Hallo liebe Listis,
vielleicht könnt ihr mir bei der Übersetzung/beim Lesen der
Sütterlin-Schrift auf der Heiratsurkunde meines Urgroßvaters weiterhelfen?
Wäre super!
Die Urkunde (2 Seiten) ist hier: niederschlesien - Tiepolt
Was ich nicht lesen kann ist bei 1. xxxx xxxx Paul
Josef Johann TTIEPOLT
und unten beim .. Sohn des xxxxxx Johann TIEPOLT
Ehefrau xxxx xxxx JOHN
2. xxxx Maria Pauline Hedwig FICHTNER
und seiner Ehefrau Josepha
xxxxx Dittmann
Lieben Dank für eure Hilfe im Voraus!!!
Viele Grüße
Andreas Tiepolt
Hallo Andreas,
Ich kann es auch nicht lesen...da ist nichts zu sehen ...oder ?
Gru�
Ute
Hallo Andreas,
hier ist, was ich lesen würde - die Buchstaben vor dem ... arbeiter kann ich
leider nicht eindeutig entziffern.....
1. ...arbeiter, Landsturmpflichtige Paul
Josef Johann TTIEPOLT
und unten beim .. Sohn des Stellenbesitzers Johann TIEPOLT
wohnhaft in Kunzendorf und seiner verstorbenen
Ehefrau Franziska geborene JOHN
2. die Stütze? Maria Pauline Hedwig FICHTNER
und seiner Ehefrau Josepha
geborene Dittmann
Ich hoffe, es ist alles richtig so....
Viele Grüße
Martina (Picker)
Hallo Andreas,
....... vielleicht k�nnt ihr mir bei der �bersetzung/beim Lesen der
S�tterlin-Schrift auf der Heiratsurkunde meines Urgro�vaters weiterhelfen?
W�re super!
Die Urkunde (2 Seiten) ist hier: niederschlesien - Tiepolt
Was ich nicht lesen kann ist bei 1. xxxx xxxx Paul
Josef Johann TTIEPOLT
= >>>>> 1. Der Gasarbeiter, Landsturmpflichtige Paul Josef Johann TTIEPOLT
und unten beim .. Sohn des xxxxxx Johann TIEPOLT
Ehefrau xxxx xxxx JOHN
= >>>>> Sohn des Stellenbesitzers Johann Tiepolt ...
= >>>>> Ehefrau Franziska geborene John.
2. xxxx Maria Pauline Hedwig FICHTNER
= >>>>> 2. St�tze Maria ....
und seiner Ehefrau Josepha
xxxxx Dittmann
= >>>>> ... Josepha geborene Dittmann
Gru�
Dieter (R�thke)
Hallo Andreas,
die Daten des Brautpaares scheinen ja entziffert zu sein.
Mich interessierte etwas anderes. Die Gegend im �stlichen Berlin-Kreuzberg (vormals SO36) ist mir sehr vertraut, denn ich habe gleich um die Ecke in der Falckensteinstra�e gewohnt. Das Haus Wrangelstra�e 59 erhielt einen Bombentreffer und wurde nach dem Kriege neu gebaut. Doch das Nachbarhaus Nr.58, in dem der Trauzeuge Max LEICH seinen Zigarrenladen im Erdgeschoss hatte, steht noch. Noch im Berliner Adressbuch von 1928 hatte er einen Eintrag unter dieser Adresse (1914 war er noch Kaufmann in Berlin-Neuk�lln). Auch der erste Trauzeuge, der Metallschleifer Fritz LEHMANN, hatte bis 1917 einen Adressbucheintrag unter Wrangelstr.75, Ihr Urgro�vater dagegen keinen - vermutlich wohnte er zur Untermiete.
Gr��e vom Niederrhein,
G�nther B�hm