Hallo Heribert Reif,
da auch ich in Schreiberhau forsche, hier ein interessanter Ausschnitt zum
Thema
"....Wallonen sind ein romanisches Volk, das während Galliens Eroberung
von Römern einwanderte und sich im an Naturschätzen reichen Rayon, auf dem
Gebiet des heutigen Belgiens, Südfrankreichs, Saarlandes niederließ.
Wallonen waren Fachleute für Gewinnung und Verarbeitung der Naturschätze,
auch Gewinnung von Silber, gediegenem Gold und Edelsteinen. Deshalb wurden
sie auf den Fürsten- und Kaiserhöfen sehr geschätzt. Im Mittelalter waren
sie nicht viele. Sie bildeten eine spezifische Kaste, die das Geheimwissen
besaß, ähnlich wie Alchimisten oder Astrologen. Sie hatten einen großen
Einfluss auf damalige Machthaber. Sie beschäftigten sich nicht mit der
schweren Arbeit, nahmen bloß Proben und prüften den Inhalt der Lagerstätte.
Erst später wurden alle, die an den Förderarbeiten teilnahmen, Wallonen
genannt. Es war von der Nationalität nicht abhängig, sie hatten nichts
Gemeinsames mit diesem romanischen Volk. Jeder, der nach Schätzen suchte,
wurde Wallone genannt....."
Mehr dazu unter
http://www.szklarskaporeba.pl/it/de/minearologiczna_stolica_polski.htm
"...Das Tal der heutigen Stadt war bereits vor dem 14. Jahrhundert
besiedelt. Schon recht früh schienen Glasmacher diesen Ort als guten
Standort für ihr Handwerk entdeckt zu haben, da aus dem Jahre 1366 ein
erstes Dokument über einen Glasmachereiverkauf existiert. Im Lauf der
Jahrhunderte entwickelte sich ein blühendes Wirtschaftsleben, das wohl mit
der Gründung der Josephinenhütte 1842 seinen späten Höhepunkt erreichte...."
Mehr dazu unter www.familie-woelky.de\schlesien\start.htm
Vielleicht klärt dies.
Gruß
Hubert Woelky