In einer eMail vom 22.04.2014 23:35:24 Westeuropäische Sommerzeit schreibt
georg.friederici@ewetel.net:
Nun glänzen auch viele andere Seiten mit kopierten Info's, nichts selber
erforscht.
Hallo Georg Friederici,
setzt ein Hobby - Genealoge etwas ins Internet (GEDBAS oder anderem) setze
ich voraus, er will helfen. Bereits erarbeitete Erkenntnis anderen Nutzbar
machen.
Als Altersrentner und Schwerbeschädigter, freue ich mich über jede
Ergänzung oder Bindeglied zu weiteren Informationen. Nicht jedes Akte kann ich
einsehen um selber diese zu erforschen und zu meinen Ahnen Informationen zu
finden.
Die Veröffentlichung von Daten im Internet kann als eine solche Hilfe
verstanden werden, so sehe ich dies, oder aber um zu zeigen "ich bin
erfolgreich, ich kann etwas".
Bei einigen Veröffentlichungen auf eigner HP, habe ich auch im direkter
Email - Verkehr den Inhaber auf Widersprüche hingewiesen.
Speziell in der Liste "Famnord" wurde mir von einigen geholfen, meine
ausgewandterte Verwandtschaft zu finden.
Eigene Forschung gepaart mit Erkenntnissen gleichgesinnter Hobbyforscher
bringt alle im wissen um die eigenen Ahen und deren Lebensumstände voran.
ich identifiziere mich mit den �u�erungen zu diesem Thema gemachten �u�erungen eher nicht.
Nun schlagen aber schon seit geraumer Zeit eine Reihe von Kollegen auf den armen Herrn Friederici ein. Kann es sein, dass das am Reizwort Schrott liegt?
Ich oute mich gerne als jemand, der diesen Begriff bewusst und durchaus auch provozierend f�r den Datenm�ll (schon wider Provokation) benutzt, der durch das beschriebene und von vielen als normal angesehene Verfahren der Daten�bernahme entsteht. Wir werden das einfach nicht verhindern k�nnen.
Die einzige M�glichkeit den Effekt abzumildern ist es, immer wieder darauf zu verweisen, dass Quellenhinweise zur Pflicht werden m�ssen und Daten�bernahme ohne Zitieren des Ursprungs als unanst�ndig gilt. Leider ist wohl das zu_Guttenberg'sche Debakel nicht in den K�pfen der meisten Familienforscher angekommen. Vielleicht war die Denke: "Das war Politik und Wissenschaft, aber es betrifft doch nicht unser Hobby!"
Eine gewisse M�glichkeit, hier seitens eines Autors einzuwirken, sehe ich darin, selbst bewusst mit Quellenhinweisen zu ver�ffentlichen. Dazu braucht es nat�rlich eine entsprechende Plattform. Diese sehe ich in Ans�tzen derzeit bei GedBas und etwas weiter entwickelt bei GeneaNet als gegeben. (Die beliebten gro�en kommerziellen Datenbanken leisten das nicht, sondern bieten dem beklagten Trend eher Vorschub.) Alle Georgs k�nnen dann jeweils �ber den M�llberg hinweg sehen und auf ihre 'saubere' Ursprungspublikation verweisen.
Ohne mich hier auch noch ein zu bringen, finde ich den Satz hier unten doch gut und überlegenswert.
Die einzige Möglichkeit den Effekt abzumildern ist es, immer wieder darauf zu verweisen, dass Quellenhinweise zur Pflicht werden müssen und Datenübernahme ohne Zitieren des Ursprungs als unanständig gilt.
Im Prinzip schreiben wir doch alle ab.
Der eine aus dem Kirchenbuch, der andere , sagen wir mal bei z.B. Geneanet.
Mache ich auch ( Wobei in diesem Fall alle Daten eines bestimmten Namens die dort von mir sind, von mir stammen. Habe Fehler eingebaut)
Ist auch so für mich o.k.
Auch ich habe manches dort für mich gefunden.
Nur, man kann doch die Quelle ( vielleicht unter Notizen ?`) angeben. ( siehe oben)
Ist doch auch für mich selbst wichtig, da ich immer, bei Rückfragen oder Unstimmigkeiten z.B. , weiss woher die Daten kommen.
Peter, jetzt dürfen sie auch auf mich mit einschlagen.