Liebe Familienforscher und Interessierte,
Im Rahmen der Vortragsreihe „Genealogische Abende/Nachmittage“ lädt die GFF zu einem weiteren Vortrag des Jahres 2024 ein; das Thema ist dieses Mal
„Das Stadtarchiv Hof a. d. Saale und seine Bestände“
Der Genealogische Abend wird als Hybrid-Veranstaltung angeboten, kann in der Geschäftsstelle der GFF besucht oder über einen Online-Zugang verfolgt werden.
Selbstverständlich können nicht nur GFF-Mitglieder an der Veranstaltung teilnehmen; auch Gäste sind immer herzlich willkommen.
Zusammenfassung des Inhalts
An einer wichtigen Nord-Süd-Verkehrsader gelegen, befindet sich im äußersten Nordosten unseres Freistaates, dem bayerischen Vogtland, die Stadt Hof an der Saale. Die Lage war von großer Wichtigkeit für die Geschichte der Stadt, die bereits im Spätmittelalter unter den Markgrafen von Brandenburg-Kulmbach zu einer ersten Blütezeit gelangte. Kriegsvolk und Krankheiten, aber auch Handel und Fortschritt gelangten über die Wege in die Stadtmauern. Bereits 1848 erhielt die Stadt einen Anschluss an das bayerische Bahnnetz, der den rasanten Bevölkerungswachstum während der Industrialisierung weiter beflügelte. Das Stadtarchiv Hof besitzt zahlreiche Unterlagen zur Familienforschung, vor allem für die Zeit ab 1876. Im Vortrag werden die wichtigsten Unterlagengruppen vorgestellt und die Vorgehensweise bei Anfragen (einschließlich eventueller Gebühren) erläutert.
Anmeldung zur Online-Teilnahme
Bitte melden Sie sich bis spätestens einen Tag vor der Veranstaltung per E-Mail unter online@gf-franken.de an. Eine Online-Teilnahme ist ohne vorherige rechtzeitige Anmeldung nicht möglich!
Sie erhalten dann eine Mail mit dem Zugangs-Link; spezielle Software auf ihrem Rechner ist nicht erforderlich.
Technische Mindestausstattung ist ein PC mit Lautsprecher, so können Sie als Zuhörer an der Veranstaltung teilnehmen; mit Mikrofon und Kamera (z.B. im Notebook, im Tablet oder Smartphone) können Sie auch nach dem Vortrag Fragen zum Thema stellen.
Mit freundlichem Gruß und der Hoffnung auf recht zahlreiche Teilnahme
Gerhard Schott