Re: Sütterlinschrift (Harald Zuske)

Guten Abend DIETER KNIESE, Guten Abend HARALD ZUSKE,

vielen Dank f�r die Hinweise zur Graphologie und Entwicklung der
"Deutschen Schrift".
Ich bin sehr an weiteren Hinweisen und eventuellen Literaturquellen
interessiert.
Gelegentlich "sprengen" solche Anfragen den Kodex der Liste. Sollte
dies
der Fall sein, bitte Informationen an meine E-Mail-Adresse direkt:
juergen.czerner@t-online.de.

Beste Gr��e und Dank

J�rgen (Czerner)

"Dieter Kniese" <mailto:dhkniese@web.de> schrieb:

Auch an meine.

Mit freundlichen Grüßen

Birgit Bodemann (BBodemann@web.de)

Guten Morgen,
da m�chte ich mich doch - das Interesse betreffend - gleich anschlie�en! Bin
dankbar f�r alle Ausf�hrungen zur Schrift.
Gr��e von
Annegret B�hnisch

Guten Abend DIETER KNIESE, Guten Abend HARALD ZUSKE,

vielen Dank f�r die Hinweise zur Graphologie und Entwicklung der
"Deutschen Schrift".
Ich bin sehr an weiteren Hinweisen und eventuellen Literaturquellen
interessiert.
Gelegentlich "sprengen" solche Anfragen den Kodex der Liste. Sollte
dies
der Fall sein, bitte Informationen an meine E-Mail-Adresse direkt:
juergen.czerner@t-online.de.

Beste Gr��e und Dank

J�rgen (Czerner)

"Dieter Kniese" <mailto:dhkniese@web.de> schrieb:
>
> An alle Listenteilnehmer!
>
> Harald Zuske hat insofern recht, dass die S�tterlin-Schrift nicht

identisch ist mit der sog. "Deutschen Schrift", die aber so auch nicht hie�,
sondern seit dem ausgehenden 17. Jh. als "Kurrentschrift" bezeichnet wurde
und diesen Namen bis zur Schriftreform nach dem 1. Weltkrieg behielt. Die
S�tterlin-Schrift wurde als Steilschrift (Kurrent wurde schr�g geschrieben)
auf Anregung von Schul�rzten eingef�hrt (in Bayern erst 1930), weil die
schr�ge Kurrentschrift durch schiefes Sitzen der Sch�ler beim Schreiben zu
R�ckgratverkr�mmungen f�hre. Hinzu kam, dass die Ende des 19. Jh. aus
England in Mode gekommene Breitfeder f�r die Schr�gschrift ungeeignet war.

Hallo Listenfreunde
Es ist wohl so das nicht sehr viele reine Deutsche Schrift schrieben und welche reine S�tterlin sogenanntes Latein gab es auch noch und die die viel schrieben , schrieben wie heute ein sch�nes mischmasch . Pastoren Standesbeamte eingeschlossen , dasr kannjeder best�tigen der Urkunden liest im Orginal. P/s meine Tochter * 1965 und ich ihr Vater*1930 schreiben uns als Geheimschrift deutsche - S�tterlin Schrift schon seit Tochter 12/13 jahre alt ist
herzlichst Hans J�hner Hannover

Birgit Bodemann schrieb:

Hallo,

Ich auch m�chte ich mich anschliessen! Vielen Dank im Voraus.

-Margaret Mikulska
silvagen@gmail.com

Annegret Baehnisch wrote:

Hallo Annegret,
ich k�nnte Dir die S�tterlin als Datei (Anhang) schicken, dann kannst Du sie
Dir installieren
Gru� Uta