Hallo Eva,
glaube da brauchst Du und wir alle keine Angst zu haben.
So wie ich es verstehe, geht es nur um eine andere Darstellungsform der Daten.
Die Probleme bei der Daten�bernahme werden �hnlich den heutigen Problemen sein.
Wenn ein Programm Daten (z.B.: Zeugen, Paten .....) erlaubt, welche ein anderes Programm nicht erlaubt und kennt, hat sich fast nichts ge�ndert. 
Sch�ne Gr��e
Heinz (K�hler)
paf-user-request@genealogy.net schrieb:
Hallo Heinz,
genau, das ist das Problem. Je kunstvoller
man seine Daten (mit Extra-Fakten f�r z.B.: Zeugen,
Paten, etc.) eingibt, desto schlechter kommen sie
in einem anderen Programm 'r�ber.
Die H�ndler und Programmhersteller wollen m�glichst
viele Programme verkaufen. Sie sollten sich
besser �ber die Daten�bernahme einigen,
denn der Benutzer m�chte ja keinen Verlust an
Daten und Infos haben. Wenn man ohne Probleme
das Programm wechseln k�nnte, w�rden auch
mehr Programme gekauft.
Unsere Gedcom-Version von PAF ist immer
noch die beste. Unter *ANSI* abgespeichert,
bekommt man damit die Daten normalerweise in
jedes andere Programm hinein.
Wer nat�rlich diakritische Sonderzeichen verwendet
(Herbert Kuba), muss die GEDCOM-Datei unter
UTF-8 exportieren.
Liebe Gr��e
Eva
Eva Holtkamp schrieb:
Hallo Heinz,
genau, ...
Unsere Gedcom-Version von PAF ist immer
noch die beste. Unter *ANSI* abgespeichert,
bekommt man damit die Daten normalerweise in
jedes andere Programm hinein.
Wer nat�rlich diakritische Sonderzeichen verwendet
(Herbert Kuba), muss die GEDCOM-Datei unter
UTF-8 exportieren.
Liebe Gr��e
Eva
Liebe Eva,
nicht nur ich, davon ist nahezu jeder betroffen, der Verwandtschaft aus dem slawischen Raum hat, von der T�rkei oder anderen L�ndern zu schweigen.
Fast jeder dieser Forscher findet f�r sich eine Kr�cke / geht einen faulen Kompromiss ein, weil er die Namen durch die Beschr�nkung der Programmierer auf den ASCII-Code mit seinen 256 Zeichen (Buchstaben weniger) nicht richtig schreiben kann.
Mit PAF kann er das, weil dieses Programm den viel freiz�gigeren UNICODE verwendet. Nur scheitert der Export, weil die aufnehmenden Programm den nicht lesen k�nnen, einzige Ausnahme meines Wissens ist GENprofi Stammbaum Unicode.
Statt sich zu behelfen sollten diese Forscher ihren Bedarf einfordern. Dann k�men auch weitere Programme auf den Markt, beim weltweiten Verbund ohnehin nur noch eine Frage der Zeit.
Gru� nach dortmund
Herbert
Liebe Listige, liebe Eva,
wenn ich da auch mal meinen Senf beitun darf:
Im Datenbankbereich hat es vor fast 25 Jahren ein Programm,
Dbase, gegeben, mit dem heute kaum noch jemand wirklich arbeitet.
Das Datenformat wurde aber zum Standard und kann auch heute noch
von allen Datenbanken gelesen werden.
Solange PAF-Daten über Excel oder einen Editor ausgelesen werden
können, wird man sie später auch in andere Programme importieren
können. Auch wenn ich mich erst seit drei Jahren mit der Materie
beschäftige und das nicht wirklich beurteilen kann, scheint mir
aber, dass das Gedcom-Format Standard ist. Darauf wurde ja schon
hingewiesen.
Ich denke, Gedcom und XML passen eigentlich gut zusammen, da XML
ja nur heißt, dass Textklassifiziereungen vorgenommen werden à
la: <Die ist eine Überschrift>text</Ende Überschrift>
Das wird man auch mit RIN, NAME, PLACE etc. machen können. Da muß
dann "nur" ein kleines Übersetzungsskript geschrieben werden.
Ich selbst benutze PAF als Grundlage für die Datensammlung,
stolpere immer mal wieder über des Programms Eigenheiten,
importiere die Gedcom nach PhpGedview und stolpere denn dort über
dessen Eigenheiten.
So stolpere ich mich durch meine Ahnen. Macht nicht immer Spaß,
aber doch häufig, besonders, wenn man Neues findet.
Liebe Grüße,
Wilfried
Hallo Wilfried, hallo Herbert,
an die Mucken unseres sonst zuverl�ssigen PAFs
sind wir gew�hnt. Wie das mit dem Gedcom-Export
in andere Programme ist, wissen wir auch.
Daher gen�gt uns, was wir an Programmen haben.
Damit bei�t sich aber die Katze in den Schwanz.
Wir kaufen keine (oder nur ganz selten) neuen
Programme, so dass die Hersteller ihren Job
an den Nagel h�ngen.
Dadurch werden keine neuen Programme kreiert.
'Vereint sind auch die Schwachen stark',
pflegte unser Mathe-Lehrer zu sagen.
*Wir* sind ja die, die Programme kaufen sollen,
und *wir* sind gar nicht mal so wenige.
Was k�nnen wir also tun, damit entweder neue,
bessere Programme gemacht werden
oder damit die alten so gut verbessert werden,
damit sie benutzerfreundlicher sind??
Denkt mal dar�ber nach.
Liebe Gr��e
Eva