Suche Nachkommen des Hubert Rehse *1921 Gelsenkirchen

Hallo,

nun versuche ich mein Glück hier und in der Westfalen-Liste nach der Suche von Nachkommen meines Großonkels HUBERT REHSE.

Da sich ja alles im Bereich des Datenschutzes bewegt und ich ja auch nicht in direkter Linie verwandt bin, hoffe ich daß vielleicht der eine oder
andere Name hier jemanden bekannt vorkommt und mir eventuell weiter helfen kann.

Die mir bekannten Fakten aus dem Familienbuch meines Urgroßvaters und dem Melderegister Gelsenkirchen liste ich hier mal auf:

HUBERT REHSE
katholisch
* 08.03.1921 Gelsenkirchen
+ ??
Beruf: Gärtner

I. HEIRAT:
12.02.1941 in Gelsenkirchen mit
ERNA DIESCHEK
evangelisch
*31.07.1920 in Altkirchen/Ortelsburg

aus dieser Ehe gehen 3 Kinder hervor:

1. NN * 1941 Gelsenkirchen
2. NN * 1942 Gelsenkirchen
3. NN * 1944 Lübbecke

o>o 19.06.1948 durch Landgericht Bielefeld

Wohnorte waren:

bis 1941 Gelsenkirchen

1941 – 1945 Wehrmacht

ab 1945 bis ca. 1950 Gehlenbeck (Lübbecke/Westfalen)

II. HEIRAT:
22.12.1951 in Gladbeck (Standesamt) mit
URSULA THÜER
katholisch
* 14.09.1921 in Herne/Westfalen

aus dieser Ehe ist 1 Kind bekannt:

1. NN * 1952 Gelsenkirchen

Wohnorte waren:

ab 1951 Herne/Westfalen
ab 1952 – ca. 1962 Gelsenkirchen
ab 1962 Bad Laasphe

Vielleicht hat jemand die Namen REHSE/DIESCHEK/THÜER in irgendeinem Zusammenhang mal gehört oder gelesen. In den Adressbüchern komme ich nur bis 1955 in Gelsenkirchen,
für Herne und Laasphe gibt es nichts online.

Ein Anhaltspunkt könnten Gärtnereien sein im näheren Wohnumfeld, da bin ich bisher ebenfalls nicht fündig geworden.

Sie Archive geben keine weiteren Auskünfte auf Grund des Datenschutzes bzw. in Laasphe würde das Archiv recherchieren und evt. Nachkommen ohne meine Kenntnis anschreiben in
der Hoffnung, daß sich dann vielleicht jemand bei mir melden würde.

Bevor ich diesen Weg gehe möchte ich erst einmal alle sonstigen Möglichkeiten ausreizen.

Also, jeder Hinweis ist willkommen und hilfreich.

Mit den besten Grüßen

Bärbel (Rehse)

Hallo Bärbel,

auch 1958 auch noch in Gelsenkirchen:

habe jetzt in den weiteren AB nicht nachgesehen; aber hier kannst du
recherchieren:

Viel Erfolg

LG Barbara

Hallo Barbara,

bis 1961 läßt er sich nachweisen in Gelsenkirchen, dann verließen sie mich.
Für Laasphe und Herne gibt es online keine Adressbücher.

LG
Bärbel

Hallo Bärbel,

konkret kann ich Dir leider nicht helfen, aber zu der jüngsten bekannten Wohnanschrift könntest Du Dir eine einfache Meldeauskunft bestellen. Daraus könntest Du zumindest ersehen, ob die Familie noch weitergezogen ist oder ob der Großonkel verstorben ist.
Wenn er verstorben ist, kannst Du vielleicht das Sterbejahr anhand Adressbücher eingrenzen und wenn er vor 1990 verstorben ist, kommst Du ja schon an die Sterbeurkunde (wg. 30-Jahres-Frist).

Schlimmstenfalls müsstest Du noch 2 Jahre warten, dann ist die Heirat von 1941 zugänglich, die evtl. Nachträge/Hinweismeldungen enthält, die Dir vielleicht weiterhelfen.

Viele Grüße
Jan

Hallo Jan,

ist leider nicht möglich, da dies für mich unter den Datenschutz fällt. D.h. die letzte aktuelle Adresse ist die für 1962 in Bad Laasphe, und die
wurde geschwärzt/unkenntlich gemacht. Da erhalte ich auch in Laasphe nichts. Das hab ich alles schon abgeklopft. Die würden zwar recherchieren,
und bei einem Treffer die/denjenigen anschreiben, so dass sich die Person je nachdem bei mir melden kann oder eben auch nicht.

Bevor ich das mache, wollte ich einfach alle anderen Optionen noch ausreizen.

Viele Grüße
Bärbel

"... da dies für mich unter den Datenschutz fällt."
Hä? Was hast Du denn da angestellt? Du bekommst von JEDEM eine Meldeauskunft MIT Adresse aus dem Melderegister, für 7 Euro, außer wenn die Leute das per Antrag unterdrücken (Promis).
Viele Grüße, Karl

Tja Karl,

da war ich auch etwas perplex, denn bisher hatte ich in Gelsenkirchen beim Stadtarchiv (ISG) damit auch keine Probleme gehabt die Meldekarten
ohne ‘Zensur’ zu erhalten.
Aber nicht in direkter Linie verwandt, es könnten die darauf vermerkten Kinder noch leben bzw. deren Nachkommen.....
Ist für mich auch unverständlich, denn wenn die Karte im Archiv landet, dann müßte die m.M. nach allgemein zugänglich sein.

Aber so ist das wohl wenn Mitarbeiter in den wohlverdienten Ruhestand gehen und diese Datenschutzverordnung messerscharf ausgeführt wird.

Viele Grüße
Bärbel

ERLEDIGT

Danke allen Helfern, habe den Ansatz erhalten den ich brauchte.

Viele Grüße
Bärbel