Warum erhalte ich so wenige Antworten auf meine Emails?

Hallo an die Listenteilnehmer.

Immer wieder habe ich mich in der Verganheit darüber geärgert, daß selten eine
Antwort auf meine Emails kam. In einer Liste gab es dazu einen Hinweis:

......Nachnamen sollten in den Emails immer groß geschrieben werden....

z.B. Peter POMMERENING heirate Bertha Luise HOLLBERG. Ein Sohn wanderte aus und heirate Jane MYER.........

Man sollte sich einmal selber fragen, wohin der Blick eines Emaillesers beim Lesen seiner Emails zuerst fallen soll?...auf das 'WICHTIGSTE', auf das 'BESONDERE', auf das vom STANDARD ABWEICHENDE, auf das ANDERS AUSSEHENDE.

Hier in den Listen gibt es viele Forscher, die bis zu 100 Emails pro Tag erhalten. Glaubt Ihr wirklich, daß jeder alle Emails ließt? - und wenn, hat er (nimmt er) sich dann noch die Zeit darauf zu antworten? Ich habe meine Trefferrate extrem erhöht nachdem mir das klar wurde.

Wenn ich nach Namen suche, gebe ich nur den NACHNAMEN in Großbuchstaben ein und das nur beim ersten Erscheinen im Text. Sind es ORTSNAMEN verfahre ich genau so. (Fett-, Schräg-, und farbige Schrift wird nicht von allen System erkannt).

Es würde mich interessieren, wie Ihr darüber denkt.

Mfg
Uwe G. (POMMERENING)

Hallo OW-Preussen-L, Montag, 29. Januar 2007
Lieber Uwe.
Ich bin auch nur ein stiller Leser,
weil mein Intressengebiet nicht
unbedingt auch Deines mu� !?
Wir suchen alle nach irgendwelchen Strohhalmen
im Heuhaufen.

Aber zu Deiner Mail.

Nachnamen Gro� oder klein.
Wenn in der Betreffzeile die richtige Frage steht,
ist es ein guter Anfang.

z.B. Peter POMMERENING heirate Bertha Luise HOLLBERG. Ein Sohn wanderte aus und heirate Jane MYER.........

Wann , Wo, Wohin ausgewandert ?
Wo lebten deine Vorfahren? Ort ?
Wann wurden sie geboren usw.
Gib bitte nicht uns die Schuld.

Lieber weniger aber daf�r mehr Daten.

Sch�ne Gr�sse,

Bodo

mailto:Bodo.Gnepper@T-Online.de