Liebe Mitforschenden und Administratorinnen und Administratoren,
(falls nicht gewuenscht, bitte loeschen)
die drastischen Schutzmassnahmen bei uns in der Firma lassen ahnen,
dass wir eventuell noch schwierigeren Zeiten entgegen gehen...
Ich moechte Ihnen/euch allen alles Gute wuenschen und, dass Sie/ihr
alle gesund bleibt.
Vielleicht ist es auch wichtig sich daran zu erinnern was unsere
preussischen Vorfahren so stark sein lassen hat.
Ich meine, dass war auch ihr Glaube an Gott.
Komme, was mag. Gott ist maechtig!
Wenn unsere Tage verdunkelt sind und unsere Naechte finsterer
als tausend Mitternaechte, so wollen wir stets daran
denken, dass es in der Welt eine grosse, segnende
Kraft gibt, die Gott heisst. Gott kann Wege aus der
Ausweglosigkeit zeigen. Er will das dunkle Gestern
in ein helles Morgen verwandeln, zuletzt in den
leuchtenden Morgen der Ewigkeit.
Martin Luther King (1929 -1968),
In diesem Sinne, herzlichst Birgit (Grassmann)
Liebe Birgit,
ich weiß nicht, was solche Sprüche in unserer Liste zu suchen haben und bin nur erstaunt, dass Deine Mail durchgelassen wurde.
Herzl. Gr.,
Jost
Leute, seid gelassener!
Das Vertrauen in Gott hab ich zwar schon lange verloren, aber ich respektiere trotzdem jeden, dem der Glaube eine Hilfe ist.
Bernd (Schwiers)
Entschuldige bitte Jost, ich habe es nur gut gemeint.
Es tut mir leid, wenn ich damit einen Fehler gemacht habe und bitte um
Loeschung des Posts.
Herzliche Gruesse
Birgit
Liebe Forscherkollegen,
weil ein solcher Hinweis auf den Glauben unserer Vorfahren, für den
ich Birgit sehr dankbar bin, durchaus auch in unsere Liste gehört,
bitte ich auf jeden Fall diesen in der Liste zu belassen, auch wenn
das heute einigen egal zu sein scheint.
Ein Teil meiner Vorfahren z. B. mußte ihre salzburgische Heimat
wegen ihres Glaubens verlassen und wurde in Preußen von Friedrich
Wilhelm I. deswegen aufgenommen. Weil ich auch das erwähnen möchte,
hier noch etwas dazu zum Anklicken: Salzburger Emigranten / Emigration - Berlin
Freundliche Grüße
Joachim Rebuschat
Danke und alle Hochachtung,
liebe Frau Birgit Grassmann,
endlich einmal EINE-(R) - nach über 20 Jahren dauernder Familienforschung -
- rühmliche Ausnahme Joachim Rebuschat, der gesegneten Sonntag wünscht -
die/der sich hier und gerade hier offen - in OW Preußen-L - an Gott Glaubender und Vertrauender zeigt.
Sie zitieren den berühmten Martin Luther King aus den USA -
„unser" letzter Hochmeister des Deutschen Ordens, Albrecht von Preußen, aus Königsberg
dichtet 1547 (1554) dort
"Was mein Gott will, gescheh allzeit“
und lebte auch in drastischen Zeiten
teilt mit herzlichen Grüßen auch in dieser „Liste"
Frieder Gutowski
Liebe Birgit, mache Dir keine Gedanken, Du hast es gut gemeint und
niemandem wehgetan.Meine Schwägerin hat mir gerade einen ähnlichen Brief
geschrieben.Mit freundlichen Grüßen,Sibylle (Ziegler, geb. Kühn).
Danke Dir, Joachim,
auch ich war und bin immer stets dafür Familien- und Heimatforschung mit weit geöffneten Scheuklappen zu betreiben und über den Tellerrand zu schauen. Eine große Gruppe lebt und ist lebendig, wenn auch die Exoten zu Wort kommen - denn die ganze Bandbreite zeigt erst einmal auf, wie unterschiedlich wir gestrickt sind. Und das ist gut so!
Mich treibt der Virus weniger um; jedoch ich sehe unsere 2000-jährige Kultur im Mittelmeer ertrinken und demnächst stirbt sie in den Lagern von Griechenland, Türkei & ...
Herzlichen Gruß
MaRia&Hans-Jürgen (Wertens)
Hallo Birgit,
warum sollte dein Post gelöscht werden? Du brauchst dich dafür nicht zu entschuldigen.
Ich finde deinen Post schön. Danke für diese Zeilen 
Für alle anderen: wer sich von Birgit´s Post "gestört" fühlt, der möge doch bitte kommentarlos die "Löschen-Taste" drücken.
Viele liebe Grüße
Simone
-----Original-Nachricht-----
Guten Abend,
wie ist der letzte Absatz zu verstehen?
Freya
@ Frau Grassman,
nicht SIE haben sich zu entschuldigen, sondern ein Herr Jost Schaper oder
ein Paul Preuß,
die sich anmaßen Jemanden zu kritisieren, der Segenssprüche aussprach.
DIES ist unter gesitteten Menschen weltweit üblich, unter GESITTETEN.
Freundlicher Gruß
Dietmar Blum
Liebe Mitforscher(innen),
ich bedanke mich herzlich für den Zuspruch.
Beste Grüße
Birgit Graßmann
Liebe Listies,
hiermit entschuldige ich mich.
Jost
Liebe Listenmitglieder,
Frau Graßmann hat in unserer Liste einen Beitrag verfasst, der 100%ig hierher gehört.
Der überwiegende Teil der Reaktionen ist positiv.
Dann folgte noch einige Mitteilungen, die sich inhaltlich solidarisch zeigen.
Dann folgten noch einige Reaktionen, die zum Teil "Zwischen den Zeilen" eher politischen Inhalts waren.
Ich denke, es ist nun alles zum Thema "Schwierige Zeiten" geschrieben worden.
Ich bitte hiermit alle Listenmitglieder, nicht mehr zu diesem Thema öffentlich über die Liste zu schreiben.
Ich werde auf jeden Fall verhindern, das hier eine unsachliche Diskussion völlig am Thema vorbei beginnt. Die Ansätze dazu lese ich hier heute Abend.
Es ist jedem freigestellt, auf direktem Wege ein Listenmitglied zu kontaktieren, mit welchem Inhalt auch immer. Wenn Sie dem einen oder anderen Listenmitglied hier einmal so richtig Ihre Meinung sagen wollen, dann tun Sie dies auf direktem Wege - aber nicht per Mail an 2678 Listenmitglieder. Das dies nicht geschieht, dafür bin ich verantwortlich.
Mit besten Grüßen
Reinhard J. Freytag