Vorstellung u Suche Durchholzer Gumbinnen

18.11.2010

Hallo Forscherfreunde,

Vorstellung:
Name: Karl Fröbel
Alter: 64 Jahre
Familienforschung: ab 1980
Forschungsgebiete: Sachsen, Thüringen, Böhmen, Sudeten, Schlesien,
Berlin, New York, Gumbinnen, ex Jugoslawien
Hauptgebiete zur Zeit: Sachsen, Berlin, New York, Gumbinnen
Forschungsprogramme: GENprofi, PAF5 und Ages.

Ab ca. 2000 suche ich die Nadel im Heuhaufen.
01. Die verstorbene Mutter meines Schwiegersohnes war eine geb.
Durchholzer aus Berlin.
02. Bekannt war nur, dass Ihr Großvater Friedrich aus Gumbinnen
stammen sollte.

Hier nun meine wenigen Daten, ich bisher ERFORSCHEN konnte.

Durchholzer Friedrich (genannt Fritz), Schlächter in Weißensee-Berlin, *
05.06.1866 Pruszischken = Preußendorf b Gumbinnen
(laut Taufeintrag), ~ 09.06.1866 Gubinnen (Taufregister Gumbinnen-Land
1. Pfarre 1866/103), oo 07.03.1895 Weißensee
mit Pauline Marie Uhrlau ( * 19.10.1868), + nach 1950 (noch nicht
bekannt).

Eltern von Durchholzer Friedrich:

Vater: unbekannt
Mutter: Durchhozer Luise, * um 1840, + nach 1895 in Heinersdorf b Berlin

Hinweise zu Durchholzer Luise:
01) Laut Taufregister Gumbinnen-Land 1866 No 103 wird als Wohnort
Pruszischken = Preußendorf b Gumbinnen angegeben
      bei der Taufe ihres Sohnes Durchholzer Friedrich.
02) Vater nicht bekannt. Somit dürfte der Sohn Durchholzer Friedrich ein
unehelicher Sohn gewesen sein.

Die Nachforschungen in den Kirchenbüchern Gumbinnen-Pruszischken haben
bisher keine Hinweise über die Geburt/Geburtsort
der Durchholzer (Durchholz, Dorchholtz) Luise in dem Zeitraum 1840-1830
gebracht.
Auch keine Hinweise über ihrer Eltern. Laut einen Genealogen aus Berlin
ist um diese Zeit in Pruszischken nur ein Durchholz (tz)
Ludwig (Loßmann) ist um 1844 mit mehreren Kindern vermerkt. Eine Luise
ist aber leider nicht dabei gewesen.
Es könnte natürlich auch sein, dass die Durchholzer Luise vor 1830
getauft worden ist.

Es wurden folgende Bücher durchsucht:
Taufbuch Gumbinnen/Stadt 1. Pfarre 1830-1850
Taufbuch Gumbinnen/Land 1. Pfarre 1835-1850
Taufbuch Gumbinnen 2. Pfarre 1830-1850

Meine Frage und an die Mailingrunde:
Wer kann mir bei der Suche nach der Nadel im Heuhaufen HELFEN!
Wer hat zufällig Hinweise für mich.

Glückauf aus der Oberpfalz

Karl

Karl FRÖBEL,

Heckenweg 13
92507 Nabburg
09433/6168
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Hallo Karl,

trotz meinen 70 J�hrchen bin ich auch noch neu hier und deswegen
habe ich gewartet, ob die Experten etwas haben. Scheint nicht der
Fall zu sein. Also:
Conrad F�hrer *1780 in Pakallehnen und Magdalena Durchholz
(Durchholtz) * 22.05.1787 in Smerischken (?) /Neunischken
(Taufe?) heirateten 1805 in Neunischken.
Hieraus ergeben sich f�r Sie folgende Ansatzpunkte: die
F�hrers sind reformierte, in Neunischken gibt es eine
reformierte Kirche die zur reformierten Kirche in
Insterburg geh�rt.
Im Ortsnamen-Lexikon des Landkreises Insterburg wird
genannt: 1920, Gut Albert Durchholz 79 ha.

Da kann man doch nur empfehlen, die Suche nach der
ber�hmten Nadel auf Insterburg (Stadt und Land)
auszudehnen!

Mit freundlichen Gr��en
aus dem verschneiten und kalten Coburger Land

Harald (F�hrer)

Schönen guten Abend,
hallo Karl,

es gibt noch weitere Beziehungen zwischen Führers und Durchholzers.

Am 14.11.1822 heiratete Louise Wilhelmine Simankowitz in Gumbinnen/Neustadt Wilhelm Ludwig Führer. Louises Mutter war Maria Elisabeth Holder deren Mutter Elisabeth Durchholzer war (Tochter des Mathes Durchholzer).

Viele Grüße
Wolfgang (Naujocks)

Suche näheres zu Karl Führer, *13.6.1879 in ? Kreis Insterburg,
+ 16.2.1935 in Eiserwagen Kreis Wehlau, oo mit Johanna Pohlmann geb. 10.6.18(86)? in Pelleningken, +1978.
MfG Hans-Peter

"Harald Führer" <mailto:HaraldFuehrer@t-online.de> schrieb:

Hallo Gert D. Brandstäter,

bei der Suche nach weiteren Angaben zur Gutsbesitzerfamilie Wulf Muth & Lore
geb. Spengler und ihren Kinder stieß ich im Internet auf ein interessantes
Gästebuch:

(http://www.100pro-gaestebuch.de/gbserver/guestbook.pl?seite=1&anzeigen=10&i
d=postillion01)

Bei seiner weiteren konsequenten Verfolgung gelangte ich schließlich rein
zufällig zu Deiner hervorragenden Homepage "Stallupönen"
(http://www.stallupoenen.de/).

Mit ihren Informationen und Bildern zu Geschichte, Stadt und Flucht sowie
Karten, Plänen, Übersichten i. v. m. stellt diese das außerordentlich
informative und ansprechende Ergebnis einer offensichtlich sehr
zeitaufwendigen Arbeit dar, das ausschließlich durch private Initiative
hervorging. Ich gratuliere Dir zu diesem Erfolg. Dafür gilt Dir unser aller
Dank und Anerkennung.

Wie ich dem Gästebuch entnehmen kann, hat diese Site ein tollen Zuspruch bei
ehemaligen Stallupönern und natürlich auch bei ihren Nachfahren gefunden.

Diese Initiative sowie die einer russischen Homepage

(http://ebenrode.ru/index.php)

sollte für die Kreisgemeinschaft Ebenrode Anlass sein, Gleiches für den
gesamten Kreis anzustreben. Informationen, Zeit und Arbeitskraft stehen
ihren Mitgliedern auf jeden Fall ausreichend zur Verfügung. Es fehlt vorerst
eine entsprechende Konzeption sowie die federführende und koordinierende
Hand. Die dafür notwendigen Mittel sollten für diesen Zweck nicht gescheut
werden. Es wird wohl die letzte Möglichkeit sein, den Kreis Ebenrode dem
Vergessen für immer zu entreißen.

In den nächsten Tagen werde ich beginnen, einige der im Gästebuch
aufgeworfenen Fragen an Hand meines Ahnen-Pools zu beantworten.

Mit freundlichen Grüßen

Franz-Jörg (Becker) aus der Messestadt Leipzig

e-Mail to: info@ahnen-pool.info

Meine Datenbank ist - vielleicht auch durch Ihre / deine Hilfe - wie folgt
gewachsen: