Hallo, Ihr Lieben,
bitte schaut Euch die nachstehende Mail gut
an und �berlegt, wie Ihr der netten jungen
Dame helfen k�nnt.
Gru�
Eva Holtkamp :-))
Hallo, Ihr Lieben,
bitte schaut Euch die nachstehende Mail gut
an und �berlegt, wie Ihr der netten jungen
Dame helfen k�nnt.
Gru�
Eva Holtkamp :-))
Hallo liebe Listenmitglieder,
zun�chst einmal mu� ich sagen, da� ich es sehr begr��e, wenn unser Hobby
durch die Medien vielleicht noch popul�rer wird. Je mehr flei�ige Menschen
sich mit ihrer Familiengeschichte besch�ftigen, desto mehr Spannendes kommt
zu Tage...
F�r die konkrete Anfrage von Frau Brandenburg vom WDR kann ich leider keine
Hilfe sein. Ich m�chte jedoch zwei Kleinigkeiten aufgreifen, die mir in
ihrer Mail aufgefallen sind, und die einem in Gespr�chen �ber die Genealogie
immer wieder begegnen:
SCHNIPP
> Ich plane einen Fernsehbeitrag zum Thema Ahnenforschung. Darin ...
SCHNIPP
Ich pers�nlich empfinde den Terminus "AHNENforschung" als historisch sehr
negativ besetzt ist -und so wird er nach meiner Erfahrung von
"Au�enstehenden" auch wahrgenommen. Ein Begriff, der f�r die
zwangsverpflichtende Suche nach (m�glichst arischen und urgermanischen)
Ahnen steht, wird auch inhaltlich der modernen, vielschichtigen
Familienforschung nicht gerecht.
SCHNIPP
> erf�hrt eine interessante Abstammung: Adel oder ber�hmte Person etc..
SCHNIPP
Was f�r ein Stereotyp! M�glichst jemanden Ber�hmten, einen glorreichen
Adeligen oder wenigstens Karl den Gro�en als Vorfahren zu haben (dessen
Glanz dann nat�rlich auf die eigene Person abstrahlt) als Motivation zu
genealogischer Arbeit. Bei einer solch unreflektierten Aussage stellen sich
mir immer die Nackenhaare auf. Die Genealogie ist eine historische
Hilfswissenschaft mit ausgepr�gt soziologischem Charakter. Wer glaubt, da�
vor diesem Hintergrund das Leben eines dekadenten Landadeligen h�herwertiger
ist, als das seines leibeigenen Heuerlings -der hat was nicht verstanden.
Diese beiden pers�nlichen Eindr�cke wollte ich bei dieser Gelegenheit
einfach mal in den (Diskussions-)Raum stellen.
Mit den besten Gr��en aus dem feuchten Jena
Johannes
Lieber Herr Hachmann,
diese junge Dame hat von Ahnenforschung
�berhaupt keine Ahnung und hat sich von mir
ein paar Tipps geben lassen. F�r sie war unser
sch�nes Hobby geradezu exotisch.
Ich halte es in erster Linie f�r wichtig, dass die
Medien auf unser Hobby aufmerksam werden
und auch andere Menschen darauf aufmerksam machen - und das tun sie im
Moment ganz enorm.
Gestern rief au�erdem auch noch das Berliner
Fernsehen an, um ebenfalls etwas �ber unser
Hobby zu erfahren. Es war also der absolute
Medientag. Wahrscheinlich ist jetzt ein wenig
"Saure-Gurken-Zeit". Da brauchen sie etwas,
um das Programm zu f�llen.
Sie k�nnen der jungen Dame ja gerne auch noch ein paar Tipps geben und
erz�hlen, wie Sie zu Ihrem Hobby gekommen sind. Oder haben Sie
noch einen tollen Liebesbrief zum St.-Valentins-
Tag?
Gru�
Eva Holtkamp :-))