Folge 02 vom 15.01.1952
Zum sechsten Mal jährt sich der Tag, an dem nach qualvollem Leiden mein geliebter Mann, unser guter Vater, Schwiegervater, herzensguter Opa und Onkel, Emil Neumann, geb. 18.05.1878, gest. 14.01.1946 in Kopenhagen (Dänemark) verstorben ist. Er folgte seinen beiden Söhnen: William, gest. 16.04.1942. Wolf gest. 30.11.1944 in die Ewigkeit. In stiller Trauer: Magda Neumann, geb. Schönfeld. Edith und Walter nebst Frau. Die Großkinder: Herma und Hasse vermisst. Helga, Edith, Hans. Königsberg, Glaserstraße 10 ptr.
Nach langjähriger Ungewissheit erhielten wir durch einen heimkehrenden Kameraden die Nachricht, dass unser lieber Sohn, Bruder, Schwager und Onkel, der Wachtmeister Günter Hoff, geb. am 20.09.1916 in Gumbinnen (Ostpreußen), am 27.01.1946 im Kriegsgefangenenlager Lgow bei Kusk (Russland) an den Folgen der Gefangenschaft gestorben ist. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Familie Franz Hoff. Gumbinnen/Ostpreußen
Nach schwerem Leiden verschied am 28. Oktober 1951 unser Bruder, Schwager und Onkel, der Kreisoberinspektor a. D. Max Potschien aus Rastenburg (Ostpreußen). In tiefer Trauer: Friedrich Potschien, Reg.-Rat a. D. Frau Elisabeth Thiel, geb. Poschien. Die Nachricht vom Hinscheiden meines treuesten Freundes hat mich und meine Familie tief erschüttert. Mit Wehmut nahm ich Abschied von dem Entschlafenen, der mir mehr war als ein Freund. Ich werde ihm ein bleibendes Gedenken bewahren. Fritz Regge, Stadtbaumeister i. R.
Am 18. November 1951 entschlief sanft in der sowj. Zone im 88. Lebensjahre unser lieber, guter Vater, Schwiegervater und Großvater, Fischmeister i. R. Hermann Zielinski aus Lyck. In stiller Trauer: Ella Zielinski, sowj. bes. Zone. Karl und Grete Groneberg. Dr. Kurt und Taute Wallert. Erich Zielinski (in russ. Kriegsgefangenschaft), und Frau Hedwig. Herbert und Lotte Zielinski, sowj. bes. Zone, und fünf Enkelkinder
Zum Gedenken! Am 16. Januar 1952 jährt sich zum fünften Male der Tag, an dem mein geliebter Mann und mein guter, treusorgender Papi, Fritz Görke aus Königsberg-Quednau, seine Augen für immer schloss. Er folgte seinem in Russland gefallenen einzigen Sohn in die Ewigkeit. In Liebe und Trauer: Helene Görke, geb. Dahms. Ruth Eidel, geb. Görke als Tochter. Richard Eidel als Schwiegersohn
Allen Verwandten und Bekannten zur Kenntnis, dass mein lieber, unvergesslicher Mann und unser geliebter Vater, der Bäckermeister Otto Reichert aus Eydtkuhnen, Ostpreußen, Kantstraße 24, am 1. Weihnachtsfeiertag 1951 im 71. Lebensjahr plötzlich und unerwartet verstorben ist. In tiefer Trauer: Frau Berta Reichert, geb. Freutel. Bruno und Erna Pahlke, geb. Reichert
Am 20. Januar 1952 jährt sich zum siebenten Male der Todestag meines geliebten Mannes, unseres treusorgenden Vaters, des Bauern Franz Schwill aus Eisenberg, Kreis Heiligenbeil, Ostpreußen, geb. 22.03.1902, gef. 20.01.1945. In Liebe gedenken seiner Trude Schwill, geb. Gehrmann und Kinder
Am 8. Dezember 1951 verstarb mein lieber Mann, unser guter, treusorgender Vater, Großvater und Urgroßvater, der Lehrer i. R. Gusta Schröder, Gerdauen (Ostpreußen), früher Gr.-Kärthen, Kreis Bartenstein (Ostpreußen), im Alter on 81 Jahren. In tiefer Trauer für alle Angehörigen: Helene Schröder, geb. Harder
Am 22. Januar 1951 (ich denke, es ist ein Schreibfehler 1952 glaube ich, ist richtig) starb nach kurzer Krankheit, 68 Jahre alt, in der sowj. bes. Zone, unser lieber Vater und Großvater, Eisenbahn-Rottenmeister i. R. Johann Hinz, Marienburg (Westpreußen): Oskar Hinz und Frau Erna, geb. Konrad, früher Königsberg
Am 14. Dezember 1951 entschlief nach längerem, mit großer Geduld ertragenem Leiden unsere liebe Mutter, Schwieger- und Großmutter, Witwe Anna Rummeleit, geb. Drinkmann im Alter von 67. Jahren. Nun ist sie mit ihren Lieben, Sohn und Gatten, die ihr 1942 und 1945 im Tode vorausgingen, vereint. In stiller Trauer: Albert Kehler und Frau Alice, geb. Podszuweit, U.S.A., Erna Aschmann, geb. Rummeleit. Franz Rummeleit, vermisst. Robert Schmidt und Frau Elly, geb. Rummeleit. Lothar Steiner und Frau Waltraut, geb. Rummeleit. Otto Gerkens und Frau Grete, geb. Rummeleit und Großkinder. Kapornen, Kreis Samland (Ostpreußen)
Am 15. Januar 1952 jährt sich zum sechsten Male der Tag, an dem unsere geliebte Schwester, Schwägerin, Kusine und Tante, Clara Czibulinski aus Lötzen (Ostpreußen), geb. 01.12.1890 im Lager Berka (Thüringen) an Typhus verstorben und dort beerdigt worden ist. Es gedenken ihrer in stiller Trauer im Namen aller Hinterbliebenen: Verw. Frau Hedwig Dreßler, geb. Czibulinski, Bahnhofswirtin aus Liebstadt (Ostpreußen). Kaufmann Gustav Czibulinski aus Lötzen (Ostpreußen) mit Frau Leni, geb. Dowideit.
Allen ostpreußischen Pfarrgeschwistern muss ich leider die traurige Mitteilung machen, dass unser lieber Bruder Pfarrer Helmut Guddas, Vorsitzender des Ostpr. Pfarrervereins, Pfarrer von Lindenau, Kreis Heiligenbeil, jetzt Pfarrer in Aurich bei Vaihingen/Enz, am Tage nach seinem 62. Geburtstag unerwartet in die Ewigkeit abberufen wurde. Ein gesegnetes Leben hat ein frühzeitiges Ende gefunden. Mit seiner Ehegattin, seinen Kindern und Kindeskindern trauern wir um unseren langjährigen Vorsitzenden, treuen Freund und lieben Bruder im Amt. Mit fester Hand hat er unseren Ostpr. Pfarrverein geleitet und ist jederzeit mit seinen besonderen Gaben für die Rechte und Pflichten des Pfarrerstandes Gaben für die Rechte und Pflichten des Pfarrerstandes - oft unter Einsatz seiner ganzen Persönlichkeit - eingetreten. Vielen ist er ein Helfer gewesen. Sein Andenken als eines ausgeprägten ostpeußischen Menschen wird bei uns im Segen bleiben. Im Namen des Ostpr. Pfarrvereins Bernecker, Superintendent. Wuppertal-Elberfeld, den 20. Dezember 1951
Gott, der Herr, nahm am 27. Dezember 1951 nach kurzem Leiden meinen lieben Vater, den früheren Landwirt und Rentier aus Tilsit, Eduard Brandtstaedter im gesegneten Alter von 88 Jahren zu sich in sein himmlisches Reich. Er folgte seiner Frau und seinem Sohn Rudi in die Ewigkeit nach. In der sowjetisch besetzten Zone fand er seine letzte Ruhestätte. In stiller Trauer im Namen aller Verwandten: Curt Brandtstaedter
Am 13. Dezember 1951 verstarb nach langem, schwerem, mit großer Geduld getragenem Leiden mein lieber Mann, bester Vater seines einzigen gefallenen Sohnes, unser lieber Bruder, Schwager und Onkel, der frühere Reichsangestellte der Wehrkreisverwaltung I, Paul Gransow aus Königsberg. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Frau Ella Gransow, geb. Saretzki
Fern seiner Heimat verschied am 10. Dezember 1951 nach schwerem Leiden im 75. Lebensjahr mein geliebter Mann, Vater, Schwiegervater und Opa, der Landwirt Adolf Junkuhn aus Schublau, Kreis Gumbinnen (Ostpreußen). In tiefer Trauer: Auguste Junkuhn, geb. Skauradzun. Hildegard Mittag, geb. Junkuhn. Charlotte Junkuhn. Waltraud Hueske, geb. Junkuhn. Werner Hueske und 3 Enkelkinder
Am 10. Dezember 1951 entschlief plötzlich und unerwartet sanft unsere liebe Mutter und Großmutter, Frau Berta Kreutz, geb. Krieselius aus Gr.-Lindenau, zwei Tage vor ihrem 79. Lebensjahr in Erpensen (Hannoer). Sie folgte ihrem Schwiegersohn, Molkereiverwalter Kurt John aus Gr.-Lindenau der im russischen Lazarett in Gr.-Schabberau an Hungertyphus Ende Juni 1945 verstorben ist. Und ihrem Enkel, Dietrich Pauling aus Gr.-Lindenau, der an den Folgen der Flucht am 11. Februa 1945 in Gotenhafen verstorben ist. In stiller Trauer: Familie Fritz Pauling, Familie Gertrud John, Familie Franz Kreutz, Elise Kreutz
Am 20. Dezember 1951 hat der Hergott unseren lieben Vater, Groß- und Schwiegervater, Bruder und Onkel, Oberpostrat i. R. Paul Fitting, Königsberg im 77. Lebensjahr zu sich gerufen. Möge er ihm gnädig sein. Er folgte seiner am 4. März 1950 heimgegangenen Frau Margarete, geb. Stendke. In tiefer Trauer für alle Leidtragenden: Grete Fitting. Johanna Niermann, geb. Fitting. Hermann Niermann und 3 Enkelkinder
An seinem 80. Geburtstag gedenken wir mit besonderer Liebe und Dankbarkeit unseres verstorbenen Vaters, des Leutnants d. Gend. i. R. Friedrich (Fritz) Sommerey aus Königsberg, geb. am 23.01.1871 in Arkliften Ostpreußen, gest. am 07.08.1945 in Krieschow, Kreis Cottbus, nach der Flucht aus seiner ostpreußischen Heimat. Er folgte unserer Mutter, die im August 1944 dem Bombenangriff aus Königsberg zum Opfer fiel. Sein Lebensinhalt waren erfolgreiche Arbeit, Pflichttreue und liebevolle Sorge für seine Familie. Walter Sommerey, Frau Margarete, geb. Kaselowsky und Söhne Uwe und Ulrich. Edith Bollig, geb. Sommerey, Hubert Bollig und Sohn Hubert. Gertrud Raffel, geb. Sommerey und Walter Raffel. Eve Jüngel, geb. Sommerey, Kurt Jüngel und Söhne Martin, Wolfgang und Hubert
Zum Gedenken. In Liebe und Dankbarkeit gedenken wir meiner lieben Schwester, Schwägerin und unserer lieben Tante, Frau Gertrud Urban, geb. Döhring, welche im Herbst 1945 in Königsberg den Hungertod gestorben ist. Durch einen Kollegen erhielten wir auch die traurige Nachricht, dass ihr lieber Mann, unser Schwager und Onkel, Franz Urban, Inhaber der Gaststätte »Zum eisernen Krug« im Internierungslager Stablack im August 1946 an Hungertyphus verstorben ist. Ferner gedenken wir unserer lieben Enkel und Neffen, unser aller Sonnenschein, Manfred Schremmer, geb. 12.02.1943, gestorben 30.03.1945. Siegfried Budke, geb. 06.02.1942, gestorben 13.10.1945. Beide ruhen in der sowj. bes. Zone. Außerdem gedenken wir unserer lieben Mutter und Oma, Frau Berta Döhring, geb. Perbandt, die uns auf der Flucht abhandengekommen, und bis jetzt trotz allem Nachforschen nicht gefunden ist. Dieses zeigen schmerzerfüllt an: Familie Otto Conrad, Zinten Ostpreußen
Nach jahrelanger Ungewissheit erhielten wir jetzt die Bestätigung, dass unsere liebe Schwester, Charlotte Wölk, geb. Motzkus, geb. 20.01.1901 aus Elbing, im Frühjahr 1945 in Pr.-Holland einen bitteren Tod erleiden musste. Wir gedenken aus diesem Anlass unserer lieben, unvergesslichen Mutter, Amalie Motzkus, geb. Sattler, geb. 07.07.1866, die in den Wirren der Januartage 1945 in Elbing einen uns alle erschütternden Tod gefunden hat. Wir gedenken unserer lieben Schwester, Debora Petersen, geb. Motzkus, geb. 16.10.1895, die in Heilsberg (Ostpreußen) im Jahre 1945 an Hunger starb. Wir gedenken unserer lieben Nichte, Ingeborg Petersen, geb. 06.11.1925, deren junges Leben in der Verschleppung zerstört wurde. Lydia Kümpel, geb. Motzkus. Paul Motzkus. Magda Motzkus. Elsa Motzkus, geb. Jannasch. Emil Petersen, vermisst seit 1945. Hermann Wölk, vermisst seit 1945. Nodrach (Baden), Hamburg, Hildesheim, Wolfenbüttel, Januar 1952
Nach kurzer, schwerer Krankheit verstarb mein lieber Mann, unser treusorgender Vater und Großvater, der Landwirt Albert Dauter aus Gilge, Kreis Labiau im Kreiskrankenheus in einer Stadt in Thüringen im Alter on 66 Jahren. In tiefer Trauer: Minna Dauter, geb. Schwirblies. Meta Dauter, beide sowj. bes. Zone. Fritz Dauter und Frau Helene, geb. Lascheit. Horst Brucki und Frau Lisbeth, geb. Dauter sowie die drei Enkelkinder. Großenbroder Fähre, den 2. Januar 1952
Fern seiner lieben Heimat, im Alter von 82 Jahren, entschlief sanft nach kurzer Krankheit am 10. November 1951 unser lieber Vater, Schwieger-, Groß- und Urgroßvater, August Bellgardt, früher Bornitt, Kreis Braunsberg. Im Namen aller Angehörigen. Paul Bellgardt. Die Beerdigung fand im Vogtland, sowj. bes. Zone statt.
Zum Gedenken! Am 11. Januar jährte sich zum fünften Mal der Todestag meines lieben Mannes, unseres herzensguten Vaters, Schwieger- und Großvaters, Steuerinspektor und Major d. R. Franz Grommek aus Mohrungen (Ostpreußen). Er folgte seinem einzigen Sohn, Gotthard Grommek, der am 9. August 1942 in Russland gefallen ist. In Trauer gedenken wir ihrer: Maria Grommek, geb. Rastemborski. Margot Zindler, geb. Grommek. Rudolf Zindler. Angelika als Enkelkind
Fern der geliebten Heimat entschlief am 20. Dezember 1951 nach langem, schwerem, mit Geduld getragenem Leiden mein lieber Mann, unser Vater, Schwiegervater, Bruder, Schwager, Onkel und lieber Opa im Alter von fast 82 Jahren, der Bauer Adam Rußat. In tiefem Leid: Liena Rußat, geb. Plieskat nebst Kindern und Enkelkindern, früher Ostdorf, Kreis Pillkallen.
Nach langem Warten und Hoffen auf ein Wiedersehen erhielten wir die traurige Nachricht, dass mein lieber Mann, unser guter Papa, Sohn, Bruder, Schwager und Onkel, der Landwirt Erich Abramowsky am 10. Februar 1946 in einem russ. Lazarett Welikije-Luki verstorben ist. In stiller Trauer: Wanda Abramowsky und Kinder. Conradswalde, Kreis Königsberg
Hierdurch gebe ich meinen Verwandten und Bekannten die Nachricht, dass mein unvergesslicher, guter Mann, mein einziger lieber Bruder, unser guter Schwager und Onkel, der ehem. Feldwebel Hermann Riemke, Autofuhrhalter in Königsberg, Teilnehmer beider Weltkriege, in einem russischen Kriegsgefangenlazarett am 20.07.1946 infolge Dysenterie im 50. Lebensjahr gestorben ist. Im Namen aller Angehörigen. Grete Riemke, geb. Lewin
Am 14. Dezember 1951 starb plötzlich und unerwartet mein lieber, herzensguter Mann, unser treusorgender Vater, Bruder, Schwiegersohn, Schwager und Onkel, der Bankbeamte Hans Adomeit im Alter von 36 Jahren. In tiefem Herzeleid. Hildegard Adomeit, geb. Braumann. Sieglinde, Dorothea, Fran-Rüdiger als Kinder nebst Angehörigen. Königsberg Maraunenhof
Am letzten Tage des alten Jahres, wurde meine liebe, gute Frau, unsere treusorgende Mutter und Großmutter, Tony Thimm, geb. Schaefer im 78. Lebensjahre von ihrem Leiden durch einen sanften Tod erlöst. Für die Hinterbliebenen Hans Thimm, früher Heiligenbeil (Ostpreußen)
Gott nahm zu sich in sein Reich meinen über alles geliebten Vater, Oberstleutnant a. D. Ernst Buechler-Friedrichshuld. Im Namen der Hinterbliebenen: Christiane Buechler, geb. Kadgien. Heino Buechler und Frau. Hartmut Buechler, cand. Jur. Kniphagen, den 15. Dezember 1951
Zum fünften Todestag unserer lieben treusorgenden Mutter, Frau Minna Höpfner, geb. Schlichting, gestorben 05.01.1947 und meines geliebten Kindes, Margitta-Karin Höpfner, gestorben 14.07.1945, beide haben in Ostpreußen den Hungertod erlitten, ein stilles Gedenken. Elfriede Höpfner, Neuhaus 158. Margarete Grünheid, geb. Höpfner und Familie, Wanne-Eickel. Hans Höpfner und Familie, Dahlinghausen, Bezirk Osnabrück. Früher Gr.-Barten, Kreis Ortelsburg (Ostpreußen)
Offb. Joh. 14, V. 13. Im festen Glauben an ihren Erlöser starb am 12. Dezember 1951 in der sowj. bes. Zone, fern ihrer Heimat Warskillen, Kreis Elchniederung (Ostpreußen) unsere innigstgeliebte, herzensgute Mutter, Schwieger- und Großmutter, Frau Amalie Urban, geb. Keßler im Alter von 88 Jahren. In tiefem Schmerz die trauernden Hinterbliebenen: Hugo Urban, Lehrer. Erich Urban, Landwirt sowj. bes. Zone. Charlotte Haeske, geb. Urban, sowj. bes. Zone. Richard Haeske, Lehrer, vermisst. Anna Urban, geb. Haeske. Christel Lenz, geb. Groß, Lieselotte Maklitza, geb. Groß. Helga Groß
Nach 51jähriger glücklicher Ehe entschlief heute mein herzlieber Lebenskamerad, unser herzensguter Vater, Schwieger- und Großvater, Oberingenieur i. R. Harry Lenz aus Lyck (Ostpreußen), Oberingenieur i. R. Harry Lenz aus Lyck (Ostpreußen), Yorckstraße 12, im 80. Lebensjahr. In tiefer Trauer: Lucie Lenz, geb. Schmidt. Werner Lenz und Frau Friedel. Magda Lenz. Christa und Jutta.
Am 11. Dezember 1951 verschied nach langer Krankheit im 84. Lebensjahr mein lieber Mann und unser unvergesslicher Vater, Martin Herbst. Im Namen aller Angehörigen: Charlotte Herbst. Früher Neidenburg (Ostpreußen)
Am 21. Dezember 1951 entschlief sanft nach langem, schwerem Leiden im 83. Lebensjahr unsere geliebte Mutter, Schwiegermutter und Großmutter, Auguste Grau, geb. Modregger aus Erlenhagen, Kreis Ebenrode (Ostpreußen). In stiller Trauer im Namen aller Hinterbliebenen. Fritz Salecker und Frau Emma, geb. Grau.
Unseren unvergesslichen geliebten Eltern, Agnes Treskatis, geb. Schubert, geb. 31.01.1899, gest. August 1945, Max Treskatis, geb. 01.09.1899, gest. Oktober 1947. In liebevollem Gedenken. Anita Thornewell, geb. Treskatis und Schwester Helga. 113 Newton Rd. Sparkhill, Birmingham 11, England. Früher Palmnicken.
Am 5. Dezember 1951 entschlief nach langer, schwerer Krankheit meine liebe Frau, unsere liebe Mutter und Großmutter kurz vor ihrem 70. Geburtstage, Frau Minna Eder, geb. Hartmann. In stiller Trauer. Adolf Eder. Richard Gemballa und Frau Gertrud, geb. Eder. Fritz Eder und Erna Latza. Hans Eder und Frau Erna, geb. Heinrich sowie 5 Enkelkinder. Barschen, Kreis Schloßberg, Ostpreußen, jetzt Kalübbe, Plön-Land (Holst.)
Heute Abend entschlief sanft meine liebe Frau und Lebensgefährtin in Glück und Not, unsere unvergessliche, treusorgende Mutter, Großmutter und Schwiegermutter, Frida Starfinger, geb. Kuck im Alter von 61 Jahren. In stiller Trauer: Dr. med. Karl Starfinger, früher Nordenburg (Ostpreußen). Dr. med. Günther Starfinger. Ilse Kramer, geb. Starfinger. Hannelore Starfinger. Gerd Kramer. Magda Starfinger, geb. Tischler. Werner Kramer und Charlotte Kuck als Schwester
Fern ihrer geliebten ostpreußischen Heimat verstarb am 1. Januar 1952 nach langem, schwerem Leiden unsere liebe Tochter, Schwester, Tante und Nichte, Irma Klosz, Königsberg im 48. Lebensjahre. Anna Klosz, geb. Mucha. Alexandra Gawlick, geb. Klosz. Eva Klosz. Klaus Gawlick. Günter Gawlick. Hans-Georg Gawlick
Folge 03 vom 25.01.1952
Im Alter von 72 Jahren erlöste nach schwerer Krankheit ein sanfter Tod am 17. Januar 1952 meinen lieben Mann, unseren treusorgenden Vater, Schwiegervater und Opa, Bruder, Schwager und Onkel, den Landwirt Emil Eder aus Wisborienen, Kreis Pillkallen (Ostpreußen). In stiller Trauer: Auguste Eder, geb. Mett. Eva Eder. Elfriede Fritz, geb. Eder. Julius Fritz und Elli. Wildeshausen i. Oldbg., Buschlagweg 8
Am 14. Januar 1952 ist mein lieber Mann, unser lieber Papa, Schwiegervater und Opa, Richard Kirschning, Schmied aus Tilsit, im Alter von 63 Jahren für immer von uns gegangen. In tiefer Trauer: Hulda Kirschning, geb. Rimkus. Ida Kirschning, Otto Kirschning. Walter Trennt und Frau Liesbeth, geb. Kirschning. Willi Rohr und Frau Erna, geb. Kirschning. Alfred Kirschning und drei Enkelkinder
Am 11. Januar 1952 verschied nach kurzer, schwerer Krankheit unser lieber Vater, Schwieger- und Großvater, Fleischermeister Heinrich Niederlehner aus Nemmersdorf, Kreis Gumbinnen/Ostpreußen im Alter von fast 73 Jahren. Er folgte seiner Frau, unserer lieben Mutter, Schwieger- und Großmutter, die 1945 in Pommern umgekommen ist. In stiller Trauer: Karl Helfrich und Frau Meta, geb. Niederlehner und Enkelkinder
Nachdem der Übertritt von der Ost- in die Westzone geglückt und eine neue Existenz bereits gegründet war, entriss mir das Schicksal 4 Wochen später durch einen tragischen Autounfall meinen über alles geliebten Mann und unseren guten Papa, den Revierförster Kurt Gilde, geb. 28.11.1909, gest. 14.11.1951. In tiefer Trauer: Ursel Gilde, geb. Beyer. Ralph und Margit als Kinder sowie alle Verwandten. Forsthaus Neu-Ramuck, Kreis Allenstein
Am 27. Dezember 1951 erlöste Gott nach langem, mit großer Geduld ertragenem Leiden meinen lieben, treusorgenden Lebenskameraden, den liebevollen Vater unserer Tochter Christa, unsern geliebten Bruder, Schwager, Onkel und Schwiegersohn, den Bohrmeister Paul Gromzik, Angerburg, Ostpreußen, Bismarckstraße 17, in fast vollendetem 48. Lebensjahre. In tiefem Schmerz: Herta Gromzik, geb. Freundt
Fern seiner lieben Heimat entschlief am 10. Januar 1952 im Alter von 74 Jahren mein lieber Mann, unser lieber Vater, Schwiegervater und Opa, Müllermeister Otto Riegert, Tapiau Ostpreußen. In stiller Trauer im Namen aller Angehörigen. Minna Riegert, geb. Herrenkind
Am 11. Januar 1952 entschlief sanft im Alter von 69 Jahren unser lieber Vater und Opa Gustav Kröhnert aus Rucken/Lappienen, Elchniederung. In stiller Trauer im Namen aller Hinterbliebenen. Paul Weinreich und Frau, geb. Kröhnert
Am 22. Dezember 1951 verstarb in Frankfurt a. M. der Landgerichtsdirektor, Herr Carl Herrmann im 86. oder 96. Lebensjahr (unleserlich). Carl Herrmann stammte aus dem Memelland, stand über vier Jahrzehnte im Dienst der Justizverwaltung, darunter viele Jahre als Amtsgerichtsrat und Landgerichtsdirektor in Königsberg. Nach der Vertreibung aus Ostpreußen wurde er sofort wieder wegen seines großen fachlichen Wissens als Landgerichtsdirektor bei dem Landgericht Frankfurt a. M. angestellt. Carl Herrmann war ein treuer Ostpreuße, der seine alte Heimat auf das innigste liebte. Sein freundliches Wesen, seine Herzensgüte und seine stete Hilfsbereitschaft verschafften ihm Zuneigung und viele Freunde. In Not geratenen Bekannten und Freunden half er nicht nur durch seinen guten Rat, sondern vornehmlich durch die Tat. Wir werden seiner immer gedenken. Dr. Wiedenhoeft, Landgerichtsdirektor i. R. Frankfurt a. M., im Januar 1952
Fern seiner geliebten ostpreußischen Heimat entschlief sanft am 16. Dezember 1951 unser guter Vater, Schwiegervater, Opa und Onkel, Paul Grusdat aus Birkenhöhe, Kreis Gumbinnen im 76. Lebensjahr. In tiefer Trauer: Fritz Tobaschus und Frau Emma, geb. Grusdat
Am 10. Januar 1952 verschied nach kurzer Krankheit im 61. Lebensjahr mein lieber Mann, unser guter Vater, Adolf Mattke aus Tilsit, Stiftstraße 12 b. Im Namen der Hinterbliebenen: Anna Mattke
Am 21. Dezember 1951 ist mein lieber Mann, Hans Wieberneit, Königsberg, Plantage 18 nach langer, schwerer Krankheit im Alter von 62 Jahren in die ewige Heimat gegangen. In tiefem Schmerz: Erna Wieberneit, geb. Sablowski
Fern der Heimat verstarb nach kurzer, schwerer Krankheit am 4. Januar 1952 mein lieber, guter Mann, unser unvergesslicher Vater und Schwiegervater, Fritz Naujoks, Urbanshof/Tilsit im Alter von 55 Jahren. In tiefer Trauer: Grete Naujoks und Kinder
Zum Gedenken. Zum siebenten Mal jährt sich im Januar der Todestag meines lieben Mannes und guten Lebenskameraden, Fritz Queseleit. Im Alter von 45 Jahren fiel er im Kampf um seine geliebte Heimat. Bei Pr.-Eylau (Ostpreußen) fand er seine Ruhestätte. Er folgte 4 Wochen später seinem jüngsten Bruder, Emil Queseleit. In stetem Gedenken und stiller Trauer: Marta Queseleit, geb. Kehler. Brühl-Heide, Villestraße 38, Bezirk Köln, früher Kleinsorge, Kreis Schloßberg
Nachruf zum vierjährigen Todestag! Nach kurzer Erkrankung, fern der geliebten Heimat Königsberg, wurde am 1. Januar 1948 mein lieber, treusorgender Mann, unser guter Vater, Schwiegervater und Großvater seiner zwei Enkelchen, Baumeister Max Christ im Alter von 62 Jahren zu Grabe getragen. In tiefer Trauer: Agnes Christ, geb. Sprunck. Familie Walter Bernt. Familie Rudi Christ
Nach jahrelanger Ungewissheit, immer noch hoffend auf ein Wiedersehen, erhielt ich jetzt die traurige Nachricht, dass mein einziger Sohn, Bruder, Schwager und Onkel, der Sanitäts-Feldwebel Paul Brasat, geb. am 25.09.1912 schon im Januar 1945 in Russland gefallen ist. In stiller Trauer: Berta Nitsch, verw. Brasat. Tilsit (Ostpreußen), Jägerstraße 20
Nachruf. Am 15. Januar 1952 jährte sich zum neunten Male der Todestag meines lieben Mannes, Otto Schwabowski, geb. 30.09.1898 aus Tapiau, Kreis Wehlau Ostpreußen. In stillem Gedenken: Lina Schwabowski, geb. Gerundt
Am 24. Januar 1952 jährte sich zum 7. Male der Tag, an dem unsere geliebten, unvergesslichen Eltern, Landwirt Fritz Poppke und Frau Meta, geb. Kattall aus Kuppen bei Saalfeld (Ostpreußen) russischer Mörderhand zum Opfer fielen. Es war unfassbar für uns, aber der Gedanke an unsere lieben Toten gibt uns die Kraft, tapfer zu sein. In stillem Gedenken: Margarete Bornemann, geb. Poppke. Gerda und Gerhard Poppke. Bernhard Bornemann, Landwirt und Söhnchen Bodo
Garßen, 12. Januar 1952. Nach langem Leiden und nun doch schnell und unerwartet nahm Gott meinen lieben Mann, unseren guten Vater, Schwiegervater und Opa, Kaufmann Franz Morgenroth im 71. Lebensjahr, fern seiner lieben Heimat, in seinen Frieden. Im Namen aller Angehörigen: Margarete Morgenroth, geb. Wosgien. Früher Labiau
Nachruf! Lehrer i. R., Johann Foltin aus Kurwien, Kreis Johannisburg, geb. 12. März 1870, nach dreijährigem Krankenlager am 25. November 1951 verstorben im Altersheim Wegorzewo (Angerburg). In stiller Trauer: Clara Foltin, geb. Willutzki. Karl Foltin, vermisst in Russland. Amalie Foltin, geb. Saga. Wegorzewo, Sottrum 224
Fern seines geliebten Königsberg verstarb plötzlich und unerwartet mein innig geliebter, treusorgender, herzensguter Mann, der Kraftfahrer Max Zöllner, geb. 07.10.1904 zu Königsberg, gest. 22.12.1951 in Plön (Holst). In tiefer Trauer: Frau Maria Zöllner, geb. Mickelat, sein Liebling Doris. Gleichzeitig gedenke ich all unserer Lieben, deren Schicksal noch ungewiss ist: Franz Mickelat sen., geb. 23.07.1868 in Königsberg-Waldgarten. Franz Mickelat jun., geb. 14.09.1905. Frau Frieda Mickelat, geb. Nikoleit, geb. ca. 1905 in Königsberg/Ratshof. Hans Mickelat, geb. 15.07.1911 in Königsberg/Ratshof. Frau Maria Hoogestraat, geb. Zöllner mit Kindern: Christel und Bubi, Königsberg, Nicolaistraße 37. Es trauert: Werner Bernath, Neffe
Zum Gedenken. Am 11. Januar 1952 jährte sich zum fünften Male der Tag, an dem meine geliebte Frau, meine liebe Mutter, Schwester, Schwägerin, Schwiegermutter, Omi und Tante, Frau Bertha Böhnke, geb. Springer in der Heimat, in Königsberg (Ostpreußen), nach schweren Monaten im 58. Lebensjahre an Entkräftung die Augen für immer geschlossen hat. In stiller Trauer: Emil Böhnke. Luise Böhnke, verw. Kruppe, geb. Springer. Gerhard Böhnke. Elsbeth Böhnke, geb. Müller. Daglind und Gerlind als Enkelkinder. Auguste Geguszies, geb. Springer. Karl Geguszies. Charlotte, Gertrud und Else als Nichten. Rudolph Springer. Johanna Springer, geb. Wiegand. Helmut, Erwin und Siegfried als Neffen. Robert Springer. Früher Königsberg (Ostpreußen) Hippelstraße 1
Der Geist stirbt nie, er lebet ewig; denn er ist Gottes. Dem Herrn über Leben und Tod hat es gefallen, unsere liebe, gütige Mutter, Schwiegermutter, Großmutter und Tante, Lina Eschment, geb.Schuschles aus Gumbinnen, Richthofenstraße 4, zuletzt Weißenhaus über Lütjenburg, am 11. Januar 1952 nach langem, schwerem Leiden im 80. Lebensjahre zu sich in die Ewigkeit abzurufen. Im Namen der Familie: Otto Eschment
Liebe Mutter, ruh in Frieden, habe Dank für Sorg und Müh; du bist so früh von uns geschieden, doch vergessen werden wir dich nie. Fern der geliebten ostpreußischen Heimat, entschlief nach kurzem, schwerem Leiden plötzlich und unerwartet am 13. Januar 1952 in Osnabrück meine geliebte Frau und herzensgute Mutter, Schwiegermutter, Schwester, Schwägerin und Oma, Frau Adeline Jurkutat, geb. Hensel, verw. Borchert aus Tilsit, Kleffelstraße 23, im Alter von 65 Jahren. In tiefer Trauer: Heinrich Jurkutat, Reichsbahn-Wagenmeister. Kurt Borchert und Familie. Bruno Borchert (vermisst) und Familie
Am 8. Dezember 1951 entschlief nach kurzer Krankheit unerwartet meine liebe Frau, stets rührend sorgende Mutter, Großmutter, Schwester, Schwägerin und Tante, Margarete Fiedler, geb. Kumli, Plibischken, Kreis Wehlau (Ostpreußen), im 66. Lebensjahr. In stiller Trauer: Walter Fiedler. Brigitte von Bredenberg, geb. Fiedler und 2 Enkelkinder. Helene Gehlhar, geb. Kumil. Dr. Dr. von Bredenberg. Gertrud Stadie, als langjährige Hausgenossin.
Unerwartet ist am 15. Dezember 1951 unsere liebe, herzensgute Mutter, Maria Hess, geb. Gassert im Alter von 53 Jahren von uns gegangen. Sie folgte ihrem lieben Mann, dem Bauern Hugo Hess, Thomsdorf, Kreis Heiligenbeil, der am 4. April 1947 in Eckernförde verstorben ist, in die Ewigkeit nach. Im Namen aller Hinterbliebenen: Ilse Bloedhorn, geb. Hess
Zum Gedenken. Am 14. Januar 1952 jährte sich der Todestag unserer geliebten Schwester, Berta Schwarz, Königsberg. In Liebe und Trauer: Ihre Geschwister: Emma Schwarz, Regine Schwarz, Alwine Schwarz, Elise May. Früher Elbing, Talstraße 9
Zu früh bist du von uns geschieden. Gott hat's gewollt, nun ruh in Frieden! Am 2. Dezember 1951 entschlief nach langem, schwerem Leiden meine herzensgute, unvergessliche liebe Frau, Schwester, Schwiegertochter, Schwägerin und Tante, Frau Amalie Boesler, geb. Lenuweit aus Sausen, Kreis Interburg im Alter von 39 Jahren. In stiller Trauer: Willy Boesler