Liebe Forscherkollegen,
nachdem ich doch sehr viel positive Resonanz auf diesen Artikel erhalten habe (u.a. auch aus Schweden),
wofür ich mich recht herzlich bedanken möchte, will ich aber auch nicht verschweigen, dass es nicht nur
Zustimmung hierzu gab.
Folgende Zeilen wurden heute an die PNP Passauer Neuen Presse gesandt und an mich weiter geleitet :
Hallo Herr Kaiss,
ich kann nicht genau erkennen, um was es dem Herrn �berhaupt geht, au�er ums "klugsch...".
Soweit ich mich an den Artikel erinnern kann (den ich mit Interesse gelesen habe) ging es doch darum, dass die sterblichen �berreste ihres vermissten Onkels nach so vielen Jahren gefunden wurden.
Ich pers�nlich kann die Freude �ber den Fund nach voll ziehen, denn auch in unserer Familie gab es durch den Krieg einen vermissten Mann und eine Frau mit 5 Kindern. Man versucht in Gedanken deren Schicksal durchzuspielen, �berlegt sich, wie es h�tte sein k�nnen, usw., ob es M�glich gewesen w�re zu �berleben.
Nat�rlich geht man dann doch davon aus, das diese Menschen verstorben sind, aber es letztendlich nicht 100%ig zu wissen, keine reale Grabstelle zu haben und das Wissen, das diese Menschen wom�glich aus der Geschichte verschwinden, empfinde ich als bedauerlich. Sie haben ihrem Onkel zu ein bisschen "Unvergesslichkeit" verholfen und das ist in Ordnung, ich habe deutlich sp�ren k�nnen, das sie sich sehr �ber den Fund gefreut haben.
Ich w�rde sagen, das Herr Horn mit seinen 63 Jahren den Sachverhalt nicht ganz verstanden hat. Weswegen das so ist, dar�ber k�nnte man jetzt spekulieren...
Machen sie weiter Herr Kaiss, Gr��e aus Franken, Gehring B.