Liebe Forscherinnen und Forscher,
bin dabei mit Hilfe von Nachkommen der acht Geschwister meines Gro�vaters
eine Familiendokumentation �ber Bad Landeck, Grafschaft Glatz mit den
Familien POMPE, KASPAR, GOTTSCHALK, HARTMANN, HELLWIG, F�RSTER, SCHWITALLA,
VOLKMER zusammenzustellen.
Dieser Sammlung m�chte ich ein Motto voranstellen. Vor einiger Zeit h�rte im
Radio beil�ufig einen Satz, der mir erst im Nachhinein richtig zu Bewu�tsein
gekommen ist und mir vom Inhalt her als Motto geeignet erscheint:
"Die Menschen sterben nicht.
Sie sterben nur, wenn man sie vergi�t!"
Hierzu meine Fragen:
1. Woher stammt diese -wahrscheinlich abge�nderte- Formulierung?
2. Wem sind andere Formulierungen dieser Sicht von Leben und Tod gel�ufig?
3. Wer kann mir etwas zum religi�sen oder philosophischen Hintergrund dieses
Gedankens mitteilen?
Voller Erwartung gr��t
aus Markt Indersdorf, Oberbayern
Gerhard Becker
"Die Menschen sterben nicht.
Sie sterben nur, wenn man sie vergi�t!"
Hierzu meine Fragen:
1. Woher stammt diese -wahrscheinlich abge�nderte- Formulierung?
2. Wem sind andere Formulierungen dieser Sicht von Leben und Tod gel�ufig?
3. Wer kann mir etwas zum religi�sen oder philosophischen Hintergrund
dieses
Gedankens mitteilen?
Hallo Gerhard,
ein ausgesprochen sinnreiches Thema.
Ich interessiere mich auch fuer Voelkerkunde und in verschiedenen
sogenannten "primitiven" Gesellschaften wird dem Vorfahren, speziell dem
Stammahnen, gottaehnliche Verehrungen gewaehrt. Etwas anders in unserer
Zivilisation.
Ich bin auch gespannt auf die Antworten zu Deinen Fragen.
Viele Gruesse aus Upstate New York,
Guenter
Liebe Forscherinnen und Forscher,
"Die Menschen sterben nicht.
Sie sterben nur, wenn man sie vergi�t!"
Hierzu meine Fragen:
1. Woher stammt diese -wahrscheinlich abge�nderte- Formulierung?
2. Wem sind andere Formulierungen dieser Sicht von Leben und Tod gel�ufig?
3. Wer kann mir etwas zum religi�sen oder philosophischen
Hintergrund dieses
Gedankens mitteilen?
Voller Erwartung gr��t
aus Markt Indersdorf, Oberbayern
Gerhard Becker
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Lieber Herr Becker,
mir sind einige andere Formulierungen dieser Sicht von Leben und Tod
gel�ufig. Ich nehme sie von dem, der von sich sagen konnte: "Ich bin
der Weg und die Wahrheit und das Leben ..." (Joh. 14, 6). Das konnte
nur Jesus Christus sagen, denn nur seine Worte haben sich als lauter
Wahrheit erwiesen. Er hat auch gesagt:
"Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der
wird leben, ob er gleich st�rbe." (Joh. 11, 25).
Glauben hei�t vertrauen, man mu� sich ihm pers�nlich anvertrauen, so
da� man erf�hrt, da� alles in der Bibel ewig g�ltige Wahrheit ist.
Kein sch�ner philosophischer Spruch hat jemals die Dynamik der Bibel-
worte. Wer jemals bei dem Sterben eines wirklich Gl�ubigen und eines
Gottesleugners dabei war, der kennt den Unterschied. Ein Beispiel w�-
re Voltaire, der ein schreckliches Ende hatte. In seinem Haus befand
sich sp�ter die Genfer Bibelgesellschaft. Ironie der Geschichte oder
einfach auch ein Zufall?
Ganz herzliche Gr��e aus Luxemburg
Gerd M�llenheim