Topographie Schleswig und Holstein

Hallo an alle,

Die Topographie des Herzogthums Schleswig und die des Herzogthums Holstein und Lauenburg, des F�rstenthums L�bek und des Gebiets der
freien und Hanse-St�dte Hamburg und L�bek von Johannes v. Schr�der und Herm. Biernatzki ist seit ein paar
Tagen komplett abgetippt und durchsuchbar online, siehe AKVZ: Startseite

Derzeit sind wir dabei die Beschreibungen on-line zu stellen, siehe http://www.akvz.de/000/TOP/TOP_Beschreibung.pdf

Viel Spa� beim St�bern!

Liebe Gr��e,
Silke M�ller

Die Topographie des Herzogthums Schleswig und die des Herzogthums
Holstein und Lauenburg, des Fürstenthums Lübek und des Gebiets der
freien und Hanse-Städte Hamburg und Lübek von Johannes v. Schröder und
Herm. Biernatzki ist seit ein paar Tagen komplett abgetippt

Leider funktionieren hier http://www.top.akvz.de die meisten der Links
nicht. Viele Ämter sind noch gar nicht verlinkt, gibt es die jeweiligen
Texte noch nicht?

Die "Topographie des Herzogthums Holstein, des Fürstenthums Lübek und
der freien und Hanse-Städte Hamburg und Lübek" 1841 wurde übrigens schon
vor längerer Zeit fast komplett (bis auf die Einleitung) im GenWiki
abgetippt:
http://wiki-de.genealogy.net/Topographie_Holstein_1841

Gruß,
Jesper (Zedlitz)

Hallo an alle,
vornehmlich an Silke M�ller
und den AKVZ,

mir wird wohl ewig ein R�tsel bleiben, warum Ihr/wir in
Schleswig-Holstein nicht in der Lage sind, uns miteinander
�ber das WAS? und das WIE? zur Erhebung genealogischer
und reginaler Daten *gemeinsam* zu verst�ndigen.

Mir kommt es - hier auch wieder - vor, wie das Spiel
zwischen dem Hasen und dem Igel: "Ick b�nn all dor!"
...das aber ist ein volkst�mlich �berliefertes M�rchen,
wir d�rften da doch ein St�ck weiter sein, oder?

K�nnen sich der CompGen e.V., Jesper Zetlitz, 2. Vorsitistender
und der AKVZ mit ihrem Vorstand (alle aus Schleswig-Holstein)
nicht mal zusammensetzten und _Gemeinsamkeit_ absprechen?
Die anfallenden Kosten (war mal eine Antort des Herrn Voss
an mich) d�rften dabei keiene Rolle mehr spielen.

Mein Vorschlag:
Gemeinsam GOV vollst�ndig anlegen/kompletieren und darauf
aufbauend die Ortsseiten im GenWiki anlegen und pflegen.

DAS w�re echter Fortschritt.

Viele Gr��e
Klaus Vahlbruch

Welche Verschwendung kostbarer Resourcen!

Guten Morgen,
ich h�re gelegentlich (Gott sei Dank): wir wollen doch wissenschaftlich arbeiten.

Jedes akademische Projekt, jede Magisterarbeit und Dissertation beginnt mit der gr�ndlichen Recherche dessen, was zu dem Thema bereits vorhanden ist. Nicht auszudenken die Blamage und der Schaden, wenn ein Thema ein zweites Mal bearbeitet wird und dann wertlos ist.

Ich m�chte dazu aufrufen, jedes Mal, wenn eine Projektidee entsteht, vor allem, wenn ein Projekt begonnen werden soll, das zu beherzigen. Der Begeisterung �ber ein neues Vorhaben muss die n�chterne Analyse folgen.
Ich habe die oben kritisierte Nachl�ssigkeit �brigens auch anderswo, auch bei CompGen, beobachtet.

Gr��e
Peter (Teuthorn)

Hallo Peter,

Deine Zitierweise wirft heir einiige Fragen auf.
Kannst Du bitte genauer erkl�ren, wann und durch wen hier Resourcen verschwendet wurden!

Danke

Heinz

Hallo Heinz,

durch die offensichtliche Tatsache der Doppelerfassung "Holstein". Mir geht es um die Sache. Die Frage Wann/Wer? interessiert mich eigentlich nicht. Das werden die Betroffenen wohl selbst wissen, und zwar durch die einfache Frage, wer wann begonnen hat und gewusst haben k�nnte/m�sste, dass das Projekt bereits aufgelegt war. - Es geht mir auch nicht um ein bestimmtes Ereignis, sondern darum, dass solch Vorgehen allgemein �berdacht werden muss.

Gr��e
Peter

Hallo Jesper,

einige kurze Anmerkungen zu den u.g. Punkten:

Leider funktionieren hier http://www.top.akvz.de die meisten der Linksnicht. Viele Ämter sind noch gar nicht verlinkt, gibt es die jeweiligenTexte noch nicht?
-> also bei mir funktioniert alles problemlos (ggf. wurde die Seite wohl nochmal umgestaltet), verwende AKVZ
-> für die meisten Forschenden sind zuerst einmal die Informationen zu den Orten relevant (daher wurden diese zuerst bearbeitet), die noch fehlenden Ämter folgen kurzfristig

Die "Topographie des Herzogthums Holstein, des Fürstenthums Lübek undder freien und Hanse-Städte Hamburg und Lübek" 1841 wurde übrigens schonvor längerer Zeit fast komplett (bis auf die Einleitung) im GenWikiabgetippt:http://wiki-de.genealogy.net/Topographie_Holstein_1841Gruß,Jesper (Zedlitz)
-> 1841 Holstein bei CompGen, 1855 Schleswig und Holstein beim Arbeitskreis Volkszahlregister, d.h. keine direkte Doppelarbeit, da beim AKVZ ein anderer Jahrgang und ein größeres Gebiet vorliegt
-> der Geschmack der Nutzer muss im Einzelfall zeigen, welche Version nutzerfreundlicher ist (auch der AKVZ hatte anfangs eine technisch überdimensionierte (und für die Bearbeitung zeitintensivere) E-Book-Lösung entworfen, die glücklicherweise nach mehrfachen Hinweisen, zugunsten einer möglichst einfach gestalteten und möglichst nutzerorientierten Darstellungsweise, eingestellt wurde). Hierdurch konnte die Zahl der Beteiligten an der Text-Erfassung deutlich erhöht werden.
-> die Fertigstellung beim AKVZ hat zwar etwas länger gedauert als die 1841er-Version bei CompGen, dafür sind alle verlinkten Artikel bereits korrekturgelesen

Gegenüber der 3. Möglichkeit (ca. 60 EUR) für die Buchversion auszugeben, sind sicherlich beide genannten Möglichkeiten für viele Familienforscher von Vorteil.

Für Mecklenburg würde ich mich über ein derartiges Topographie-Onlineangebot sehr freuen - hat dazu jemand einen Hinweis ? Oder zumindest auf eine detaillierte Topographie ?

Freundliche Grüße
Björn Rogge

Lieber Peter Teuthorn,

der Einsatz für das wissenschaftliche Arbeiten ist lobenswert.

Allerdings handelt es sich hier bei den Topographien, doch wohl eher um Fleissarbeit, als wissenschaftliche Tätigkeit (Und fast alle Beteiligten schreiben wohl auch hierzu keine Magister- oder Doktorarbeit).
Es wird ein bestehender Text in eine EDV-Version übertragen. Dazu bedarf es Fleiss und Durchhaltevermögen der Beteiligten, denen hier, egal bei welchem Projekt oder Verein, zuerst einmal Dank gebührt (Anm.: Kritik an den geleisteten Arbeiten hört man auf diesen Seiten, im Gegensatz zu Dank und Aufmunterung zu weiteren (ggf. relevanteren?) Bearbeitungen, häufig).

Etwas inhaltlich Neues zu erarbeiten bzw. eine bestimmte gewählte Fragestellung in allen relevanten Punkten zu diskutieren ist für mich etwas vollkommen anderes.
Der wissenschaftliche Part wurde 1841 bzw. 1855 großteils von den Herren von Schröder und Biernatzky geleistet (diese haben allerdings bekanntlich nicht alleine gearbeitet).

Bitte nicht unterstellen, dass die Projekte oder Vereine, etc. keine Recherche betrieben haben. Vielleicht gab/gibt es ja Gründe für eine -vordergründig- erfolgte Doppelarbeit, die bei intensiver Betrachtung, doch einen Sinn ergibt. Mir selbst sind einige Beispiele dafür bekannt, dass eine erneute Bearbeitung eines Themas sinnvoll ist, wenn das vorherige Ergebnis nicht (mehr) ausreichend ist.

Zudem gefällt mir die Bezeichnung "Ressource" für die freiwillige Mitarbeit von Menschen an Projekten in ihrer Freizeit gar nicht. Niemand kann (wie früher z.B. ein Gutsherr) über die Mitarbeitenden verfügen. Daher ist es auch keine "Verschwendung", da die Beteiligten für sich stets etwas mitnehmen können. Sonst würden diese einfach nicht mehr mitmachen.

Freundliche Grüße
Björn Rogge

-----Ursprüngliche Mitteilung-----

Lieber Bj�rn Rogge,

warum deuten Sie die von mir benutzten W�rter/Begriffe ohne Not emotional um? Mir scheint, wir reden zu diesem Thema leider gr�ndlich aneinander vorbei. Das ist Schade. Ich m�chte deshalb auf eine Erwiderung im Einzelnen zu Ihren Ausf�hrungen verzichten. Nur so viel:

Nat�rlich sind solche mit dem Flei� von Genealogenkollegen fertiggestellten Projekte etwas ganz Gro�artiges, und sie verdienen unserer aller Respekt und Dank. Daran besteht doch �berhaupt kein Zweifel. Aber es sei mir erlaubt, an der Sinnhaftigkeit einer Erfassung der Auflage 1845 neben der Auflage 1854 oder vice versa zu zweifeln. Aber auch das mag nat�rlich jeder aus seiner eigenen Sicht beurteilen. Wenn jemand es f�r wichtig h�lt, eine �berarbeitete und damit aktuellere Auflage neu und ggf. nach besserem Konzept zu erfassen und er Freude daran hat, dann soll er es doch machen. Nat�rlich darf und wird jeder Forscher und jeder Verein/Gruppierung/Arbeitsgemeinschaft sein eigenes Ding machen. Und so geschieht es es ja auch.

Mein Appell h�tte �ber das Formulierte hinaus auch allen Beteiligten zurufen k�nnen, redet einfach einmal mehr miteinander in Schleswig-Holstein, denkt doch mehr �ber ein Miteinander als �ber Abgrenzung nach.

Aus meiner Sicht k�nnen und sollten wir das Thema hiermit beenden. Meine besten Gr��e vom S�den in den Norden

Peter Teuthorn