Was vom Forschen übrig bleibt....Ausführungen eines 60jährigen

Um 15:08 und um 15:30 Uhrsandte ich eine Info.

Liebe "Langzeitler",

in Hamburg versuchte ich das Thema voranzutreiben.

Volkert Thiessen macht es sich m.E. zu einfach mit:

"Mein Motto ist erst einmal anpacken eine Sache zum laufen bringen dabei werden die anfallenden Probleme gel�st."

Er mag mit den Unternehmungen Genealogie + PC Erfolge haben. ABER dieses Teilgebiet ist einer VER�FFENTLICHUNG vorgelagert! Jeder ist daran interessiert, ein Programm kennen zu lernen . Diese Menschen machten sich keine Gedanken �ber Ver�ffentlichungen. Und hier beginnt das Problem.

M�gliche Gr�nde f�r NICHVER�FFENTLICHUNG:

man ist nicht kritisierbar,
meine Ergebnisse sind nur f�r mich,
man ist noch nicht fertig....
Ver�ffentlichungen = l�stiges �bel
Kosten meiden,
ansehliches Layout = viel Arbeit
Druckgestaltung ?
Buchprojekt ?
mit meinen Ergebnissen k�nnen sich sp�ter andere abplagen.

Alle Gr�nde haben ihre Berechtigung, sie m�ssen angegangen werden!!!!!

2. Tel folgt Klaus (Riecken)

Moin Klaus,

in Deiner Auflistung "Nichtveröffentlichung" hast Du die Meinungsfreiheit vergessen. Wenn ein Familienforscher sich entscheidet seine Daten, wie bei Forschungen auf Papier, nicht zu veröffentlichen (Internet) sondern sie dem Verein zu vermachen mit der Auflage die Daten wie bei Papier Unterlagen nur im Vereinslokal zur Einsicht freizugeben muß man das hinnehmen. Diesen Familienforschern kann man nicht nur weil er sein Recht der eigenen Entscheidung wahrnimmt irgend etwas unterstellen. Sieh Deine Punkte unter "Nichtveröffentlichung".
Sollte sich die Meinung, wie in vielen Mails zu lesen, Veröffentlichung nur im Internet durchsetzen werden allerhand Forschungen verloren gehen.
Bei meiner Basisarbeit in der VHS und Arbeitskreis sind viel gegen eine Veröffentlichung im Internet, diese Arbeiten kannst Du dann wahrscheinlich abschreiben.

Viele Grüsse
Volkert (Thiessen)

Klaus Riecken schrieb: