Hallo zusammen
Ich habe die Diskussion �ber die Gastmitgliedschaft in dieser
Mailingliste nicht l�ckenlos verfolgen k�nnen, da ich in den letzten
10 Tagen ein Buch �ber Ostwestfalen zum Abschluss bringen musste.
Die Suche nach Vorfahren meiner Frau aus dem Raum K�ln ist in
erster Linie eine Kompensation, um die Geduld zu honorieren, die
sie seit vier Jahren bei meinen Recherchen in Ostwestfalen
aufgebracht hat.
Der Ausgang der Diskussion ist mir eigentlich nicht wichtig,
der �berwiegende Teil der Argumentation ist in meinen Augen
logisch und nachvollziehbar.
Lediglich einige Formulierungen provozieren mich zu Erwiderungen.
(1)
(Sibylle ??):
�......wenn Du mich morgen Nachmittag zu Kaffee und Kuchen als
Gast einl�dst und ich komme dann mit meinen Koffern und quartiere
mich bei Dir f�r immer kostenlos ein.
Bist Du damit so ohne weiteres einverstanden...�
Ich bin selbst seit geraumer Zeit Gastmitglied dieser Liste und
f�hle mich daher angesprochen.
Nach meinem Selbstverst�ndnis bin ich seinerzeit nicht mit dem Koffer
gekommen, sondern habe vielmehr meine Werkzeugkiste zur allgemeinen
Benutzungsm�glichkeit abgestellt.
Als mein Freund Dr. Pagendarm und ich vor etwa zwei Jahren per Zufall
herausfanden, dass es m�glich ist, mit Hilfe der Batchnummer die
Eintr�ge im IGI f�r ganze Kirchspiele bzw. Gemeinden zu lesen,
war die Mitteilung dieser M�glichkeit der Inhalt meiner ersten Mail
an diese Liste.
(2)
Brenner@Wellstein-Brenner.de:
...Wer nur schnorren will, ist nach meiner Ansicht hier fehl am Platze...�
Wenn der Tatbestand des Schnorrens dadurch erf�llt wird, dass jemand
ohne Mitgliedschaft in der WGFF an der Liste teilnimmt, werde ich
diese Liste wohl verlassen m�ssen.
F�r mich steht fest, dass ich keiner weiteren Organsisation mehr
beitreten
werde.
Wird unter Schnorren verstanden, dass man mehr Information aus der
Liste bezieht als man selbst einbringt, f�hle ich mich nicht
angesprochen.
Zwar habe ich durch Personen, die dieser Liste angeh�ren, eine Reihe
interessanter Informationen erhalten; doch geschah dies stets durch
�bilaterale� Kontakte, die mit den �ber die Liste gegangenen Mails
nicht zu tun hatte.
Die Inhalte der Mails haben mir bei meinen eigenen genealogischen
Bem�hungen in keinem Punkt geholfen.
Im Gegenzug habe ich allerdings gern in mehr als 50 F�llen versucht,
einen kleinen Beitrag zur Beantwortung gestellter Fragen zu leisten.
Mit freundlichen Gr�ssen
Reinhold Kornhoff
Bensberg
http://www.Kornhoff.de