Wer kennt Nachkommen JAQUES und HARBOTT?

Johanna Friederica Maria Christina LEHMK�HLER (* S�lde 27.12.1828) heiratete
in erster Ehe in Schwerte/Ruhr im September 1852 Wilhelm JAQUES.

Nach dem Tod des ersten Ehemannes heiratete sie in zweiter Ehe ebenfalls in
Schwerte am 26. Januar 1868 Diedr. Heinr. Ludwig HARBOTT, Witwer, Bergmann
in Sch�ren (* ca. 1828).

Wer kennt Nachkommen dieser beiden Ehen?

Viele Gr��e,
Friedrich (Lehmk�hler)

Hallo Friedrich,
nein, die gesuchten Kinder in Schwerte habe ich nicht gefunden,
aber ich habe noch ein paar Harbotts im Ksp. Aplerbeck mehr.
Vielleicht kennst Du diese ja nicht alle:

Nachfahrenliste von Friederich Harbott

1. Harbott, Friderich Arnold, * Aplerbeck, ev. 26.05.1793
oo VOR 1820 Maria Catharina Kersting

5 Kinder von Nr. 1
2. Harbott, Adolph, * Aplerbeck, ev. 18.05.1817
3. Harbott, Maria Friederica, * Aplerbeck, ev. 24.02.1820
4. Harbott, Henrich Wilhelm Christian, * Aplerbeck, ev. 24.02.1820
5. Harbott, Diederich Heinrich Ludwig, Bergmann in Sch�ren,
gt. Aplerbeck, ev. 29.05.1827
oo I. Aplerbeck, ev. 23.02.1849
Wilhelmina Christina Henrietta Lees, * 1826, + um 1867,
oo II. Schwerte/Ruhr 26.01.1868
Joh. Friederika Maria Christina Lehmk�hler, * S�lde 27.12.1828
6. Harbott, Friederich Gottlieb Ernst
oo Lutherisch, Aplerbeck, Westfalen, Preussen 10.03.1843 Carolina Elisabeth
Steffen

4 Kinder von Nr. 5
7. Harbott, Friedrich Wilhelm Adolf Carl, Bergmann in Sch�ren, * Sch�ren
27.07.1849
oo Aplerbeck 03.06.1876 Friederica Lehmk�hler, * S�lde 03.12.1855
8. Harbott, Wilhelmine Louise Lisette, * 17.01.1855
oo Aplerbeck, ev. 16.05.1873 Carl Heinrich Peter Moritz Twitenhoff, * 16.09.1848
9. Harbott, Theodore, * Sch�ren 07.04.1862, gt. Aplerbeck, ev. 09.05.1862
oo I. Aplerbeck, ev. 18.12.1886 Gustav Conrad Wilhelm Heinrich Harbott,
B�ckermeister, * 25.10.1848, + vor 1893,
oo II. Aplerbeck, n. B�derich/Werl entlassen! 20.04.1893
Heinrich Gottfr. Wilhelm Franz Lammert,
B�ckermeister zu Meyerich, * Meyerich 13.08.1859
10. Harbott, Sohn, * Aplerbeck, ev. 27.04.1867, + 27.04.1867

1 Kind von Nr. 7
11. Harbott, Mathilde, * Aplerbeck, ev. 27.07.1877

Liebe Gr��e
Eva

Hallo Eva,

wiederum: herzlichen Dank! Zu Jaques: Wenn Du nichts gefunden hast, hei�t
das dann, dass Du ansonsten einen guten �berblick �ber alle Schwerter Daten
dieses Zeitraumes hast oder dass Du nichts hast, weil Deine Schwerter Daten
noch zu unvollst�ndig sind?

Leider finde ich momentan eine Notiz �ber die zweite Eheschlie�ung nicht
mehr. Dort war sie als Witwe des (ich glaube: Bergmanns) Wilhelm Jaques (in
v�llig anderer Schreibung, Jacco oder �hnlich in meiner Erinnerung) aus
einer �rtlichkeit bezeichnet, die ich nicht n�her zuordnen konnte. Wen ich
das wiederfinde, m�sste man vielleicht noch einmal das Kirchspiel
�berpr�fen. Ort der Heirat und sp�terer Wohnort k�nnen ja durchaus differieren.

Irgendjemand hat einmal vorgeschlagen, Dich heilig zu sprechen, ein
Vorschlag, dem ich - wenngleich selbst evangelisch - seinerzeit durchaus
etwas abgewinnen konnte. Ich finde aber, Deine unerm�dliche
Hilfsbereitschaft und t�tige Hilfe h�tten ihren "Lohn" auch schon hinieden
verdient. Stehst Du vielleicht auf belgische Pralinen? Oder eher auf einen
fr�nkischen Bocksbeutel? Ich w�rde Dir gern einmal eine Freude machen :slight_smile:

Liebe Gr��e,
Friedrich

Eva Holtkamp schrieb:

Hallo Friedrich,
danke, nein, von Schwerte habe ich nur wenige Daten.
Der Name Jaques h�rt sich ja m�chtig franz�sisch an.

Das habe ich von der Familie gefunden,
sie wird woanders hergekommen sein:

Nachfahrenliste von Christian Jaques

1. Jaques, Christian, Maurer zu Schwerte, + vor 1852
oo vor 1824 Luise Sch�ller

3 Kinder von Nr. 1
2. Jaques, Wilhelm, Bergmann zu Schwerte, * um 1824, + ca.1867
oo Aplerbeck, n. Schwerte/Ruhr entlassen 06.09.1852
Joh. Friederika Maria Christina Lehmk�hler, * S�lde 27.12.1828
(oo II. Schwerte/Ruhr 26.01.1868
Harbott, Diederich Heinrich Ludwig, Bergmann und Witwer in Sch�ren,
gt. Aplerbeck, ev. 29.05.1827)
3. Jaques, Friedrich, * Schwerte, ev. 25.05.1838
oo Schwerte, ev. 10.07.1863 Clara Heriette M�ller
4. Jaques, Wilhelm Diedrich, * Schwerte, ev. 12.08.1841, + 04.02.1858

Liebe Gr��e
Eva

Hallo Friedrich und Eva,

wenn ich etwas �ber Schwerte h�re, sehe ich immer etwas genauer hin. Zu den genannten
Personen kann ich aber leider nichts sagen.

Der Name Jacques (mit c) ist aber hier sicher sehr selten; es gibt in Herscheid - so weit ist der Ort
ja nicht von Schwerte entfernt - einen Allgemeinmediziner: Dr. Michael Jacques

Seine Eltern waren - so weit ich mich erinnere - auch aus Herscheid. Sie stehen allerdings nicht im
Telefonbuch. Woher die Familie stammt, wei� ich allerdings nicht.

Viele Gr��e

Herbert (Henkel) aus L�denscheid ( in Lichtendorf jetzt Schwerte geboren )

Eva Holtkamp schrieb:

Hallo Eva, Herbert und Heike,

zun�chst vielen Dank f�r Eure Beitr�ge!

Zum Thema JA(C)QUES: Ich habe die von mir vorher angesprochene Erw�hnung des
ersten Ehemannes nun doch wiedergefunden, sie steht in einer Notiz, die mir
Hildegard S�ffge vor zwei Jahren hat zukommen lassen. Es geht um den
Entlassungsvermerk im Aplerbecker Kirchenbuch f�r den zweiten Ehemann:

"Diedr. Heinr. Ludwig Harbott, 40 Jahre, Witwer, Bergmann in Sch�ren oo
Schwerte 26.1.1868 (dim) Johanna Maria Friederike Christine Lehmk�hler, 38
Jahre, Ww. Bergmann Wilhelm Jaccus, Eichholz"

Ja(c)ques oder "Jaccus" bzw. seine Witwe wird hier also mit der
Ortsbezeichnung "Eichholz" angef�hrt, die zweite Eheschlie�ung soll aber -
wie schon die erste - in Schwerte stattfinden. Wenn ich meine CD mit der
Topographischen Karte NRW 1:50'000 nach "Eichholz" befrage, bekomme ich
exakt 18 �rtlichkeiten dieses Namens aufgef�hrt - als Ortsteile von
Extertal, Halver, Hennef/Sieg, Herscheid, Iserlohn, Kalletal, L�bbecke,
L�denscheid, Odenthal, Reichshof, Schalksm�hle, Steinheim, Velbert, Vlotho,
Wermelskirchen, Wesseling und Wipperf�rth.

Mit Schwerte kann ich alle 18 nicht in Verbindung bringen - oder kennt
jemand dort eine auf der CD nicht aufgef�hrte �rtlichkeit (Stadtteil,
Stra�ennamen, etc.) mit dem Bezug "Eichholz"? Bei der Heirat
Jaques/Lehmk�hler wird der Vater des Br�utigams als Maurer in Schwerte
angef�hrt. Wenn der Sohn aber am Ende seines Lebens in Eichholz lebte,
m�sste man ggf. wohl auch dort nach m�glichen Nachkommen suchen. Am n�chsten
von den genannten Orten liegen noch Iserlohn, Schalksm�hle, L�denscheid,
Halver und Herscheid. Nicht so nah liegt Reichshof, aber dort gibt es jede
Menge Jaques (ohne c)!

Wenn mir also jetzt niemand einen schl�ssigen Zusammenhang Eichholz/Schwerte
pr�sentieren kann, werde ich wohl den "langen Weg" gehen m�ssen - oder die
"lange Bank" bem�hen! :wink:

Viele Gr��e,
Friedrich

Herbert Henkel schrieb:

Hallo Friedrich,
der Eichholz ist in der N�he von S�lderholz
und geh�rt zur Kirchengemeinde Schwerte.
Gr��e aus Hengsen
Hildegard (S�ffge)

Friedrich Lehmk�hler schrieb:

Hallo Hildegard,

vielen Dank f�r den Hinweis! Gelegentlich interessiert mich dann noch, wo
diese �rtlichkeit genau zu suchen ist. Jedenfalls macht diese Zuordnung die
M�glichkeit etwas wahrscheinlicher, dass die beiden Holzwickeder
Jaques-Vorkommen etwas mit der Eichholzer Familie zu tun haben. Ich werde
dort mal mein Gl�ck versuchen.

Herzliche Gr��e aus Wertheim,
Friedrich

Hallo Friedrich,

so schnell wie Hildegard war ich nicht; aber wenn sie in Hengsen wohnt, liegt der
Eichholz doch direkt um die Ecke.

dort u.a.:

Erste urkundliche Erw�hnung fand Lichtendorf in den beiden um 1220 <http://de.wikipedia.org/wiki/1220&gt; angelegten Vogteirollen <http://de.wikipedia.org/wiki/Vogtei&gt; des Grafen Friedrich von Isenberg <http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_von_Isenberg&gt; als �Lichtericdorpe�. Bereits in einer Stiftungsurkunde des von 963 bis 973 amtierenden Werdener <http://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Werden&gt; Abtes Engelbert tauchen die H�fe �Overberge iuxta Honsuaerte� (Oberberge bei Hohenschwerte) auf. Die Bauernschaft Ostberge wird in einer Urkunde �ber die Sobbesche Erbauseinandersetzung 1390 <http://de.wikipedia.org/wiki/1390&gt; als �Oistberge� erw�hnt. Der Name Lichtendorf setzte sich f�r diese Streusiedlungen, die sich auf Lichtungen der bewaldeten s�dlichen H�nge des Ardeygebirges befanden, erst sp�ter durch.

Die Lichtendorfer Siedlung wurde nach der Niederlage Preu�ens <http://de.wikipedia.org/wiki/Vormärz&gt; 1806 von Napoleon <http://de.wikipedia.org/wiki/Napoleon&gt; dem Gro�herzogtum Berg <http://de.wikipedia.org/wiki/Großherzogtum_Berg&gt; zugeteilt. Sie geh�rten im Kanton H�rde <http://de.wikipedia.org/wiki/Hörde&gt; zur Munizipalit�t Schwerte <„Munizipalität Schwerte“ – Erstellen – Wikipedia. 1813 nach der �bernahme des Gebietes durch Preu�en blieb diese Zuordnung zun�chst bestehen. 1817 geh�rte Lichtendorf dann zur B�rgermeisterei Schwerte <http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Bürgermeisterei_Schwerte&action=edit&gt; im Kreis Dortmund <http://de.wikipedia.org/wiki/Landkreis_Dortmund&gt;\. 1887 wurden aus dem Landkreis Dortmund die Kreise Dortmund und H�rde <http://de.wikipedia.org/wiki/Landkreis_Hörde&gt; gebildet. Lichtendorf wurde mit dem Amt Wellinghofen <http://de.wikipedia.org/wiki/Dortmund-Wellinghofen&gt; dem Kreis H�rde zugeteilt. Nach der Aufl�sung des Landkreises H�rde im Jahre 1929 <http://de.wikipedia.org/wiki/1929&gt; und der Eingemeindung durch die Gro�stadt Dortmund wurde das Amt Westhofen <http://de.wikipedia.org/wiki/Schwerte-Westhofen&gt; und mit ihm die Gemeinde Lichtendorf dem Landkreis Iserlohn <http://de.wikipedia.org/wiki/Landkreis_Iserlohn&gt; zugeordnet.

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts setzte sich die Wohnbev�lkerung aus nur 20 Haushalten zusammen. Die Industrialisierung streifte Lichtendorf jedoch. Bergm�nner, die in der Zeche Margarete <„Zeche Margarete“ – Erstellen – Wikipedia; in S�lde <http://de.wikipedia.org/wiki/Dortmund-Sölde&gt; arbeiteten, wurden mit Ihren Familien in Lichtendorf angesiedelt. Die Arbeiterkolonien Eichholz <„Kolonie Eichholz“ – Erstellen – Wikipedia; und Lamberg <„Kolonie Lamberg“ – Erstellen – Wikipedia; erstanden. Das soziale Gef�ge der Ortschaft �nderte sich von einer reinen Bauernortschaft hin zur Arbeitersiedlung. Im Jahre 1905 lebten bereits mehr als 1000 Menschen in Lichtendorf.

Im zweiten Weltkrieg wurde auch Lichtendorf Ziel britischer Bomber. Mehrere H�fe und das alte Schulgeb�ude wurden zerst�rt. In der Nachkriegszeit fanden viele Fl�chtlinge, vor allem Vertriebene aus den Ostgebieten, in Lichtendorf Zuflucht. 1950 lebten bereits 1229 Personen in Lichtendorf.

Die Zugeh�rigkeit zum Landkreis Iserlohn <http://de.wikipedia.org/wiki/Landkreis_Iserlohn&gt; und zur Stadt Schwerte bestand schlie�lich bis zur kommunalen Neuordnung <http://de.wikipedia.org/wiki/Kommunale_Neuordnung&gt; in Nordrhein-Westfalen. Am 1. Januar 1975 wurde der n�rdlich der Autobahn A1 liegende Teil Lichtendorfs wieder Stadtteil <http://de.wikipedia.org/wiki/Stadtteil&gt; der Stadt Dortmund. Der s�dliche Teil jedoch wurde der Stadt Schwerte angegliedert.

Noch heute ist die Ortsvorwahl f�r Lichtendorf die 02304 und damit eigentlich dem Ortsnetz Schwerte angegliedert.

�berregional bekannt ist die Autobahnrastst�tte <http://de.wikipedia.org/wiki/Raststätte&gt; Lichtendorf an der Bundesautobahn 1 <http://de.wikipedia.org/wiki/Bundesautobahn_1&gt;\.

Viele Gr��e

Herbert (Henkel)

Lehmkuehler@gmxpro.de schrieb:

Hallo Herbert,

herzlichen Dank f�r die ausgesprochene Flei�arbeit, aus der Liebe zur Heimat
spricht. Ich habe nach der 50'000er mittlerweile auch die digitale Karte
1:25'000 bem�ht, die Bezeichnung "Eichholz" aber noch nicht finden k�nnen.
Aus Deinem Beitrag entnehme ich, dass es eine Bergarbeitersiedlung auf
Lichtendorfer Gemarkung ist - auf (heutiger) Dortmunder oder auf Schwerter
Seite?

Ich kann mich relativ gut erinnern, dass ich vor �ber 50 Jahren mit meinem
Opa von Aplerbeck �ber S�lde, vorbei an L�nschermanns Hof mit der
Emscherquelle hinauf zur Landskrone und zum Kellerkopf gelaufen bin. W�re
ich da am Eichholz vorbeigekommen? Oder h�tte ich von S�lde aus �ber
Vellinghausen laufen m�ssen, um zum Eichholz zu kommen? Verwundert hat mich
�brigens, dass Ihr beide, Hildegard und Du, "der Eichholz" sagt, wo ich
vielleicht eher "das Eichholz" erwartet h�tte, analog zu "das S�lderholz".
Gibt es eine einfache Erkl�rung f�r das m�nnliche Geschlecht bei "Eichholz"?

In den fast unterbewussten Tiefen meiner Erinnerung schlummert irgendwo der
Begriff "Eichholz". Ich habe nach dem Kartenstudium schon �berlegt, ob
dieser Begriff im Hause meiner Gro�eltern gefallen ist f�r die H�user, die
man am s�dlichen Horizont sehen konnte, wenn man aus dem Wohnzimmerfenster
schaute. Sie wohnten in Aplerbeck am S�lder Kirchweg 92, fast schon in
S�lde, neben einer damals noch als Baulichkeit vorhandenen Fuchsfarm und
hatten vom ersten Stock aus einen weiten Blick �ber die Emscherwiesen und
die Felder zum S�lderholz und zum Aplerbecker Wald. Ich habe gern dort
hinausgesehen als Kind, wenn es drau�en regnete und der Wind durch die
Fensterl�den pfiff und die Efeuranken an der Hauswand sch�ttelte.

Nicht, dass das alles nun schrecklich wichtig w�re - aber ich verbinde gern
eine �rtliche Vorstellung mit den Daten, die mir bei der Familienforschung
begegnen.

Viele Gr��e aus Wertheim am Main,
Friedrich

Herbert Henkel schrieb:

Hallo Friedrich (u.a.),

auf einer 100.000er-Karte des Ruhrgebiets habe ich Eichholz als Teil von
S�lderholz gefunden, an der Stadtgrenze von Dortmund nach Schwerte, kurz vor
der A1. Es gibt dort auch eine Eichholzstra�e (PLZ-Verzeichnis) in 44289
DO-S�lde, die jedes Navigationssystem (Mappy, Michelin, ...) anzeigt.

Gru�,

Joachim (Behmer)

Ich habe nach der 50'000er mittlerweile auch die digitale Karte
1:25'000 bemüht, die Bezeichnung "Eichholz" aber noch nicht finden können.
Aus Deinem Beitrag entnehme ich, dass es eine Bergarbeitersiedlung auf
Lichtendorfer Gemarkung ist - auf (heutiger) Dortmunder oder auf Schwerter
Seite?

Sehr geehrter Herr Lehmkühler,
ich empfehle Ihen, beim (Anschrift von 1977)

Landesvermessungsamt Nordrhein-Westfalen
Bad Godesberg
Muffendorfer Straße 19-21
53177 Bonn

Tel.: (0228) 846-533 (Kundenberatung)

aus dem historischen Kartenwerk "Preußische Kartenaufnahme 1:25000 (1891-1912) Neuaufnahme)" die Karten mit den Nummern
4410 (Dortmund), 4411 (Kamen), 4510 (Witten) und 4511 (Schwerte)
zu bestellen.
Diese Karten umfassen das Stadtgebiet von Dortmund.

Mit freundlichen Grüßen
Werner Vollmar

Ich bin 1921 in der Eichholzstr. geboren. Eichholz ar um die Jahrhundertwende eine Gemasrkung und hie� damals "Im Eichholz".
Heinrich Paluszak

Ich m�chte mich bei allen, die mein Anliegen auf so nette Art zu ihrem
gemacht und Hinweise und Tipps geschrieben haben, herzlich bedanken. Meine
Wissbegier bzgl. Eichholz ist nun erst einmal gestillt, und ich werde bei
meiner n�chsten Westfalenreise sicher auch diesen Bereich bei einer kleinen
Rundfahrt einmal pers�nlich in Augenschein nehmen.

Ein sch�nes Wochenende w�nscht
Friedrich (Lehmk�hler)