[PAF-User] Anfrage

Hallo liebe Eva !

Melde mich mal wieder bei Dir. Du bist ja eine Expertin von PAF.
Ich habe einen Stammbaum mit dem PAF Programm erstellt. Nun will ich diesem per Internet versenden, was muß ich tun ??
Bitte teile mir möglichst genau mit welche Schritte ich machen muß um den Stammbaum zuversenden.Mit meinen 75 Jahren
bin ich mit dem PC nicht so fit wie ihr jungen Leute.
vielen Dank im voraus, liebe Grüsse Johann Keilhauer

Hallo Herr Keilhauer,

ich bin zwar nicht Eva, helfe aber auch gern.

Wenn Sie einverstanden sind, melde ich mich hierzu bilateral.

Beste Gr��e

J�rg (Schlechte)

-------Originalmeldung-------

Hallo J�rg,

mir ist das sehr recht, wenn du Johanns Fragen
beantwortest, f�nde es aber sch�ner, wenn du das
�ber diese Liste machen k�nntest.
Dann haben alle etwas davon.
Man lernt ja nie aus.

Liebe Gr��e

Eva (Holtkamp)
E.Holtkamp@gmx.de

Hallo in die etwas schweigsame Runde...

sehe ich auch so, Eva, man kann immer wieder noch etwas lernen, zumal meine PAF Kenntnisse etwas eingerostet sind...

LG

Uli

Hallo Eva, Hallo Herr Keilhauer,

nat�rlich tue ich das gern �ber die Liste, hatte nur bef�rchtet hier die
Leser zu langweilen.

Zur Frage: Es wurde also ein Stammbaum mit PAF erstellt und selbiger unter
einem bestimmten Namen auf dem Rechner gespeichert. Nun soll diese Datei
versendet werden. Bevor man das tut empfiehlt sich eine Nachfrage beim
Empf�nger welche Ahnensoftware er verwendet. Hier gibt es 3 M�glichkeiten:
Der Empf�nger verwendet PAF, Der Empf�nger verwendet eine andere
Ahnensoftware oder er verwendet gar keine Ahnensoftware (soll es geben)

Nach Ergebnis dieser Nachfrage richtet sich das weitere Vorgehen:

Variante 1:

Der Empf�nger benutzt PAF. Hier wird einfach die PAF-Datei an den Empf�nger
gesendet. Dies kann als Anhang einer E-Mail erfolgen. Es ist aber auch
m�glich eine Datei per Datentransfer �ber einen Messenger oder �ber einen
Fileserver zu versenden. Letzteres kommt insbesondere dann in Betracht wenn
ein sehr gro�er Bilderordner mitgesendet werden soll.

Variante 2:

Der Empf�nger nutzt kein PAF sondern eine andere Ahnensoftware. Hier sollte
man wissen, dass f�r den Datenaustausch zwischen Forschern verschiedener
Ahnensoftware der GEDCOM-Standart entwickelt wurde. Es ist also in diesem
Fall eine GEDCOM-Datei zu erstellen und diese wie oben beschrieben zu
versenden.

Variante 3:

Der Empf�nger nutzt gar keine Ahnensoftware, sondern hat einfach nur Notizen
bzw. Textdokumente mit Graphiken. Hier muss eine weitere Nachfrage erfolgen
welche Office-Suite er nutzt. Die Nachfrage ist deshalb erforderlich weil
der Empf�nger eine Writer-Datei nicht �ffnen kann, falls nur MS Office oder
gar keine Office-Suite vorhanden ist. Das ganze kann man sich aber auch
sparen wenn man die Daten gleich als pdf versendet. Demzufolge w�re also ein
Textdokument zu erstellen und dieses in pdf zu konvertieren. Hier m�chte ich
noch auf die M�glichkeit hinweisen bei ge�ffnetem PAF ein Screenshot zu
erstellen und selbiges zu versenden.

Soviel kurz dazu: Mir ist klar dass hier eventuell noch Fragen offen bleiben
wie z.B. Was ist ein Messenger, was ist ein Fileserver, wie erstelle ich
eine GEDCOM-Datei usw. usw. Wenn das gew�nscht wird erkl�re ich das gern
detailliert. Wollte hier jetzt nur keine Romane schreiben.

Beste Gr��e

J�rg (Schlechte)

-------Originalmeldung-------

Hallo Uli,

das etwas Schweigsame in dieser Liste gef�llt mir
�berhaupt nicht, aber das liegt nicht an mir.

Ich versuche immer wieder zaghaft
diese Liste in Gang zu halten.
Es w�re besser, wenn ihr mir dabei helfen w�rdet.

Liebe Gr��e

Eva (Holtkamp)
E.Holtkamp@gmx.de