Vortrag "Biographische Nachschlagewerke in Druck und Internet" am Sa. 16.11.2024 um 14 Uhr

Liebe Familienforscher und Interessierte,
Im Rahmen der Vortragsreihe „Genealogische Abende/Nachmittage“ lädt die GFF zu einem weiteren Vortrag des Jahres 2024 ein; das Thema ist dieses Mal

„Biographische Nachschlagewerke in Druck und Internet“

Der Genealogische Nachmittag wird als Hybrid-Veranstaltung angeboten, kann in der Geschäftsstelle der GFF besucht oder über einen Online-Zugang verfolgt werden.
Selbstverständlich können nicht nur GFF-Mitglieder an der Veranstaltung teilnehmen; auch Gäste sind immer herzlich willkommen.

Zusammenfassung des Inhalts

Wer historische Personen sucht, dem steht eine stetig zunehmende Fülle von Enzyklopädien, Lexika, Nachschlagewerken und Datenbanken zur Verfügung. In dem Vortrag sollen zur Orientierung insbesondere überregionale gedruckte und digitale bzw. retrodigitalisierte biographische Informationsmittel vorgestellt werden, in denen Personen und Familien in und aus Franken eine Rolle spielen. Zu den Lexika seit dem 18. Jahrhundert kommen einige Mikrofiche-Editionen und digitale Publikationsformen wie CD-ROMs / DVDs hinzu. Dominant ist seit Mitte der 1990er Jahre das Internet mit teils frei, teils beschränkt zugänglichen Texten und Datenbanken. Allerdings sind diese Informationen nicht unbedingt umfassend auf dem neuesten Stand und brauchen eine quellenkritische Analyse.

Anmeldung zur Online-Teilnahme

Bitte melden Sie sich bis spätestens einen Tag vor der Veranstaltung per E-Mail unter online@gf-franken.de an. Eine Online-Teilnahme ist ohne vorherige rechtzeitige Anmeldung nicht möglich!
Sie erhalten dann eine Mail mit dem Zugangs-Link; spezielle Software auf ihrem Rechner ist nicht erforderlich.
Technische Mindestausstattung ist ein PC mit Lautsprecher, so können Sie als Zuhörer an der Veranstaltung teilnehmen; mit Mikrofon und Kamera (z.B. im Notebook, im Tablet oder Smartphone) können Sie auch nach dem Vortrag Fragen zum Thema stellen.

Mit freundlichem Gruß und der Hoffnung auf recht zahlreiche Teilnahme
Gerhard Schott