Vorstellung-Frage zu Breslau

Hallo Miteinander,

nachträglich möchte ich mich noch kurz vorstellen, mein
Name Peter Kerschl, 56 Jahre alt und betreibe das Hobby
Ahnenforschung seit ca. 1996, sammle alles was mit dem
Name KERSCH(e)L u. LANGENM(e)AY(i)R zu tun hat .

Zu meiner Frage:

Ich suche " Die Matrikel der Uni Breslau " für den Zeitraum
1830-1845 , oder andere Universitäten in Schlesien und
Preusen.

Im voraus schon mal vielen Dank !
Peter Kerschl

pkerschl@freenet.de

Ich suche " Die Matrikel der Uni Breslau " f�r den Zeitraum
1830-1845 , oder andere Universit�ten in Schlesien und
Preusen.

Hallo Peter,

danach wurde schon mehrfach in der Liste gefragt. Ein englischer
Forscher hatte sich vor etwa einem halben Jahr daf�r interessiert. Er
hatte mir sp�ter davon berichtet, da� er aus Wroclaw die Antwort
erhalten hatte, alle Unterlagen wurden vernichtet. Dr. Scheppler
hat in einem mehrteiligen Artikel �ber die 'Matrikeln hoher Schulen'
zu Breslau geschrieben:
"1505 Stiftungsbrief des K�nigs Wladislaus, Gr�ndung nicht
durchgef�hrt; Jesuitenschule 1701/02 durch Kaiser Leopold zur
Universit�t erhoben (Leopoldina), nur mit theolog. und phil. Fakult�t;
keine akademische Freiheit; 1724 schon von 1300 Studenten besucht,
dann Niedergang; teilweises Erl�schen im Siebenj�hrigen Krieg;
Wiederaufstieg unter F.d.Gr.; 1811 nach Einverleibung der aufgehobenen
Viadrina zu Frankfurt a.O. als Volluniversit�t ohne
Bekenntnischarakter verwandelt. Der Druck der Matrikel ist geplant. Es
existiert seit 1825 ein Personalverzeichnis."
Quelle: Archiv f�r Sippenforschung, Jahrgang 1928.

Es gibt noch eine andere Zusammenfassung:
Wilhelm Falckenheiner: Universit�tsmatrikel. Verzeichnis der Drucke
nebst anderen Nachweisen. G�ttingen 1928.

Von Breslau gibt es noch:
Pretzsch, Karl: Verzeichnis der Breslauer Universit�tsschriften,
Breslau 1905.
Darin sind selbstverst�ndlich die Verfasser mit einigen Angaben
aufgef�hrt.

Vielleicht noch dieser Hinweis:
Barycz H. et Ogrodzinski W.: Wykaz studentow slaskich na Uniwersytecie
Krakau w l. 1607-1780, Zaranie Slaskie 1936, Heft 4, S. 245-253.

Gru�
Klaus Liwowsky