Liebe ForscherkollegInnen, liebe Gaby,
ich habe auch lange überlegt, wie ich die Nummern verwende. Dabei gehe ich von folgenden Anwendungen aus:
1. Kennzeichnung der direkten Linie
2. Elektronisches Archiv meiner eingescannten Urkunden und die Zuordnung zu den Personen in der Ahnenliste
3. Elektronisches Archiv meiner personenbezogenen Fotos und deren Zuordnung.
Für meine Anwendung gehe ich nach folgendem Muster vor:
Nummernsystem Familienforschung Eisenburger
Die Ordnungsnummern werden als benutzerdefinierte ID bei PAF eingesetzt.
Hauptlinie (Vorfahren) vom Probanden (Rolf Eisenburger)

1-2 ___________________ Generation (Proband = 03)
3-----5_____________ Nummerierung:
Ehefrau + 1(0)
Vater Verdoppelung -1
Mutter Verdoppelung
Durch dieses System fängt die Numerierung pro Generation mit 1 an, man kann aber ohne durchzählen die Zuordnung vornehmen.
Hauptlinie (Nachkommen) vom Probanden (Rolf Eisenburger)

1-2 ___________________ Generation (Kinder = 02, Enkel = 01, Urenkel = 00)
3-----5_____________ Nummerierung in der Reihenfolge der Geburt
Nebenlinien

1-2 ___________________ Generation
3_________________ 1. Buchstabe vom Geburtsnamen
z. B.:
Adam
Eisenburger
Preuß
Rendelmann
Wilcke
4------------8______ RIN aus PAF-5 (dadurch ist die Einmaligkeit gewährleistet)
führende Stellen mit Nullen auffüllen.
Die Generation für den Probanden ist willkürlich gewählt. Wer davon ausgeht, dass er seine Ur-Urenkel noch erlebt, kann diesen Wert um 1 raufsetzen – und entsprechend die Generationen bei der Hauptlinie (Nachkommen).
Alle „kurzen Nummern“ (5 Stellen) sind direkte Linie, auch erkennbar >ohne Buchstabe<.
Viele Grüße