Egal, wie ich mich entscheide ob in digitaler Form, ob in Papierform oder aber als fish, allen ist eine Gestaltung vorgelagert.
Sie ist anzugehen.
Mit Interessierten und Ausdauer zeigenden Mitforschern l�sst sich ja eine Arbeitsgruppe bilden - allerdings gibt es nicht DIE L�SUNG, sondern VERSCHIEDENE - man muss sich entscheiden, sie wollen und dann nur noch anpacken.
Viele Erg�nzungen, Beitr�ge, Argumente, Willensbekundungen, Vors�tze f�r das neue Jahr .......
Und bitte nicht die Auslegung, ich mache Euch ein schlechtes Gewissen - das m�sste schon lange da sein. Losgel�st von meiner Person(Klaus!).
Das w�nscht Euch
Klaus (Riecken)
Meine Sendungen um 15:08 und um 15:30 wurden nicht ber�cksichtigt! Warum?
Ich denke, dass mit der von Klaus Riecken präsentierten Variante eine mehr als eindrucksvolle Familienchronik gezeigt wird. Für weitere Hilfestellung, wie man dorthin kommt ist denke ich jeder Forscher dankbar!
Für einige ist es immer die Zeit ein Argument, aber eine vorhandene Datei entsprechend aufzuarbeiten denke ich müsste heute nicht mehr so problematisch sein!
Zunächst einmal Dankeschön
und allen Forschern ein gutes und erfolgreiches Jahr 2012
Direkt zum Problem der Digitalisierung habe ich leider keine konstruktiven Vorschläge.
Gleichwohl denke ich, in einem größeren Kontext resultiert ein Teil der Misere aus der Mentalität, "seine" Daten zu horten und als Held der Ahnenforschung dazustehen - nach dem Motto: "Wehe, jemand schmückt sich mit MEINEN Federn!".
Da ich selbst auch eine Menge Daten direkt aus Kirchenbüchern transkribiert habe, weiß ich durchaus um den damit verbundenen Aufwand. Dennoch braucht das Rad m.E. micht tausend Mal neu erfunden zu werden.
(Wer also Lindemann-Daten aus dem Lauenburgischen sucht, kann mich gerne kontaktieren.)
Glücklicherweise habe ich einige Mitforscher kennengelernt, die großzügig teilen (und denen ich sehr dankbar bin). Wie wir alle wissen, ist das nicht unbedingt die Regel...
Letztendlich haben (nur) diejenigen Daten Überlebenschancen, die möglichst oft GETEILT werden!