Suche Familie HEERMANN

Hallo liebe Listenteilnehmer,

Zu Johann Heinrich HEERMANN, geb. 14.11.1678 in Werther, gest. 18.09.1740 in
Herford suche ich Vor- und Nachfahren sowie Geschwister, die Daten eines
Sohnes (Dietrich Adolf geb. 25.11.1726 in Herford) sind bekannt.
Johann Heinrich HEERMANN war war Kaufmann und Ratsherr in Herford.
Hilfreich sind auch Hinweise auf Kirchen�mter, Archive oder �hnliche
Institutionen, bei denen ich eventuell die gew�nschten Daten erhalten k�nnte.

mit freundlichen Gr��enn

    Christian

Herford !

Hallo liebe Listenteilnehmer,

Ich suche die 5 kindern zu Albert Jacob Wirsching, geb 2.10.1776 in Hagenfurt ,
gest 6.7.1849 in Herford, verheiratet mit Mariane Juliane Haubt, geb 14.12 1789
in Potsdam , gest. 24.3 1859 in Herford.

Hilfreich sind auch Hinweise auf Kirchen�mter, Archive oder �hnliche
Institutionen, bei denen ich eventuell die gew�nschten Daten erhalten k�nnte.

mit freundlichen Gr��enn und danke

Annemarie Brendstrup

Copenhagen
Denmark

Liebe Listenteilnehmer,

in einem "�bertrags-Contract" aus dem Jahr 1818 begegnete mir der Begriff
"Spielpfennig", den ich leider nicht zu deuten wei�.

Kurz zum Zusammenhang: Es handelt sich dabei um einen Absatz des Vertrages,
in dem die Rechte der Mutter, die den Hof ihrem Sohn �berschreibt, geregelt
werden:
" ... auch ihr j�hrliches und alle Jahr sechzehn Reichsthaler zu einem
Spielpfenninge und zwar halbj�hrig zu Ostern und Michaelis mit 8
Reichsthaler auszubezahlen."

Kann mir jemand den Begriff "Spielpfennig" erl�utern - ich freue mich �ber
jeden Hinweis

Gr��e,

Tobias Blasum
tobias@blasum.org

Hallo Tobias,

folgenden Artikel fand ich zum *Spielpfennig*( j�hrliche Zuwendung) unter
google.de

So �berschrieb der verstorbene Historiker Karl Stommel einen Beitrag �ber
die Geschichte des Klosters und der Kapelle in dem vom Oberkreisdirektor des
Erftkreises 1988 herausgegebenen Werk: "Kl�ster und Stifte im Erftkreis".
Darauf beziehen wir uns in der Kurzdarstellung "unserer" Geschichte

Aus weiteren Quellen ist zu Belegen, dass vor allem Nonnen aus den
heimischen Adelsfamilien oder aus den K�lner Patriziergeschlechtern ins
Kloster kamen. Vom Armutsideal der geistlichen Orden waren die Kl�ster
dieser Zeit weit entfernt. Die Nonnen behielten den Privat- besitz,
erhielten von ihren Familien eine j�hrliche Zuwendung, den sogenannten
Spielpfennig, durften die Klausur mit eigenen M�beln ausstatten und lebten
keinesfalls streng und freudlos.

Viele Gr��e
Sibylle
sibylle.cremer@t-online.de

Liebe Listenteilnehmer,

in einem "�bertrags-Contract" aus dem Jahr 1818 begegnete mir der Begriff
"Spielpfennig", den ich leider nicht zu deuten wei�.

Kurz zum Zusammenhang: Es handelt sich dabei um einen Absatz des

Vertrages,

in dem die Rechte der Mutter, die den Hof ihrem Sohn �berschreibt,

geregelt

Liebe Listenmitglieder,

ich bedanke mich ganz herzlich f�r die vielen Hinweise, die ich zum Begriff
"Spielpfennig" bekommen habe! Vielen herzlichen Dank.

Tobias Blasum