Da mein alter Scanner in den letzen Z�gen liegt (es handelt sich um einen
alten Mustek), muss ich mir in den n�chsten Tagen wohl oder �bel einen Neuen
zulegen. Er soll nicht �ber 100 Euro kosten, 3D-Scans erm�glichen und eine
Durchlichteinheit zum Einscannen von Negativen und Dias besitzen.
Welchen Typ empfehlen mir unsere Listenteilnehmer.
MfG
Rudolf Gro�mann
Sie fragen wegen Scannermodellen. Wenn Ihr alter Scanner nicht mehr
geht stellen sich gleich zwei wichtige Fragen.
1. Welches Betriebssystem haben Sie denn?
2. Welche Schnittstellen hat Ihr Rechner?
Wenn Sie z.B. Windows 95 verwenden, dann hat Ihr Rechner sicherlich
noch keine USB-Schnittstelle, denn die gab es damals noch nicht,
also werden sie von diesem System noch nicht unterst�tzt.
Wenn Ihr Rechner neuer ist, und sie Windows 98 verwenden, dann hat
er vielleicht USB 1.0 oder USB 1.1 oder USB 2.0. Sollte ersteres der
Fall sein, dann k�nnen Sie diese Schnittstelle gleich vergessen,
denn die neuen Scanner verwenden alle die 2.0er, k�nnen aber
gelegentlich noch mit USB 1.1 arbeiten, da diese ein *wenig*
kompatibel sind. Sicher ist es also nicht.
Ihr alter Scanner hing aber vielleicht an der parallelen
Schnittstelle. Solche Modelle sind heute aber auch schon sehr rar
und eigentlich nicht mehr zu empfehlen. Sie waren�s auch damals
nicht, aber jeder hat so�n Ding gekauft weil�s billig waren.
Am besten w�ren Sie dran, wenn Sie eine SCSI-Schnittstelle im
Rechner h�tten; dagegen spricht aber der Herstellername des alten
Ger�tes, weil der meines Wissens diese Schnittstelle nicht
einsetzte. Aber auch bei allen anderen Herstellern kam sie nur bei
teureren Ger�ten zum Einsatz.
Rudolf Grossmann schrieb:
> Da mein alter Scanner in den letzen Z�gen liegt (es handelt sich
> um einen alten Mustek), muss ich mir in den n�chsten Tagen wohl
> oder �bel einen Neuen zulegen. Er soll nicht �ber 100 Euro
> kosten, 3D-Scans erm�glichen und eine Durchlichteinheit zum
> Einscannen von Negativen und Dias besitzen. Welchen Typ empfehlen
> mir unsere Listenteilnehmer. MfG Rudolf Gro�mann
Ger�te die Ihren beschriebenen Anforderungen entsprechen gibt es
eine ganze Menge am Markt. Ausschlaggebend sind die oben
angestellten �berlegungen.
Ich m�chte Dias mit Abbildungen von Familienmitgliedern und Vorfahren
scannen. Wie hoch m��te die Aufl�sung eines Scanners sein, um einigerma�en
gute Bilder zu erhalten. Hat jemand Erfahrung mit Durchlichteinheiten
gemacht.
Es kommt darauf an, was daraus werden soll. Papierabzüge? Dafür (bis ca. 10x15 cm) und für Web-Darstellung reichen 1200 dpi. Wenn die Abzüge größer werden sollen sind entsprechend mehr dpi nicht schlecht. Bei der Papierbelichtung geht man idealerweise von 300 dpi aus. Das heißt, dass bei einer Scanauflösung von 1200 dpi die Vorlage etwa um den Längenfaktor 4 vergrößert ausbelichtet werden kann.
Es kommt darauf an, was daraus werden soll. Papierabz�ge? Daf�r (bis ca. 10x15 cm) und f�r Web-Darstellung reichen 1200 dpi. Wenn die Abz�ge gr��er werden sollen sind entsprechend mehr dpi nicht schlecht. Bei der Papierbelichtung geht man idealerweise von 300 dpi aus. Das hei�t, dass bei einer Scanaufl�sung von 1200 dpi die Vorlage etwa um den L�ngenfaktor 4 vergr��ert ausbelichtet werden kann.
Ein mit 300dpi gedrucktes Foto ist allerdings sehr "grobk�rnig". Da die heutigen Tintenstrahldrucker wesentlich h�here Aufl�sungen k�nnen, ist es m�glich auch eine bessere Qualit�t zu erreichen. Wie immer im Leben ist alles ein Kompromi�. Um keine allzu gro�e Entt�uschung zu erleben, und f�r die Zukunft ger�stet zu sein, w�rde ich zu einem Scanner mit m�glichst hoher optischer Aufl�sung raten. Die softwarem��ige Aufl�sung ist uninteressant, das kann ein Bildbearbeitungsprogramm genau so gut oder gar besser.
Hallo,
ich bin neu in der Liste und m�chte mich kurz vorstellen.
Mein Name ist Gisela Lukas und ich arbeite an einem Ortsfamilienbuch f�r
Kamin Kreis Flatow.
Nun bin ich auf der Suche nach einem geeigneten Programm. Das Programm
Ges2000 h�rt sich ganz interessant an, aber auch das Gen_Plus.
Wer von Euch arbeitet mit diesen Programmen und kann mir Ausk�nfte zu
folgenden Fragen geben.
a.. Sippennamen (oft unterschiedliche Schreibweisen des Namens sollen
unter einem Suchbegriff zu finden sein, aber ich m�chte die
Originalschreibweise beibehalten)
b.. Sippen bezw. Familienbuch getrennt nach Orten erstellen.
c.. Namen und Orte nur 1x eingeben und per Mausklick in anderen
Datens�tzen �bernehmen.
d.. flotte Eingabe und einfache Suchfunktionen ohne h�ufiges Schlie�en und
�ffen div. Masken um zum gesuchten Eintrag zu gelangen.
K�nnt Ihr mir Eure Erfahrungen mit diesen Programmen mitteilen.
Ich freue mich �ber viele Zuschriften
Viele Gr��e aus M�nchen
Gisela
Ich sprach nicht von Tintenstrahldruck, der ist viel zu teuer und qualitativ sehr fragwürdig, unter anderem in Bezug auf Haltbarkeit. Ich sprach von Ausbelichtung im Fotolabor auf Fotopapier. Und da wird mit 300 dpi (oder schlechter) gearbeitet. 300 Pixel pro inch liegen bei einem Betrachtungsabstand von 30 cm unter der Auflösungsgrenze des Auges. Bei großen Bildern, die man aus größerem Abstand betrachtet, darf die Auflösung deshalb auch deutlich unter 300 dpi liegen.
Ich würde auf jeden Fall zur Ausbelichtung auf Fotopapier raten, was fast nur Vorteile hat - außer, dass man ein paar Tage auf die Fertigstellung warten muss. Die Bemerkungen zur optischen und softwaremäßigen Auflösung kann ich nur unterstreichen.
Guten Tag Gisela,
GES? - �berlege Dir das gut!
Ich habe viele Jahre mit dem Programm gearbeitet - es ist nicht schlecht! -
jedes Update steckte immer wieder voller Fehler, daher wird es auf Dauer
sehr teuer. Ich bin umgestiegen auf PAF und sehr zufrieden.
Viele Gr��e aus dem Herzogtum Lauenburg
Armin G�nther
mailto: armin.guenther@gmx.de
welcome: www.genealogie-guenther.de
Kostenlos oder preiswert werben www.alles-nah.de
Hallo Armin,
vielen Dank f�r den Hinweis zu GES2000. Vor ein paar tagen hatte ich
Gelegenheit mir das Programm bei einem Nutzer anzuschauen und es hat mich
nicht begeistert. Die Beschreibung, die ich im Internet gelesen hatte h�rte
sich gut an. Aber das war auch alles.
PAF nutze ich schon sehr lange und finde es sehr gut. Leider hat es keine
Funktion f�r eein Ortsfamilienbuch oder Verkartungen, darum suche ich nach
einem geeigneten Programm, das diese M�glichkeiten bietet.
Wer hat da einen guten Tip f�r mich?
Gru�
Gisela
Homepage: www.meineahnen.de
vielen Dank f�r den Hinweis zu GES2000.
und es hat mich nicht begeistert.
PAF nutze ich schon sehr lange und finde es sehr gut. Leider hat es keine
Funktion f�r eein Ortsfamilienbuch oder Verkartungen, darum suche ich nach
einem geeigneten Programm, das diese M�glichkeiten bietet.
nicht lange herumwerkeln, einfach AHN-DATA und FAMBU benutzen.
Manch einer meint das w�re antiquiert. Solange aber die Erfordernisse
befriedigt werden, ist doch alles
in Ordnung. Die vielen Ortsfamilienb�cher die damit erstellt wurden sprechen
doch eine eindeutige
Sprache. Ein Auto f�hrt doch auch immer noch auf 4 Reifen und nicht auf
einem Luftkissen.
Da mein alter Scanner in den letzen Zügen liegt (es handelt sich
> um einen alten Mustek), muss ich mir in den nächsten Tagen wohl
> oder übel einen Neuen zulegen. Er soll nicht über 100 Euro
> kosten, 3D-Scans ermöglichen und eine Durchlichteinheit zum
> Einscannen von Negativen und Dias besitzen. Welchen Typ empfehlen
> mir unsere Listenteilnehmer. MfG Rudolf Großmann
Geräte die Ihren beschriebenen Anforderungen entsprechen gibt es
eine ganze Menge am Markt. Ausschlaggebend sind die oben
angestellten Überlegungen.
Lieber Herr Kraus,
Habe gar keine Erfahrung mit Scanner.
Mein Problem, wo ich schon seid Jahren keine Lösung finde;
Aus meiner Jugend /1950-1970/, wo ich jedzt meine Ahnen erforsche, habe ich 30. Rollfilme Format 6x9 cm //also nicht Leikaformat/ als Negative entwickelt aber keine Fotos davon, die möchte ich gerne scannen.
Die jedzt im Handel befindlichen Scanner /z.B...Hp/haben die Durchlichteinheit im Deckel nur für Leica ca.2.5 cm breit.
Wenn Sie mir einen Tip in der oben angeführte Preislage für die Lösung meines Problems geben könnten, wäre ich sehr dankbar.
MfG Kurt Hans Frühn
Sehr geehrter Herr Fr�hn,
schauen Sie sich doch mal bei ebay um und zwar nach Marken wie Canon, HP, Mustek u.a. oder Sie gehen direkt ins Internet bei den Firmen wie Canon oder HP und dergleichen.
Danach k�nnen Sie doch gezielt bei Media Markt, Saturn, Metro usw. die Scanner sich vor Ort anschauen und dann eine Entscheidung f�llen.
eventuell kommen die Scanner von Plustek in Frage, da sie die
Möglichkeiten bieten bis 6x9 Negative zu scannen.
Vom Preisniveau her knapp ueber 100 .
Bei Ebay mal nach Plustek suchen.
Hallo Herr Kraus,
man sollte beim Kauf des Scanners, so er denn auch Dias scannen soll, darauf
achten, da� die R�hmchen auch in die F�hrung passen. Ich habe z.B. einen
Scanner HP scanjet 4570c, mit dem ich auch zufrieden bin. Aber die
Durchlichteinheit nimmt nur die sehr d�nn laborseitig gerahmten Dias. Ich
sitze nun mit etwa 2000 Dias, die ich selbst gerahmt hatte und bedingt durch
den Klappmechanismus etwas dicker sind. Das ist �rgerlich und bedeutet, da�
ich mir vielleicht noch einmal einen speziellen DIA-Scanner kaufen werde,
der entsprechende Rahmendicken zul��t.
Man sollte sich aber grunds�tzlich nicht zuviel von einem Durchlichtaufsatz
f�r Dias versprechen. Ich lasse meistens im Labor Bildabz�ge von meinen Dias
machen uns scanne dann die Bilder ein. Das geht eigentlich ganz gut.
Mit freundlichem Gru�
Berend Schr�der