Re: Betreff: Re: Betreff: Re: Anfrage eines"Neulings"

Sehr sch�n,
genau das Richtige, aus dem und f�r den Bauch!
LG
Uli

-------- Original-Nachricht --------

Soso Herr Schoenknecht und Herr Vahlbruch,

ich solle also "Selbstkritik" �ben. Kann ich machen, z.B. indem ich gar keine Fragen mehr beantworte, auch dann nicht wenn ich die Antwort weiss.
Aber das k�nnte Ihnen so passen.

Mal im Ernst, was war an meinen Vorschl�gen so falsch ? Vielleicht die Form ? bei uns hier ist Carnevalszeit, ich bitte um Nachsicht.

Also nochmal in Prosa :

Bevor man an die Softwareauswahl geht, werde man sich �ber die Ziele des Hobbies im Klaren.

Also "Was will ich forschen". Die Antwort "Ahnenforschung machen" ist nicht pr�zise genug.

Wie genau will ich vorgehen. Reichen mit die drei oder f�nf wichtigsten Lebensdaten. Oder bin ich mehr Pr�zision aus.
Will ich genaue Quellenverwaltung betreiben.....

In welcher Form will ich was ver�ffentlichen.

Mehr dieser Art Orientierung finden Sie haufenweise auf deutschen und englischen Genealogieseiten.

Die Festlegung mu� nicht f�r ewig sein. Daf�r gibt's ja GEDCOM.....

Dann gehe ich auf die Softwaresuche, hab ich noch keinen Computer und auch keine Computerkenntnisse,
dann fange ich vielleicht erst mal mit Papp-Karteikarten an, damit ich ein Gef�hl f�r die notwendige Systematik bekomme.

Als Computer (mein Rat) : einen auf Intel Basis. Keinen Mac.

Als Betriebssystem : Windows 7 Home ist momentan State of the Art.

Noch gar keine Computerahnung : vor dem Genealogiecomputern einen VHS (Senioren-) Kurs belegen.

Die Grundbegriffe kennenlernen. Der Genea�ogieprogrammautor wird und kann Ihnen das sp�ter nicht vermitteln k�nnen,
wehr zahlt ihm das ?

Als Programm : je nach dem, wie gut Sie nun computern k�nnen, was einfaches (nein ich nenne hier keine Namen), oder was komplexeres......

Probieren geht wirklich �ber studieren.

Nur wenn's geht, kein B�roprogramm. Diese Sachen sind f�r Kalkulationen und f�r's Briefeschreiben.

Wie Ihre genealogische Ordnung aussieht, sollten Sie mittlererweile kennen. (Die Reihenfolge und die Einteilung Ihrer Karteikarten).

Problemstellungen pr�zise herausarbeiten und die (vermeintlichen) Experten fragen.

so und nu ?

beste Gr��e
Gerhard Bauch

(Das war nix anderes, als das, wof�r ich mich selber "kritisieren" sollte).

Mehr kann ich in dieser Sache nicht tun....

Moin,

Dann gehe ich auf die Softwaresuche, hab ich noch keinen Computer und
auch keine Computerkenntnisse,
dann fange ich vielleicht erst mal mit Papp-Karteikarten an, damit ich
ein Gefühl für die notwendige Systematik bekomme.

Als Computer (mein Rat) : einen auf Intel Basis. Keinen Mac.

Zur Info: im August 2006 war bei Apple die Umstellung der kompletten
Rechnerpalette auf Intel-CPUs abgeschlossen. Seit dieser Zeit gibt es
"nur" noch Apple-Rechner auf Intel-Basis.

Als Betriebssystem : Windows 7 Home ist momentan State of the Art.

Bei Microsoft. Nicht bei Apple. Da gibt es das weltweit
fortschrittlichste Betriebssystem (Apple-Aussage) Mac OS X Snow Leopard.

Noch gar keine Computerahnung : vor dem Genealogiecomputern einen VHS
(Senioren-) Kurs belegen.

Ein VHS-Kurs ist sicher nicht die schlechteste Wahl, wenn es um einen
Computerkurs geht.

Die Grundbegriffe kennenlernen. Der Geneaöogieprogrammautor wird und
kann Ihnen das später nicht vermitteln können,
wehr zahlt ihm das ?

Als Programm : je nach dem, wie gut Sie nun computern können, was
einfaches (nein ich nenne hier keine Namen), oder was komplexeres......

Probieren geht wirklich über studieren.

Meine Worte.

Nur wenn's geht, kein Büroprogramm. Diese Sachen sind für Kalkulationen
und für's Briefeschreiben.

Auch da stimme ich Ihnen zu.

Einen schönen Abend.

HR

Heinrich Rode wrote:

Als Computer (mein Rat) : einen auf Intel Basis. Keinen Mac.

Zur Info: im August 2006 war bei Apple die Umstellung der kompletten
Rechnerpalette auf Intel-CPUs abgeschlossen. Seit dieser Zeit gibt es
"nur" noch Apple-Rechner auf Intel-Basis.

Auf denen man dann auch Windows und Software für Windows laufen lassen kann (wenn man unbedingt möchte).

MfG, Metti.