Wanderung von Ostpreussen in den Ruhrpott und wieder

Hallo Berit,

ich schließe mich der Meinung von Monika an, mein Urgroßvater ging nach dem I.WK (Frankreich war nicht weit) zurück nach OP,
während sein Bruder im Ruhrpott blieb.
Eigene Versorgung durch Grund und Boden sowie Verwandte in der "alten Heimat" die einem Helfen zu beginn/während einer Weltwirtschaftskrise ist wohl das beste. Abwarten, in ein paar Jahren... :wink:

Gruß, Jens

Guten Morgen,

der Hauptgtund für die Abwanderung dürften die Auswirkungen des
Versailler Vertrages gewesen sein. Durch die Errichtung der Polnischen
Korridors wurden der Rest von Westpreußen und ganz Ostpreußen "vom
Reich" abschnitten. Man lebte wie auf der Insel und hatte wenig Chancen,
was die Arbeit betrifft (siehe DDR-Zeit!). Die Rückwanderung könnte
wirklich auch aus wirtschaftlichen Gründen stattgefunden haben, -
möglicherweise auch wegen des aufkommenden Nationalismus.

Beste Grüße

Günter Mauter

Hallo Monika, hallo Jens, hallo Herr Mauter,

vielen Dank f�r die Ausf�hrungen. Das bringt Licht ins Dunkele.

Viele Gr�sse
Berit (Schweitzer)

G�nter Mauter wrote: