Liebe Mitforscher,
bitte keinelei Daten mehr an Hrn. Pusinelli weiterleiten, denn er gibt selbst auch nichts heraus! Er bettelt in zahllosen Listen herum, aber ist nicht bereit konkrete Daten seinerseits z. B. über Listen herauszugeben. Seine immer wieder von ihm erwähnte Homepage enthält schlichtweg n i c h t s!
Liebe Grüße,
Rudolf
Ah Herr Dietmann
unser Mormone vom Dienst
Läuft wieder Amok
Grüsse Stefan Pusinelli
bitte keinelei Daten mehr an Hrn. [Name entfernt] weiterleiten, denn er gibt selbst
auch nichts heraus! Er bettelt in zahllosen Listen herum, aber ist
nicht bereit konkrete Daten seinerseits z. B. über Listen
herauszugeben. Seine immer wieder von ihm erwähnte Homepage enthält
schlichtweg n i c h t s!
So geht das nicht! Es können nicht einfach öffentlich aus heiterem
Himmel nicht belegte Anschuldigungen gegen ein Listenmitglied erhoben
werden. Von einer "immer wieder von ihm erwähnten Homepage" konnte ich
übrigens bei Stichproben nicht erkennen.
Darüber hinaus ist es technisch nicht die feine Art, seitenlang
irrelevanten Text zu zitieren.
Ich bitte darum, in Zukunft solche Art von Unterstellungen zu
unterlassen.
Gruß,
Jesper (Zedlitz)
(Listenbetreuer)
Liebe Mitforscher,
man muß nicht vor Ihm warnen, er stellt sich doch selbst ins Abseits. Da
gibt es an jedem Rechner eine Löschtaste, die nimmt man und man schickt Ihm
nichts und antworten nicht auf seine Dauersuche nach Bunga Bunga Italienern.
LG
Hans
Hallo Jesper!
Die sogenannte Homepage von Herrn Pusinelli findest Du unter >http://www.stefanpusinelli.de/<
Ein sch�nes Bildchen, nur kann man nichts damit anfangen, da sie, wie schon Rudolph Dietmann schrieb, nicht zu �ffnen ist.
Gru�
J�rgen
Hallo Jesper und Listenmitglieder,
ich bin voll und ganz Deiner Meinung, Jesper.
Wenn einem die "Nase" irgendeines eMail-Schreibers nicht paßt, kann man ihn ja ungelesen weglöschen.
Man kann ja noch einen Schritt weiter gehen :
Man kann eine sog. "Nachrichtenregel" erstellen, in der man bestimmt, dass man die eMails von dem und dem Absender nicht mehr haben möchte.
Schon wird die in einen vorgesehenen Ordner geschoben.
Das kann man im eMail-Programm selbst machen. Dort muß man die dort befindlichen eMails von Zeit zu Zeit alle löschen.
Man kann das aber auch beim eMail-Provider selbst einstellen. Dann werden die so markierten eMails des bestimmten Absenders gar nicht erst heruntergeladen.
Schon ist der Ärger für immer "gegessen" ;-))
(ok - wenn der Absender eine neue eMail-Adresse erzeugt, ist das Problem erneut da. Aber : wieder ein paar schnelle Klicks - schon ist er wieder weg
)
Was meint Ihr, was der sich wundert, dass ihm keiner mehr antwortet !
Im übrigen :
Wer hat schon so weit zurückgehende Vorfahren aus Italien, dass man Interesse daran haben könnte, mal zu sehen, ob da welche dabei sind?
Ferner :
Wenn sich jemand damit brüstet, Nachkomme von Karl dem Großen zu sein - -
was ist denn das schon?
Die überwiegende Zahl der Westeuropäer sind in irgendeiner Weise Nachkommen vom "Großen Karl" - das ist wissenschaftlich belegt !
Dazu muß man wissen, dass der gute "Karl" 5 Ehefrauen und 4 Nebenfrauen gehabt hat.
Aus diesen Verbindungen gingen 18 Nachkommen hervor !
Nun kann man mal weiterrechnen (hochrechnen), wieviele Nachkommen die alle insgesamt über die Jahrhunderte hatten.
Also ?
Wenn man nur weit genug zurückforscht, wird man feststellen, dass man Nachkomme aus einer legitimen Verbindung des Karl d. G. oder aber aus einer illegitimen Verbindung ist.
Und :
Dazu braucht man doch keinen Forscher, der ungern seine Daten herausgibt - die, wenn er sie denn mal herausgibt, womöglich noch lückenhaft oder falsch sind !
Das kann man mit Sicherheit selbst in einschlägiger Literatur nachlesen.
Dazu braucht man nur mal in "Google" einzugeben : "Karl der Große". Schon erhält man 770.000 Ergebnisse aufgelistet - u.a. auch Stammbäume.
Viel Spaß beim weiteren Forschen und - - -
beste Grüße
Heinz (Schlutow)