Hallo Freunde,
wer kann mir helfen und mir sagen war ich dem Adresseintrag
"Eversh.7 " im Adressbuch Osnabr�ck 1868 zu
z verstehen
habe. War dies eine Strasse, wenn ja wie heisst sie heute?
Eingen guten Rutsch w�nscht
Lutz
Hallo Lutz,
kannst Du genauer sagen, welche Orte in Niedersachsen in Betracht
kommen, denn Blome und Helmke gibt es viel im Stader Umland.
Auch Dir einen guten Rutsch ins Jahr 2007
Bei dieser Gelegenheit w�nsche ich es allen Leserinnen und Lesern dieser
Liste, verbunden mit allen guten W�nschen, vor allem Gesundheit.
Das w�nscht Euch Renate aus Stade
Hallo Lutz,
die Straße heißt auch heute noch "Eversheide". Im Stadtplan von Osnabrück
wirst Du sie finden.
Ich wünsche Dir ein gutes, gesundes und gesegnetes Jahr 2007 und viel Erfolg
bei Deinen Ahnenforschungen.
Viele Grüße aus dem schönen Hamburg.
Rolf
Moin Lutz,
Das wird damals wie heute die Eversheide (gewesen) sein. Sie liegt im
Stadtteil Evers-
burg, das Schulzentrum Eversburg stoesst an sie.
Wo sitzen Deine Blomes ? Wir haben welche in Blender und Magelsen im Amt
Westen, leicht suedlich von Verden/Aller.
Gruss aus Diepholz
Falk Liebezeit
Hallo Lutz,
die Eversheide war urspr�nglich Teil der Stadtfeldmark. 1868 wurden dort
Bergmannsh�user errichtet. Dazu folgender Auszug aus "Geschichte der Stadt
Osnabr�ck" erschienen 2006:
S. 493
"Bereits wesentlich fr�her hatte die Stadt Osnabr�ck den Bau der ersten
Arbeiterkolonie in der Eversheide betrieben, in der aus dem Harz
zugewanderte Bergleute angesiedelt wurden. Die in Massivbauweise errichteten
Ein-, Doppel- oder Vierfamilienh�user entsprachen dem seinerzeit
postulierten Standard f�r den Arbeiterwohnungsbau, zu dem die M�glichkeit
zur regelm��igen Beheizung zumindest eines Wohnraums ebenso z�hlte wie das
Vorhandensein sauberen Trinkwassers. Die Kolonie zeichnete �berdies aus,
dass ausreichend bemessene Gartenfl�chen f�r die Selbstversorgung zur
Verf�gung standen. "In welchem Ma�e Viehwirtschaft betrieben wurde, ergibt
sich daraus, dass im Jahr 1886 von 230 Haushaltungen mit ca. 1 500 Seelen
insgesamt 700 K�he gehalten wurden, dazu in jedem Hause Ziegen und
Schweine." "Wenn auch die Colonie Eversheide im Stadtgebiet liegt, so sind
doch die dortigen Verh�ltnisse derselben rein l�ndlich", berichtete 1874 der
Direktor der Zeche Piesberg. Von den insgesamt 131 zwischen 1868 und 1874
errichteten Bergmannsh�usern entstanden allein 116 in der Eversheide. In den
dort mehrheitlich gebauten Vierfamilienh�usern (Doppelhaustyp) wurden die
Wohnungen im Erdgeschoss mit Flur, K�che, Stube und zwei Kammern, insgesamt
knapp 55 qm, f�r �beraus geringe 96 Mark pro Jahr vermietet. H�ufig bezog
eine Familie allerdings die gesamte Haush�lfte und "veraftermiethete" das
Dachgeschoss oder einzelne R�ume an andere Familien oder Schlafburschen. In
der Absicht ein m�glichst idyllisches Bild zu zeichnen, bekr�ftigte die
Zechenleitung noch einmal: "Was die behaglichere Einrichtung der Wohnung
anlangt, so ist der Bau von hellen, ger�umigen und freundlichen H�usern
hierauf unverkennbar. Gardinen, meist bunte von Kattun aber ausnahmsweise
auch wei�e, finden sich an allen Fenstern, die h�ufig mit Blumen geschm�ckt
sind. Die W�nde der Wohnungen sind mit Bildern in sch�nen Rahmen geschm�ckt
und bei einigen Arbeitern hat sich der Luxus bis zu einem Sopha verstiegen."
Solange der Bergmann bei der Zeche besch�ftigt war, behielt er Wohnrecht in
den Koloniebauten. �berzeugt davon, ein beispielhaftes st�dtebauliches
Projekt realisiert zu haben, pr�sentierte die Stadt Osnabr�ck die Kolonie
1882 als Mustersiedlung auf der Hygiene-Ausstellung in Berlin. Nach dem
Verkauf der Zeche an den GMBHV (1889) sind die H�user, die die Stadt mit
erheblichen Kosten hatte errichten lassen, ver�u�ert worden."
Soweit der Auszug. Vielleicht vermittelt er ja einen Eindruck von den
Lebensverh�ltnissen unserer Ahnen.
Gr�sse aus Osnabr�ck und allen ein gutes NEUES JAHR
Renate Dry
Bonjour
je vois que tu recherche en France
je peus peut etre aider
je connais pas mal de tes patronymes
car beaucoup sont des noms des gens du voyages
si besion d'aide me contacter
j'ai besoin d'aide aussi en Allemagne
amicalement
PFEIL Katherine
kathpfeil@wanadoo.fr
Bonjour Katherine,
Bonne annee !
Apart de l occupation 1810 - 1814 il n y a pas beaucoup de contacts
Niedersachsen / Basse Saxe et
la France. Il y a des exceptions, naturellement, dans la famille des
Guelphes au XVII siecle.
J ai fait des fouilles archeologiques au chateu-fort de Guise sur Oise en
1967 et 1968 - deja
a ce temps-la c etait l archeologie et la genealogie ...
As-tu trouvee ma web-site http://www.falk-liebezeit.de ?
Si je peux t aider: volontiers, mais il faut j envois une facture avec.
Merci d offrir ton aide avec la genealogie en France, je vais en revenir
Bon weekend
Falk (Liebezeit)