Christoph Fitzek schrieb am 17.03.2006
Liebe Listen-Leser, lieber Herr Maatz !
Ich empfinde es als eine ganz grobe Unhöflichkleit eines Listenmitgliedes,
mich - und auch hunderte andere Listenmitglieder - mit völlig themenfremden
Erzählungen zu belästigen.Es ist eine Frage der Höflichkeit gegenüber den anderen Abonnenten der
Liste, sich an das in dieser Mailingliste vorgegebene Thema, nämlich
GENELAOGIE, zu halten.
Lieber Herr Fitzek,
soll die Familienforschung einen tieferen Sinn haben, so muss sie versuchen,
über das Zusammentragen blosser Ahnendaten hinaus ein Bild von der
Umwelt und den Lebensverhältnissen der Ahnen zu gewinnen; dann ist
die Arbeit des Familienforschers gleichzeitig eine Hilfe für unsere
Heimatgeschichte, die auszubauen nicht allein dem Historiker überlassen
bleiben kann. Ich habe meine Familiengeschichtsforschung - eine an
Ahnenforschung orientierte Sozialgeschichte - in vier Epochen unterteilt
und dabei Geschichte wie auch Landeskunde mit einbezogen.
Für Herrn Maatz sowie für mich ist unsere erlebte Geschichte nach 1945 in
Schlesien Zeitgeschichte.
Herzliche Grüsse aus Upstate New York,
Guenter Boehm (*1939 Friedland, Kreis Waldenburg in Schlesien)