Guten Morgen,
der VFFOW erinnert auf seiner Webseite an das Grauen, das mit dem Bombardement Königsbergs im August 1944 begann und für viele Menschen erst viele Jahre später endete, für einige schwerst traumatisierte Menschen nie...
Vielen Dank Christian Grusdt und Sylvia Klingner für diesen Beitrag, der auch in den sozialen Medien gepostet wird:
"Die Nacht, in der Königsberg unterging
Vor 77 Jahren, in den letzten Augusttagen des Jahres 1944, erreichte mit zwei gewaltigen Angriffswellen hunderter britischer Lancaster-Bomber das Unheil des verheerenden Bombenkriegs auch Königsberg. Die damalige ostpreußische Hauptstadt verglühte im Feuerball ungezählter Phosphorbomben. Bis dahin hatten noch viele ihrer 360.000 Bewohner gehofft, das Kriegsende unbeschadet erleben und die Zeugnisse des 700-jährigen Erbes ihrer Stadt bewahren zu können.
Auf unserer Website Über Grenzen hinweg Wurzeln finden; erinnern wir an den Untergang des alten Königsberg.
Das Foto von Fritz Krauskopf zeigt Königsberg Ende August 1944 • Public domain - Quelle: Wikipedia"
Sehr gut zu dem Artikel passen auch die Bücher von Christopher Spatz: Nur der Himmel blieb derselbe, Freya Klier: Wir letzten Kinder Ostpreußens und das von Henriette Piper: der letzte Pfarrer von Königsberg. Dazu findet man auch etwas bei YouTube:
Gesprächskritik: Christopher Spatz / Henriette Piper, Erlesenes Ostpreußen: "Der letzte Pfarrer von Königsberg" und "Nur der Himmel blieb derselbe" > Erlesenes Ostpreußen: "Der letzte Pfarrer von Königsberg" und "Nur der Himmel blieb derselbe" - YouTube
Ich bin dankbar, dass ich 70 Jahre lang in Frieden leben durfte ![]()
Freya (Rosan)