"wmaeschig" <wmaeschig@arcor.de> schrieb:
Walter Wolf schrieb:
> Hallo Herbert,
>
> ich habe mir auch nach schlechten Erfahrungen angewöhnt, immer eine
> Geburtsdatum, wenn nicht genau bekannt, mit den Vorsätzen in Englisch:
> vor = Bef
> nach = Aft
> ungefähr = Abt
> geschätzt = Est
> errechnet = Cal
> ( Schreibweise z.B. cal1846, also ohne Leerzeichen Vorsatz und Datum!)
> und bei Todgeburten im "Tod"-Datumsfeld = sti
> bzw. bei Säuglingstod (<1J.) ohne genaues Datum = inf
> einzugeben und bin damit bis jetzt auch bei Datenexporten gut gefahren.
>
> Gruß
>
> Walter (Wolf)
>
>
Hallo Walter.Entschuldige, wenn ich mich da einklinke.
Auch ich verwende lieber deutsche Abkürzungen
und habe bisher "ca." verwendet. mit Leerzeichen. PAF meckert zwar
aber es hat bei mir bisher keine Fehler gegeben.
Die Aussage "und bin damit bis jetzt auch bei Datenexporten gut gefahren"
ist m.E. keine plausible Begründung im Sinne von kompatibel zu GED oder was
auch immer. Auch ich bin bisher gut gefahren, man sollte eben nicht zu
ängstlich
sein." ... ich habe mir auch nach schlechten Erfahrungen angewöhnt, immer eine
Geburtsdatum, wenn nicht genau bekannt, mit den Vorsätzen in Englisch: "Wie sehen denn die schlechten Erfahrungen aus ?
Ich bin der Meinung, dass wir uns bereits mit zu vielen Anglizismen
herumschlagen
und sollten nicht ohne Notwendigkeit solche verwenden.--
Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang (Maeschig)
Hallo Wolfgang,
ich habe GEDCOM-Datenexport zu meinen Verwandten in Chile und zurück. Dabei gingen
die "ungefähr", "geschätzt" usw. verloren. Seit ich die englischen Abkürzungen
Abt, Bef, Aft, Est, Cal verwende, funktioniert der Datenaustausch gut.
Ich habe mir die exportierten .ged-Dateinen im Editor angesehen. Wenn man
die deutschen Bezeichnungen ung, vor, nach, ges, ber verwendet (nicht ca.)
werden diese in PAF 5.1.18 in die o.g. englischen Abkürzungen umgewandelt
und so in die .ged-Datei exportiert. Dadurch ist der GEDCOM-Standard 5.5
eingehalten.
Viele Grüße
Walter (Wolf)