Regimenter der Wehrmacht

Hallo Listenmitglieder,

durch die WASt Berlin wurde mir mitgeteilt, dass Fritz QUEDNAU zuletzt im
Januar 1945 Stabsfeldwebel

der Einheit III. / Luftnachr.Rgt. 11

angeh�rte.

War kann mir zu diesem Regiment n�here Angaben, insbesondere dem Ort der
Stationierung machen.

MfG aus Zwickau

Torsten

Torsten!

Die Luftnachrichtentruppe war die 3. Teilstreitkraft der Luftwaffe. Sie trugen braune Spiegel und beschaeftigten sich mit allen Aspekten des Fernmeldewesens (wie das damalige Nachrichtenwesen heute heisst), also Fernmeldevebinden, Kabelbau, Richtfunk, Flugmeldewesen (besser bekannt als RADAR), Funkaufklaerung und Flugsicherung.
Die "Luftnarichten-Regimenter <mit Zahlen unter 100>" waren dabei fuer Fernmeldeverbindungen (und entsprechend dem damaligen Stand der Technik also im wesentlichen dem "Kabelbaubau" zusttaendig.

Das Regiment war das Kabelbauregiment der Luftflotte 1 und hat als solches den Nordabschnitt der Ostfront kennen gelernt, bis dieses Regiment Ende 1942 ins Reich verlegt wurde und jetzt insbesondere fuer den Fernmelde-Ausbau der Führungsorganisation (Gefechtsstaende, "Radarstellungen" usw) zustaendig wurde. Hierfuer wurden sie dem Nachrichtenführer der Luftflotte Reich unterstellt.

Am 1.12.1944 war das Luftnachrichren-Regiment 11 (Ellwangen) Kdr<Kommandeur> Oberst Bindert wie folgt eingesetzt,

I.<Abteilung= Bataillon> mit 1. bis 3. Kompanie in Zuführung von Luftflotte 1 (Kurland)- Kdr Oberstleutnant Borowski bis 17.Jan. 1945

II. Abteilung baute mit 4.-6. Kompanie TF<Trägerfrequenz>Gestänge Calw-Hechingen Kdr Maj Wagner

III. Abteilung (Erbach/Odenwald) Kdr Oberstleutnant Conrad bis 9.3.1945
    7. Kompanie Ausbau Funkmeßstellung <Radarstellung> "Made" (20.Kompanie/Luftnachrichten-Regiment 237) vei Meiningen
    8. Kompanie Ausbau von Jägerülätzen im Luftgau III <Das waren Pommer, Brandenburg, Thüringen und Sachsen>
    9. Kompanie Bau dr DK<Drehkreuz, eine besondere Art des Freileitungsbaus um Induktionen zu verhindern> Achse
        Michelstadt nach Würzburg
Ln-Tel.-Bauabteilung z.b.V.<zur besonderen Verwendung> 6 (bespannt) München-Oberföhring) Kdr Oberst Lemmel <Dem LG VII <Bayern> unterstellt
    1. Kompanie Bau DK-Achse Pfaffenhofen-Hirschau
    2. Kompanie Bau DK-Achse Ulm-Augsburg
    3. Kompanie zusammen mit 1/6
    GK Ln-Gerätelager Deiningen für 7. Jagd-Division
Ln-Tel-Bauabteilung z.b.V 8 (Gelnhausen) unterstellt Ln-Rgt 11
   1. Kompanie Bau DK-Achse Pfaffenhofen-Kösslarn, FuMG<Radar> Stellung Pfau (11/227)
   2. Kompanie wie 1/8
   3. Kompnaie Entstördienst auf verschiedenenDK Achsen
   4. Kompanie wie 1/8

Da der "Stabsfeldwebel" kein Dienstgrad sondern eine herausgehobene Dienststellung war (Der "Dienstgrad" blieb "Oberfeldwebel", hat er wahrscheinlich genau dies im Abteilingsstab getan (Leiter eines Auftragsbereiches) im Stab.

vom Dezember 1944 bis Maerz 1945 zogen sich die Ellwangener Truppen dann im Rahmen des Vormarschs der Amerikaner ueber Ingolstadt auf Miuenchen zurueck, Sie sind dann in der Masse suedlich und oestlich von Muenchen in Gefangenschaft geraten und trafen sich am Muenchner Ostbahnhof zum Abtransport wieder. Ihre Verlegung erfolgte danach in die "beruehmten" Lager am Rhein ("Hungelager") von wo sie dann relativ frueh entlassen wurden. (allgemeine Aussage, ob es fuer ihren Fritz Quednau auch so galt, weiß ich natuerlich nicht.

Ernst

Guten Tag Ernst-Axel Hoffmann,

Torsten!

Die Luftnachrichtentruppe war die 3. Teilstreitkraft der Luftwaffe. Sie
trugen braune Spiegel und beschaeftigten sich mit allen Aspekten des
Fernmeldewesens (wie das damalige Nachrichtenwesen heute heisst), also

...

Hallo Ernst!

Habe mal alle Deine Beitr�ge �berflogen. Neben der sehr am�santen
Wegbeschreibung ist mir Dein fundiertes Wissen �ber die Wehrmacht
aufgefallen.

Weisst Du ebensoviel �ber die Kriegsmarine? Mein Grossvater war
n�mlich dort (z.B.: Narvik "Bernd von Arnim", Sperrbrecher 19 /
Ex-"Rostock", Festung Lorient). Den milit�rischen Werdegang habe ich
bereits von der WASt erhalten. Dort sind jedoch nur in Kurzform
Kommando, Standort und Verwendung aufgef�hrt.

Wo erhalte ich mehr Informationen (die Suche �ber das Internet war
bisher nicht sehr ergiebig)?

Auch interessiert mich, wo er genau in Gefangenschaft war. WASt
schreibt nur:

"Ihr Gro�vater geriet bei der Kapitulation in Lorient am 10.05.1945 in
franz�sische Gefangenschaft. Das Datum der Entlassung ist nicht
vermerkt, die letzte Eintragung ist datiert vom 25.06.1947."

Aus den Erinnerungen der Verwandten ist nur bekannt, da� er auf einem
Bauernhof in der Normandie die Gefangenschaft verbracht haben soll.
Gibt es auch hierzu eventuell weitere Recherchem�glichkeiten?

Hallo Ernst,

zun�chst vielen Dank f�r Deine umfassenden Informationen zum 11. Regiment
und zum Ort Adl. Damerau. Habe mich riesig gefreut. Ich habe allerdings noch
eine kleine Frage.

Du schreibst, dass das 11. Regiment Ende 1942 in das Reich verlegt wurde.
Kann es sein, dass sich Fritz Quednau Anfang Juni 1943 ( Zeugung meiner
Mutter ) noch in oder um Tilsit aufgehalten hat. Wie sah es 1943 eigentlich
mit der Gew�hrung von Urlaub in der Wehrmacht aus?

Ich hoffe Du kannst mir auch hier weiterhelfen.

MfG aus Zwickau

Torsten

Markus!

Also, der ganz richtige Spezialist fuer Marinefragen bin ich eigentlich nicht (Ich mag keinen Fisch! <sm>

Du sagst nicht welchen Dienstgrad dein Grossvater hatte, in der Rangliste 1945 stehen zwei Krolls

Vielleicht in groben Zuegen: Irgendwie sieht die Karriere deines Grossvaters ziemlich "heruntergekommen" aus..<sm>

Die Bernd v. Arnim war eine stolzer Zerstoerer aus dem Baujahr 1934 der dann nach dem "legendaeren" Angriff von Kommodore Bonte auf Narvik am 13.4.1940 von der Besatzung selbst versenkt wird:

Schau mal rein: http://www.wlb-stuttgart.de/seekrieg

Danach anheuern auf einem ehemaligen Lazarettschiff "Rostock", dass dann in einen "Sperrbrecher" umgebaut wird... (von nun an geht´s bergab, oder wie man beim Heer sagt: Mann muss nicht dumm sein um Pionier zu werden.... aber es hilft: Und "Minensuchen" ist sicher nicht das "non-plus-ultra" der christlichen Seefahrt . Die Sperrbrecher waren in der Kuestenschiffahrt nicht unbedingt die spektakulaersten Kriegsschiffe--- (obwohl sie staendig von sich hoeren ließen, wenn sie wieder mal eine Mine entdeckt und hochgehen ließen oder mit ihrer starken Flak-Bewaffnung Begrueßungssalut fuer die angreifenden Flugzeuge der Royal Air-Force schossen, nur weil die auch am "Beach-Leben" an den Straenden der Bretagne teilnehmen wollten. In seinem ersten Brief nach der Ankunft in Lorient duerfte in etwa gestanden haben: "Ein Sch..... Leben ist das hier, keiner mag uns und staendig sind wir bei Nacht und Nebel unterwegs um den "Muell", der hier staendig von den Englaendern in die See geschmissen wird vor den U-Booten wegzuraeumen. Deren gefeiererte Kommandanten sind ja so sensibel, wenn es um die Knallerei von ein paar Minen in der Hafeneinfahrt geht und manchmal sind sie dann so stoerrisch, das sie nicht wieder auftauchen wollen. Aber wir duerfen natuerlich unsere elektrischen Felder vor uns herschieben und wenn wir dann erschrecken weil eine Magnetmine "bumm" macht, dann schreit auch noch unser Käptn: "Geht´s nicht auch ein wenig leiser? " Ich haette zum Heer gehen sollen, die liegen staendig am Strand rum, buddeln große Burgen in den Sand und werden knackig braun, Die Welt ist ja so ungerecht!" Na, ja im September 1944 war dann Schluss mit dem lustigen "Seemannsleben" und Großvater wurde "verurteilt" (Nach dem alten Strafgesetzbuch gab es drei Arten von Freiheitsstrafen: Gefaengnis, Zuchthaus und Festung. (die letzte galt als Ehrenhaft und stempelte einen nicht zum Kriminellen, so bekannte Gestalten wie: Fritz Reuter " Ut mine Festungstid" und August Bebel (Der mit dem Wanderuhrenpreis fuer SPD Vorsitzende) haben diese Zeit genossen. Also im September 1944 durfte Großvater den Sperrbrecher in Lorient endlich auf Strand setzen und den endlosen Prozess um die Abwrackpraemie der EU beginnnen und sich einer lanfgebundenen Taetigkeit in den Aussenbezirken der Stadt Lorient zuwenden. Da keine der beiden Seiten eine besondere Vorliebe fuer diese Art der Kriegfuehrung entwickelte, die Herausgabe von Briefmarken fuer die "Festungspost Lorient" sich aber als lukrativer Nebenerwerb herausstellte, zog sich diese Taetigkeit dann ueber die Kapitulation hinaus hin, bevor sich die franzoesische Armee die weitere Verantwortung fuer Unterkunft und Verpflegung andrehen ließ. Deren Interesse (nach dem Abflauen der Kampfhandlungen beschraenkte sich aber im Wesentlichen auf die Arbeitsvermittlung ( "Wir haben hier noch 6000 freie Stellen im Bergbau, 1200 Angebote fuer Weltreisen mit weißen Muetzen im Sommerlager der Fremdenlegion in Indochina, 600 gerade frei gewordene Stellen in der hiesigen Landwirtschaft fuer Aufraeumarbeiten, dass waere sicher was fuer sie, sie haben doch Erfahrungen mit Minen und Blindgaengern"). Na ja Großvater ließ sich ueberreden (zumal die Franzosen die billigen Arbeitskraefte politisch sehr interessant fanden, auf sie fuer lange Jahre nicht verzichten wollten und dem Heimwehtourismus erhebliche Schwierigkeiten in den Weg legten.)......

Eins muss man den Franzosen allerdings lassen: Bureaukratismus ist ein Lehnwort aus der franzoesischen Sprache und Papier hatten sie und viel Zeit um Akten aufzutuermen und in den Kellerraeumen des Verteidigungsministeriums zu lagern. Sie haben sich dort zwar unter Unmengen von Staub versteckt und eigentlich hat sie auch niemand mehr angesehen, aber die Kriegsgefangenen Akten gibt es noch und darin muesste auch der Entlassungsgrund und der Entlassungstaf vermerkt sein..... es sei denn Grossvater ergriff nach dem 25.6.1947 selbst die Initative und sich stellte sich selbst einen Entlassungsschein aus mit dem beruehmten Motto im Stempel : "Genug ist genug" und betrat den beruehmten Pfad "Ab nach Kassel". (Zu dem Zeitpunkt hatten auch franzoesische Gendarmen genug von der ewigen "Rumrennerei" und begannen such auf den Dienst nach Vorschrift zu besinnen).

Ernst

Torsten!

Das war eine zivilisierte Armee, und natuerlich gab es da Urlaub (ich bin Jahrhgang 1943) und daneben auch noch Krankheiten, Kuren, Dienstreisen usw. Wobei man nur wissen musste: Urlaub beginnt erst dann, wenn das Kasernentor krachend hinter einem ins Schloß gefallen war, der Volsempfaenger (fuer den Rueckruf) versagte und die Eisenbahn sich aus dem Bereich des direkten Feindfeuers entfernt hatte. (Bei Urlaub aus den besetzten Gebieten, rechnete er uebrigens erst AB Ueberschreitung der Reichsgrenze, der durchgefuehrten Entlausung und der Aushaendigung des "Fuehrerpaketes"). (Meine Mutter hat meinen Vater noch Ende 1944 "im Felde" besucht, Er war damals in Oberschleißheim bei Muenchen bei der 7. Jagdivision (Heimatluftverteidigung)

Ernst

Hallo Ernst!

Am Mittwoch, 24. April 2002 um 15:13 schrubst Du:

Markus!

Also, der ganz richtige Spezialist fuer Marinefragen bin ich eigentlich
nicht (Ich mag keinen Fisch! <sm>

Du sagst nicht welchen Dienstgrad dein Grossvater hatte, in der
Rangliste 1945 stehen zwei Krolls

...

Erst mal vielen herzlichen Dank f�r diese ausf�hrliche Antwort!
Hat mir schon sehr weitergeholfen.

Die Informationen der wlb-stuttgart seite hatte ich bereits gefunden und
und auf meinem Heimcomputer gespeichert. Und just heute kamen meine
ersteigerten 4 B�nde "Die deutsche Kriegsmarine 1935 - 1945",
2 ebenfalls ersteigerte Landser-Hefte zum Thema Narvik sowie das bei
Amazon gekaufte Buch "Brennpunkt Erzhafen Narvik" an. Habe also
reichlich Stoff zum durchforsten.

�ber Dein Wissen kann ich nur staunen (und mich m�rderisch freuen). Wo
hast Du das her? Hast Du beruflich damit zu tun?

Vielleicht darf ich ja nochmal genauer nachfragen.
Habe mal den gesamten Wortlaut der WASt aufgef�hrt:

__________ Alfred Wilhelm Kroll * 06.04.1916 Kieleschka __________
Zeit: Kommando, Standort; Verwendung:

01.07.36 - 20.09.36 1./IV. Marineartillerieabteilung, Cuxhaven;
                    Rekrut
21.09.36 - 07.07.37 Ausbildungsabteilung der 2. Zerst�rerdivision,
                    Wilhelmshaven; Matrose
08.07.37 - 29.10.38 Zerst�rer "Paul Jacobi", Kuttergast an Deck
30.10.38 - 05.12.38 4./8. Zerst�rerdivision, Wilhelmshaven; Front
06.12.38 - 13.04.40 Zerst�rer "Bernd von Arnim"; Front
14.04.40 - 29.06.40 Kompanie Hafengruppe Narvik; nicht vermerkt
30.06.40 - 09.08.40 Zerst�rerstabsabteilung, Wilhelmshaven-Altengroden;
                    Durchgang
10.08.40 - 10.10.41 Schwimmende Flakbatterie "Medusa",
                    Marineflakabteilung 222; Front
11.10.41 - 25.08.42 4./4. Schiffsstammabteilung, Wilhelmshaven;
                    Wachzug
26.08.42 - 07.09.43 1. Marineflakabteilung 282, Schillig;
                    Front 10,5cm Flak Schiffskanone C32
08.09.43 - 26.11.44 6. Sperrbrecherflottille;
                    10,5cm Flak Schiffskanone C32
27.11.44 - 09.05.45 Marineartillerieabteilung 264, Festung Lorient;
                    Gesch�tzbedienung
10.05.45 - 25.06.47 franz�sische Gefangenschaft

Bef�rderungen:
01.07.37 Obermatrose
01.04.38 Matrosengefreiter (Umernennung)
01.07.38 Matrosenobergefreiter
26.06.41 Matrosenobergefreiter d.R. (Umernennung)

Orden/Ehrenzeichen:
29.11.39 Eisernes Kreuz 2. Klasse
19.10.40 Zerst�rer-Kriegsabzeichen
10.11.40 Der Narvik-Schild
11.12.43 Kriegsabzeichen f�r Minensuch-, U-Bootsjagd-
                   und Sicherungsverb�nde
__________ __________

- Sind hier noch mehr pikante Details (zwischen den Zeilen)
  versteckt?
- Was genau tut ein Kuttergast (Kutter = Beiboot/ Gast = Hiwi f�r
  bestimmte Aufgaben)?
- Was bedeutet "Durchgang"?
- Wieso ist in der oben aufgef�hrten Liste der WASt die "Rostock"
  nicht verzeichnet (dass er auf der "Rostock" war, interpretiere
  ich aus alten Fotos)?
- Auf welchem Schiff war der Bordhund Jonny stationiert (Foto des
  Hundes liegt mir ebenfalls vor)?
- Sind bei der WASt mehr Daten/Fakten gespeichert, als die, die
  mir mitgeteilt wurden?
- Was ist die "Rangliste 1945"? Heisst der anderere dort
  vermerkte Kroll eventuell Georg Anton (*1912)?.
- Wie oft und wie lange hatte ein solcher Soldat Urlaub? (ca. M�rz
  1940 m�sste mein Grossvater mit meiner Grossmutter meinen Vater
  gezeugt haben)
- Wie heisst die (wie auch immer b�rokratisch geartete) franz�siche
  Instutition, die die Gefangenen-Akten entstaubt? Gibt sie Auskunft?
- Wieso Kassel?

Noch eine letzte Frage f�r heute: Hast Du eventuell auch Zugriff auf
Daten bzw. Lebensl�ufe der Fremdenlegion (ein anderer Verwandter...)?

Und noch eine allerletzte Frage: Seit Juli 2001 bin ich Mitglied
dieser Liste; Deine Beitr�ge (seit Oktober 2001) sind ausschliesslich
Antworten auf Anfragen/Beitr�ge anderer. Wieso?

Sehr geehrter Herr K�nzel,

ich kann Ihnen zwar keine Angaben zu dem von Ihnen
angefragten Regiment geben. Jedoch kann ich Ihnen eine
Adresse empfehlen, die Ihnen (m�glicherweise)
weiterhelfen kann. Es handelt sich hierbei um den:

Biblio-Verlag in Bissendorf

(1) Biblio-Verlag, Postfach 1175, D-49136 Bissendorf
(2) Biblio-Verlag, Auf dem Busch 2, D-49143 Bissendorf
Telefon: 05402-641720, Telefax: 05402-641722
e-mail: Biblio-Verlag@t-online.de
Internet: http://www.militaria-biblio.de

Dieser Verlag f�hrt umfangreiche Publikationen zu
Milit�rgeschichte, Regimenter, Uniformen usw.

Versuchen Sie, vielleicht hilft Ihnen der Verlag
weiter.

Viel Erfolg bei Ihren Recherchen w�nscht Ihnen

Lothar Grafe aus Osnabr�ck (nicht so weit von
Bissendorf entfernt :slight_smile: )
Haesli19@yahoo.de

--- Rechtsanwalt_K�nzel
<kanzlei@rechtsanwalt-kuenzel.de> schrieb: > Hallo
Listenmitglieder,

durch die WASt Berlin wurde mir mitgeteilt, dass
Fritz QUEDNAU zuletzt im
Januar 1945 Stabsfeldwebel

der Einheit III. / Luftnachr.Rgt. 11

angeh�rte.

War kann mir zu diesem Regiment n�here Angaben,
insbesondere dem Ort der
Stationierung machen.

MfG aus Zwickau

Torsten

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