Guten Abend allen,
PAF auf einem PC mit LINUX. Gibt es Erfahrungen?
Möchte mein Betriebssystem wechseln, aber nicht PAF (hihi).
Dank für Erfahrungsberichte.
Friedrich (Mensing)
Guten Abend allen,
PAF auf einem PC mit LINUX. Gibt es Erfahrungen?
Möchte mein Betriebssystem wechseln, aber nicht PAF (hihi).
Dank für Erfahrungsberichte.
Friedrich (Mensing)
Hallo Friedrich,
ich hab vor ein paar Jahren auch den Umstieg auf Linux gewagt und hatte das Ahnenblatt damals unter Wine absolut problemlos am Laufen. Ich kann mich nur nicht mehr erinnern, ob ich auch PAF getestet hatte, aber ich denke schon. Zumindest eines wei� ich: W�re es nicht gelaufen, w�rde ich mich sicher daran erinnern 
Ich wei� nicht, wie es jetzt um Linux und diverse Emulatoren steht.
Mein Ausflug damals ist daran gescheitert, dass ich bestimmte Win-Programme brauchte, zu denen es kein Linux-Pendant gab und die auch nicht unter Wine zum Laufen kamen. Das war dann das schnelle Ende von Linux bei mir... 
Vielleicht hilft es Dir.
Liebe Gr��e,
Herbert (Stockbauer)
Friedrich Mensing schrieb:
Friedrich Mensing schrieb:
Guten Abend allen,
PAF auf einem PC mit LINUX. Gibt es Erfahrungen?
M�chte mein Betriebssystem wechseln, aber nicht PAF (hihi).Dank f�r Erfahrungsberichte.
Friedrich (Mensing)_______________________________________________
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List-Moderator: E.Holtkamp@gmx.de
Haea mal eine Testinstallation mit Mint LMDE gemacht und es scheint soweit zu funktionieren.
Vielleicht solltest du dir einfach mal eine LIVE-DVD ( eine Distribution deine rWahl ) brennen und einen Testlauf machen.
Ich konnte mit Wine ( Programmstarter ) eine Installation machen und dann meine Datens�tze in eine *.ged gepackte Daten zur�ckspielen und anschlie�end bearbeiten.
MfG R.Lehmeier
Hallo Herbert,
danke f�r R�ckmeldung.
Ich kenne LINUX nicht, nur vom "H�rensagen" usw. Tatsache ist, dass ich mit dem Abschied von Windows XP meinen PC mit der Ahnenforschung jetzt umstellen (LINUX) oder updaten (Windows 7 oder 8) muss. Unsere lokalen H�ndler verkaufen nur noch Windows 8.1, da Windows 7 wohl sp�testens im Jahr 2020 abgeschaltet wird. Nun, habe noch mit DOS angefangen, dann Win 98, Win 2000 usw. Mag nicht mehr h�pfen, so wie Microsoft es m�chte und irgendwann wird unser PAF ebenfalls nicht mehr kompatibel sein. Ob LINUX nun eine Option ist, bleibt zu pr�fen. Werde wohl probeweise eine meiner PCs LINUX-f�hig machen und sehen, wo ich lande.
Allen meinen Dank und ein sch�nes Wochenende,
Friedrich (Mensing)
-----Urspr�ngliche Nachricht-----
Friedrich,
- hier wird es sicher etwas lang -
mal eine bescheidene Frage:
Warum musst Du dich von XP verabschieden? Ist dein PC kaputt? Solange der l�uft l�uft auch dein XP. Der Abschied von Microsoft von XP heisst ja nicht, dass es �ber Nacht nicht mehr l�uft...
Es heisst nicht umsonst "Never change a running system" - gut, wenn er nicht mehr rennt ist es nat�rlich bl�d gelaufen, klar...
Aber auch wenn Du einen Neuen brauchst kannst Du ja versuchen, dein heissgeliebtes XP mal zu installieren und schauen, ob es l�uft und wo evtl. Treiber n�tig sind - wenn man sie denn noch bekommt. Vorher eine Komplett-Kopie des neu gekauften Systems und Du hast alle Freiheiten, die Du zum Testen brauchst. Geht es nicht mehr, dann die Sicherung wieder zur�ck spielen und Du hast das neue System wieder drauf.
Aber normal sollte jede einigerma�en "vern�nftige" Software auch auf den neuesten Systemen von MS noch laufen. Ich musste immer wieder mal aus technischen Gr�nden meinen Entwicklungs-Rechner im B�ro (ich bin Software-Entwickler) von einem System aufs n�chste aufr�sten und bin so in 2001 von WinNT �ber die Jahre via Win2k und WinXP jetzt 2014 bei Win7 gelandet - zwangsweise... Aber einige wichtige "uralt" Programme laufen auf meinem PC weiter bzw. m�ssen weiter laufen, man muss Microsoft nur ein Schnippchen schlagen (oder b�se gesagt "nur mal eine ins Gesicht hauen"...) und die UAC (Benutzerkontensteuerung : Benutzerkontensteuerung – Wikipedia) abschalten und �ltere Programme nicht mehr automatisch unter dem Pfad "C:\Programme...\so-und-so" sondern z.B. unter "C:\MEINE_PROGRAMME\so-und-so" installieren - und schon l�sst Microsoft seine dreckigen Finger von den Programmen und sie laufen ohne Probleme. Zumindest die allermeisten...
Auf diese Weise l�uft sicher auch PAF unter Win81... Warum sollte es auch nicht, wenn man MS einfach eine auf die Finger haut.
Nat�rlich sollte man ohne UAC schon selber daf�r Sorge tragen k�nnen, dass das System frei von Sch�dlingen bleibt - so wie man es auch all die Jahre vorher selber getan hat.
Ich jedenfalls habe all die Jahre noch nie Schadsoftware auf einen meiner PCs gehabt - OK, ich habe immer Firewall und AntiViren-Software NICHT von MS verwendet und bin damit bestens gefahren. Und ich habe mich auch nie zur�ckgehalten, auch mal auf Swienigel-Seiten zu surfen, wenn ich deren Informationen ben�tigte. Auf die Software-Helferlein im Hintergrund habe ich allerdings immer geh�rt...
�brigens: Auch das neueste Win kann man noch auf die uralte Oberfl�chen-Darstellung "Windows-Standard" zur�ckstellen und somit quasi auf einem Win2000 arbeiten. Man erkl�re mir, was mir eine grafisch aufgebl�hte Benutzeroberf�che (die Kacheln von Win8 oder Aero von WinMistDa/7) an Mehrwert bringt. Knapp gesagt: Absolut nix!
Also Friedrich,
wenn Du wirklich ein neues System brauchst, schalt erst mal all die MS-Gimmiks ab, installier wie oben gesagt und teste, ob PAF und was auch immer, weiter unter dem neuen Win-System problemlos laufen - bevor Du den wirklich finalen Schritt hin zu Linux wagst. Ich will Linux nicht verteufeln, aber es ist nun mal eine absolut andere Welt, unter der eben nicht jedes x-beliebige Programm noch irgendwie zum Laufen kommt... Das selbe Problem h�ttest Du, wenn Du dir einen Apple-Computer oder deren moderner Mini-Ableger zulegst und verlangst, dass Win-Programme auf diesem absolut anderen System laufen m�ssen - da prallen software-technisch gesehen nicht nur Welten sondern Universen aufeinander...
Auch wenn es (mich wie Dich) schmerzt: Bleib lieber beim gehassten WinXYZ und versuch, den Hersteller mit seinen Hirngespinsten von einem sicheren System soweit wie m�glich aussen vor zu lassen - bevor Du dich in eine absolut fremde System-Welt begibst...
Das ist meine ureigene, absolut unma�gebliche, Meinung zu einem uralten Problem.
Mag sich jede(r) eine eigene Meinung dar�ber bilden...
Beste Gr��e und eine gute Nacht (ooops es ist mal wieder viel zu sp�t...)
Herbert (Stockbauer)
Friedrich Mensing schrieb:
Lieber Jürgen
das ist interessant und sicher hilfreich bei Windows, bitte lies das mal,
danke,
ichd!
Iris
Hallo Herbert,
das war eine gute Mail, f�r die ich Dir, sicher auch im Namen anderer, herzlich danke. Sie hat auch mir graub�rtigem Fuchs einiges gebracht. Vor allem aber mich gefreut, weil ich diese permanenten Warnungen (meist von Unwissenden) zu XP schon nicht mehr h�ren kann. Ich habe die beiden alten, guten OS, also Win 95 und Win 98 auch sehr lange laufen lassen. Und diese neckischen Neuerungen, da hast Du v�llig recht, wer braucht die schon. Mit meinem leichten Bauchansatz w�rde ich mich eh ungern zum dauernden Screentouch �berreden lassen.

Ich habe allerdings win 7 und 8 probeweise laufen lassen, Motto: Sei auch mal fair zum Miliard�r! Ich bleib aber bei meinem ollen XP, wie die Eva (und andere) bei Ihrem PAF. Ich brauch nicht alle Jahre etwas Neues...System meine ich!

Sorry, wenn dies wenig mit Ahnenforschung zu tun hatte - bei Neumarks w�re ich schon wieder f�r 5 Jahre auf Moderator geschaltet worden...oder so!
Liebe Gr�sse in die Runde aus Leipzig!
Uli
Hallo Herbert,
never change...Ich kenne den Spruch, stimmt absolut.
F�r einen Wechsel an meinem Arbeitsplatz gibt es verschiedene Gr�nde, einer davon hat mich bewogen, meinen �lteren PC (leicht l�diert, hat mir neulich meine XP-CD atomisiert, mit HW-Konsequenzen) in den Keller zu delegieren und an dessen Stelle eine Maschine mit aktuelleren features (Neudeutsch) zu pla(t)zieren. Ich bin kein Softie, sondern nur ein engagierter Anwender. Ahnenforschung, OFB, Chronik unseres Ortes, Grabsteinfotografie uvam. Die Kellermaschine w�re ein Kandidat f�r LINUX. Werde allerdings noch nicht umstellen und bei XP bleiben. Diese Maschine ist zudem nur zyklisch im Internet. Meine beiden Arbeits-PCs laufen mit Win7
In Sachen UAC werde ich auf alle F�lle �ber die B�cher gehen. War mir neu, scheint aber logisch.
Ergo, danke f�r ausf�hrliche Erkl�rungen. Hoffe, Du bist noch rechtzeitig in die Kohe gekommen.
Einen Gru� allen,
Friedrich (Mensing)
-----Urspr�ngliche Nachricht-----
Danke, lieber Herbert,
mit deiner Mail hast du uns doch wieder Mut gemacht.
Wir wollen ja gar nicht aufh�ren mit XP zu arbeiten,
das immer noch prima zu gebrauchen ist.
Halte du uns bitte auf dem Laufenden,
damit wir notfalls doch noch unsere Daten
retten k�nnen, wenn sich die Lage zuspitzt.
Liebe Gr��e
Eva (Holtkamp)
E.Holtkamp@gmx.de
Hallo Leute,
das ist zwar alles ein wenig OffTopic, aber es geht zumindest um Computer-Programme, also noch ein paar l�ngere, letzte Anmerkungen:
Wer die UAC (Benutzerkonten-Steuerung) unter Win7 etc abschaltet, sollte sich schon dar�ber klar sein, dass er dann auch keine Warnung mehr erh�lt, wenn er etwas am System macht, das durchaus auch dessen Stabilit�t etc gef�hrden kann (z.B. Software installieren, Hardware konfigurieren, evtl. sogar in der Registry herumkramen...). Nat�rlich kann man all die Sachen auch mit UAC machen, aber dann kommt eben der l�stige Zeigefinger, der einen dar�ber informiert, dass man etwas tun will, das die System-Stabilit�t gef�hrden k�nnte...
Das Sicherste am PC ist nat�rlich ein User, der wei�, worum es geht und was er tut. Und nat�rlich ist klar, dass kaum jemand bis zur letzten Konsequenz wei�, was sein Tun am PC f�r Konsequenzen hat - mich eingeschlossen, ganz klar. Aber je informierter man ist, wie die einzelnen Komponenten, Hardware, aber vor allem Software, zusammen spielen, wie was wo und warum gespeichert ist, was die einzelnen Dateien eines Programmes tun und wof�r sie da sind, wie die Datenstruktur auf der Festplatte oder einem anderen Medium aussieht, desto eher kann man Katastrophen vermeiden... Oder Vorsorge treffen, z.B durch gezielte und regelm��ige Datensicherung - aber auch dazu braucht man Wissen, was wo auf dem PC rum liegt. Immer alles sichern ist zwar m�glich, aber dann das Ben�tigte wieder herstellen ohne andere Sachen zu zerst�ren braucht genauso Wissen...
Ein krasser Vergleich, aber er zeigt die Problematik auf:
Wer mit einem Auto auf eine Kurve zu f�hrt und nicht wei�, dass er dann am Lenkrad drehen muss, der wird definitiv mit keinem Auto gl�cklich werden... 
Klar, daf�r gibt es Fahrschulen. Auch f�r den PC gibt es entsprechende Angebote, nur ist die "Thematik PC" um Welten komplexer als Autofahren, das ist das Problem. Und kaum meint man, man hat es solala kapiert, kommt ein neues System und stellt wieder alles auf den Kopf...
Geht mir leider nicht anders...
Nochmal zum Thema XP:
Wenn zum Stichtag der Support eingestellt wird, gibt es eben keine Updates mehr und es steht einem bei MS niemand mehr bei einer Hotline f�r XP zur Verf�gung. Das ist aber auch schon alles. Merke: Auch wenn ein Auto (um beim krassen Vergleich zu bleiben) ab einem Stichtag nicht mehr produziert wird, bleiben deswegen noch lange nicht alle diese Modelle ab diesem Tag f�r immer stehen. Sie fahren weiter, bis sie halt mal den Geist aufgeben... Und mit den entsprechenden Ersatzteilen kann man Autos sehr lange fahren (Stichwort Oldtimer). Genauso ist es mit alten Betriebssystemen: Sie laufen solange, bis irgendwas den Geist aufgibt, entweder Hardware oder eben das System umkippt. Hardware ist ein Ersatzteil, das man noch "irgendwo" her bekommen kann. Und ein System kann man wieder neu installieren - ein Lob an all diejenigen die dann vorher mit systematischer Datensicherung diesem Gau das Grauen genommen haben...
Aber merke: Alte Systeme laufen meist nicht mehr auf neuer Hardware, weil daf�r einfach die entsprechenden Treiber fehlen. Merke: Wenn altes System, dann aber auch konsequent alte Hardware...
Gut, wenn es keine Updates mehr gibt, leidet (angeblich) die Sicherheit vor Angriffen. Das kann man so hinnehmen. Aber: Wer wirklich in euer System gelangen will, der kommt rein! Stichworte "Bundestrojaner" oder "NSA" - ist nun mal so. Und alle anderen, die einfach nur kriminell an Eure Daten ran wollen, suchen sich mit ihren Schad-Programmen nat�rlich die gro�e Menge an PCs und nicht alte Systeme, die kaum mehr einer nutzt - zumindest w�rde ich es so machen, wenn ich entsprechende Ambitionen h�tte: Wenn von 100 Millionen Win7/8 PCs 10% nicht sicher sind, habe ich 10 Million m�gliche Opfer. Wenn aber von 1 Million XP-PCs 10% nicht sicher sind, hab ich nur 100.000 m�gliche Opfer. Wo also w�rde ich ansetzen? Klar, oder?
Wichtiger als Updates sind meiner Meinung nach die n�tigen Sicherheits Einrichtungen: Immer aktueller Viren-Scanner (was l�ngerfristig leider auch nicht funktioniert), eine zuverl�ssige, aktuelle und gut abgestimmte Firewall, die immer dann meckert, wenn etwas laufen soll, was nicht darf - und was man auch noch verstehen sollte warum... Und ein User, der wei�, was er tut - das Wichtigste am PC, denk ich mal... Und nat�rlich Datensicherungen - habe ich die schon mal erw�hnt?
Wenn ich die Katastrophen, die ich hier in der Liste und auch anderswo immer wieder lesen muss, weil Leute (oder deren "b�ser PC"
) sich die Daten von jahrelanger Forschung zerschossen haben, dann ist es fast immer der Anwender, der die Technik nicht im Griff hat, einschlie�lich dem Sichern wichtiger Daten, OK? 
Ein abgedroschener Spruch, aber es steckt viel Wahrheit dahinter:
Die meisten Computer-Probleme...
...sitzen vor dem Bildschirm.
Leider...
In diesem Sinne, nutzt Eure Systeme, solange sie laufen. Wenn mal nicht, sucht Euch einen Spezl, der sie wieder zum Leben erweckt
Ist oft immer noch einfacher als sich dem Kampf gegen ein neues, unbekanntes System zu stellen - meine Erfahrung: Er macht nicht wirklich Spa� 
Ach ja: Ich glaub ich hab vergessen zu sagen:
- Sichert Eure Daten!!!
- Und nicht nur auf _ein_ Medium, sondern auf mehrere: Mobile Festplatte(n), USB-Stick(s), CD/DVD(s), Online-Speicher (keine Sorge, wer Eure Daten wirklich will, hat sie l�ngst, OK?), Zweit-PC oder was auch immer.
- Und haltet die Sicherungen Tages-Aktuell... Klar, ein wenig mehr Arbeit, aber weniger Stress, wenn ES einmal passiert 
Und seid informiert, was wirklich in Euren Kisten abl�uft. Sucht Euch zuverl�ssige Spezeln, die Euch erkl�ren k�nnen, wie Ihr Probleme umschifft, was wirklich passiert und warum. Und wie Eure Daten sicher sind (Stichwort "Datensicherung", ich glaub ich hab es vergessen zu erw�hnen...).
Aber vor allem m�sst Ihr bereit sein, Euch in das "Werkzeug PC" soweit einzuarbeiten, dass Ihr Probleme selber erkennen k�nnt, bevor sie zur Katastrophe werden... Und keine Sorge, auch ich muss dann und wann mal auf eine (gottseidank regelm��ige) Sicherung zur�ck greifen, um meinen privaten Laptop oder meinen Entwicklungsrechner im B�ro wieder ohne gro�es Bauchweh zu reaktivieren. Klaro: Daten schie� auch ich mir regelm��ig ab - aber daf�r gibt es ja die entsprechenden Sicherungen 
Aber mit welchem System oder Programm Ihr aucharbeitet - Einarbeitung und Wissen sind immer n�tig - egal ob WindowsXYZ, irgendeine Linux-Distribution oder was auch immer sonst...
So, jetzt ist von meiner Seite hier Ende, ist ja doch etwas OffTopic.
Danke f�r Eure Geduld mit diesen launigen Zeilen,
Herbert (Stockbauer)
PS:
Noch ein Geheimtip, den ich (glaub ich...) noch nicht erw�hnt habe:
Sichert Eure Daten, regelm��ig, sinnvoll, mehrfach...
...nur dann k�nnen sie Euch nicht ohne weiteres verloren gehen.
Und auch wenn die Wiederherstellung eines Systems etwas �ufw�ndig sein kann:
Mit Datensicherung sind zumindest Eure Daten da - sofern Ihr wisst, was Ihr sichern m�sst. Also macht Euch schlau... OK?

phhhh, gute Nacht...
Hallo Listenteilnehmer,
als ich auf Linux umstellte, war meine größte Sorge um die Daten bei PAF
und ob ich leicht weiterarbeiten kann. Als erstes prüfte ich den
Emulator Wine, wobei es bei den Bildern kleine Probleme gab. Daraufhin
Virtualbox, wofür ich mich dann auch entschied. Heute benutze ich nur
noch Windows für PAF und das auf beiden Computer. Mit Virtualbox kann
man auch beide Systeme gleichzeitig benutzen.
In den letzten Tagen erneuerte ich mein Linux auf Mint17, und um Windows
zu sichern reichte ein KLick auf Datei/Exportieren, und nach der
Neuinstallation Datei/Importieren ohne dass eine Registrierung bei
Microsoft notwendig war. Meine Daten, Bilder liegen auf einem anderen
Laufwerk (Partition).
Eine weiterer Punkt ist die Sicherheit. Bei Windows liegen die Daten
offen auf der Festplatte, hingegen werden bei Linux die Daten
verschlüsselt, sofern man bei der Installation bei Verschlüsseln einen
Hacken machte. Zudem erstellte ich noch weitere verschlüsselte Laufwerke
(Partitionen), die ich je nach meinen Arbeiten öffne. Beim Arbeiten mit
PAF (PAF Partition), abschreiben von Dokumenten (Ahnenforschung
Partition) andere bleibt geschlossen, sofern ich nicht PAF dabei
benötige. Sollte der PC verloren gehen, so sind die Daten weitgehend
sicher. Auch Sticks können leicht verschlüsselt werden.
Um Linux auf beschriebene Art einzurichten, bedarf es aber
Computerwissen, und wer vom Bekanntenkreis Hilfe bekommt, wird sich
darüber freuen den Schritt gewagt zu haben. Windows kann auch weiterhin
als Zweitsystem benutzt werden. Am Anfang fragt der Computer ab man
Linux oder Windows öffnen möchte.
Die PAF Partition sollte aber im Windows Format formatiert werden.
Das neue OpenOffice soll übrigens mit rtf Dateien besser umgehen können,
ob es sich hierbei um OpenOffice oder Libre OpenOffice handelt weiß ich
nicht.
Schönen Tag
Ralph Kunert
Hallo Ralph,
danke, dass du so ausf�hrlich schreibst,
wie es mit LINUX geklappt hat.
Das Einrichten werden hier wohl nicht
viele von uns schaffen.
Aber ich w�nsche dir auch weiterhin
viel Freude an deinem LINUX.
Einen lieben Gru�
Eva (Holtkamp)
E.Holtkamp@gmx.de