dazu. Dar�ber bin ich schon sehr froh, auch wenn ich nicht im-
mer die Ansichten teile. Feigheit ist nat�rlich viel bequemer, und
man bekommt keinen �rger.

Ich bin jedoch nicht der Meinung, da� unsere Nachkommen von derar-
tigen Situationen verschont bleiben werden. Im Gegenteil, wir alle
k�nnten bald wieder in eine �hnliche Lage geraten. Allerdings wird
wohl niemand mehr aus Deutschland vertrieben werden. Es ist gewi�,
da� die Russen wieder einen Krieg f�hren werden, jedoch diesmal in
eine andere Sto�richtung. Dieser Krieg ist in meinem Buch, Kapitel
8 und 9 beschrieben. Ich verfolge n�mlich genau die Entwicklung in
Ru�land und werde darin fast t�glich best�tigt.

Ganz herzliche Gr��e aus Luxemburg

Gerd M�llenheim