in diesem Fall suche ich mal nicht nach (meinen) menschlichen Vorfahren,
sondern nach dem Ursprungsprogramm der nachfolgend aufgeführten Daten. Sie
liegen mir als DBF(dBASE) Dateien vor, alle mit Zeitstempel so zwischen 1992
und 1998.
Der Aufbau ist prinzipiell wie folgt, manchmal ändern sich einige
Spaltennamen ein wenig.
Spaltenbedeutung:
CODE: Nachname(nkürzel)
FNR: Familiennummer
K: >0 --> Person ist Kind der darüber stehenden Person mit K=0
VNAME: Vorname
TG+MT+GEBJ: Geburtsdatum
STEB: Sterbejahr
EHEJ: Jahr der Eheschließung
GATN: Nachname(nkürzel) der Gattin
VORN: Vorname der Gattin
Hinweis: Die gezeigten Dateninhalte sind willkürlich verfremdet.
Ich habe mein Programm AhnMan inzwischen ertüchtigt, diese Dateien
verarbeiten zu können. Aus dokumentarischem Interesse möchte ich aber die
Herkunft auch korrekt benennen können.
Ich habe mein Programm AhnMan inzwischen ertüchtigt, diese Dateien
verarbeiten zu können. Aus dokumentarischem Interesse möchte ich aber die
Herkunft auch korrekt benennen können.
Die Herkunft ist dochnicht das Programm. Schließlich erzeugt das Programm die Daten nicht. Die Herkunft ist allenfalls die Person, die das eingegeben hat. Irgendwie verstehe ich Dich nicht.
sondern nach dem Ursprungsprogramm der nachfolgend aufgef�hrten
Daten. Sie liegen mir als DBF(dBASE) Dateien vor, alle mit
Hhm, das muss ja nicht ein eigenes Genealogieprogramm gewesen
sein, das dBase-Format war ja sehr beliebt und man konnte sich
schnell eine eigene Maske zaubern, in der man die Daten dann
eintrug. Bei Delphi V1.x war es sogar m�glich, in dem Format
eigene Datenb�nke zu erzeugen (Wenn ich mich recht erinnere,
es ist schon ein wenig her...).
Also, die Daten k�nnen praktisch �berall herkommen; es ist so
�hnlich, als ob Du fragen w�rdest, woher denn die Daten im
EXCEL-Format k�men. ;o)
Also, die Daten können praktisch überall herkommen; es ist so ähnlich, als
ob Du fragen würdest, woher denn die Daten im EXCEL-Format kämen. ;o)
Schönen Gruß
Michael Suhr
<<<
Das würde ich nicht so einfach sehen wollen, denn z.B. benutzen sowohl das
WISO Sparbuch wie auch DocToHelp eine JET-MDB zur Datenhaltung. Das ist dann
auch in beiden Fällen 'das MS-Access-Format', aber die Programme kommen aus
völlig unterschiedlichen Einsatzbereichen.
Und das gezeigte dBASE-Beispiel deutet zumindest für mich arg darauf hin,
dass nicht jemand einfach mal so eine dBASE-Tabelle genommen hat, um darin
hintereinander Personen abzulegen. Für eine händische Datenpflege ist die
innere Struktur m.E. viel zu kompliziert und fehleranfällig.