Folge 21 vom 05.11.1951
Sprüche 16, 9: Des Menschen Herz erdenkt sich seinen Weg; aber der Herr allein gibt, dass er fortgehe. Offenb. 2, 10: Sei getreu bis an den Tod, so will ich dir die Krone des Lebens geben. Nach Gottes unerforschlichem Ratschluss verschied heute in Goslar infolge eines Verkehrsunfalls, der Vorsteher unseres Hauses Pfarrer Friedrich Stachowitz im 63. Lebensjahr. Ein reich gesegnetes Leben hat mit dem tragischen Heimgang des Entschlafenen einen jähen Abschluss gefunden. Tief ergriffen stehen Vorstand und Schwesternschaft der »Barmherzigkeit« mit Frau und Kindern des so früh Vollendeten an der Bahre ihres verehrten und geliebten Pfarrers. Mitten aus vollem Wirken ist Pfarrer Stachowitz abgerufen worden. Sein Tod ist für uns ein unersetzlicher Verlust. Sein Andenken wird in unseren Herzen immer fortleben. Berlin-Nikolassee, den 24. Oktober 1951. Kirchweg 53. Im Namen des Vorstandes und der Schwesternschaft des Königsberger Diakonissen-Mutterhauses der Barmherzigkeit: Friedrich, Vorsitzender.
Am 10. Oktober verstarb im 73. Lebensjahr in seinem Ruhesitz Honnef, Herr Landgerichtsdirektor a. D. Dr. Carl Schiemann aus Königsberg. Er war mit seiner Heimatprovinz Ostpreußen eng verbunden und lebte bis 1945 in Königsberg, wo er Jahrzehnte lang Richter war. Jahre lang war er im Vorstand des Richtervereins. Er gehörte zu den angesehensten Juristen von Ostpreußen. Durch sein vornehmes, liebenswürdiges Wesen, vorbildliche Pflichttreue nach altpreußischer Art, ausgeprägten Gerechtigkeitssinn, reiches Wissen, echte Kameradschaft und stete Hilfsbereitschaft erwarb er sich allgemeine Hochschätzung und Beliebtheit. Sein Andenken wird von den ostpreußischen Juristen in hohen Ehren gehalten werden. Mag er dem Juristennachwuchs der heimatvertriebenen Ostpreußen ein leuchtendes Vorbild bleiben. Für die Richter des früheren Amts- und Landgerichts Königsberg: Landgerichtsdirektor a. D. Dr. Wiedenhöft, Frankfurt/M, Egenolfstraße 22, Landgerichtsdirektor Karl Herrmann, Frankfurt/M., Wormser Straße 22
Am 6. Oktober 1951 verstarb infolge Altersschwäche fern der Heimat mein treuer Lebensgefährte, unser lieber, treusorgender Vater, Schwieger-, Groß- und Urgroßvater, der frühere Lederzurichtmeister Gustav Pohnke im Alter von 77 Jahren. Im Namen aller Hinterbliebenen: Frau Johanna Pohnke, Königsberg, Plantage 27
In der starken Hoffnung an eine Rückkehr in die geliebte Heimat, verschied infolge eines Verkehrsunfalls am 06.10.1951 mein lieber Mann, unser bis zum letzten Atemzug treusorgender Vater, Schwiegervater, Opa und Uropa, Friedrich Schimanski aus Mühlen, Kreis Osterode Ostpreußen. In stiller Trauer: Frau M. Schimanski und Kinder.
Es ist bestimmt in Gottes Rat, dass man vom Liebsten was man hat, muss scheiden. Allen Verwandten und Bekannten nachträglich zur Kenntnis, dass mein geliebter, unvergesslicher Mann, unser treusorgender Vater, der frühere Hauptfeldwebel und Büroangestellte der Heeresstandortverwaltung Bartenstein/Ostpreußen, Friedrich Schwark am 21.10.1947 in russischer Kriegsgefangenschaft in Saporoshje verstorben ist. In tiefer, stiller Trauer und im Namen aller Angehörigen: Erna Schwar, geb. Reinshagen, Jürgen und Dorothea als Kinder. Bartenstein, Rastenburger Straße 22
Fern seiner ostpreußischen Heimat starb am 24. Oktober 1951 plötzlich in Fiechtdorf bei Korbach unser lieber Bruder, Schwager, Onkel und Großonel, Hugo Behrendt aus Königsberg, Oberhaberberg 14, im 71. Lebensjahr. Er folgte seinem am 26. Februar 1948 in Aalburg (Dänemark) verstorbenen Bruder Max in die Ewigkeit. In stiller Trauer: Kurt Behrendt und Frau Marg., geb. Eschment, Gertrud Lange, geb. Behrendt
Am 14. Juli 1951 verstarb in der sowj. bes. Zone der Kaufmann Paul Scheffler aus Königsberg, Goltzallee 6, im Alter von 77 Jahren. Er folgte seinem Sohn Gert Scheffler, Prökelwitz, Ostpreußen, der am 13. Juni 1950 in der sowj. bes. Zone im 48. Lebensjahr einem Herzschlag erlag. Im Namen der Hinterbliebenen: Frau Julia Scheffler, früher Königsberg, Steinstraße 24, Gisela Scheffler, sowj. bes. Zone
Nach langjähriger Ungewissheit erhielten wir die traurige Nachricht, dass mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater und Opa, Karl Keil am 5. März 1947 im Alter von 31 Jahren, infolge von Entkräftung in der sowj. besetzten Zone verstorben ist. Er folgte seinem Sohn, Mittelschüler Kurt Keil, der am 18. März 1945 im russischen Kriegsgefangenenlager Kowel (Russland) im Alter von 19 1/2 Jahren verstorben ist. In stiller Trauer: Bertha Keil, geb. Tinney, Arthur Keil und Frau Annette, Karl-Artur und Kurt-Wolfgang als Enkel, Ebenrode Ostpreußen, Goldaper Straße 23
Zum vierten Male jährt sich der Todestag meines geliebten Mannes, unseres treuen Vaters und Großvaters, Lehrer i. R. Fritz Rosenfeld aus Königsberg, gest. am 04.12.1947 in Loga/Leer. Er folgte seinem Sohn Dr. Wilhelm Rosenfeld, Tierarzt in Bartenstein Ostpreußen, verstorben am 22.02.1945 in Beelitz. Ihrem Gedenken gewidmet: Auguste Rosenfeld, Gattin und Mutter, Johannes Rosenfeld, Sohn, Johanna Rosenfeld, Enkelin, Thea und Klaus-Jürgen Rosenfeld
Am 27. September 1951 erlöste Gott von seinem schweren Leiden meinen lieben Mann, unsern guten Papa, den Bäckermeister Paul Rochna, kurz vor Vollendung seines 49. Lebensjahres. 1949 war er erst aus russischer Gefangenschaft zu uns zurückgekehrt. In tiefer Trauer im Namen aller Hinterbliebenen: Maria Rochna, verw. Fox, geb. Bischof, Königsberg
Nach schwerem, mit großer Geduld ertragenem Leiden entschlief am 2. Oktober 1951 mein geliebter Mann, unser liebevoller Bruder, Schwiegersohn, Schwager und Onkel, Karl Hünke im 52. Lebensjahre. In stiller Trauer: Charlotte Hünke, geb. Fritzler, Marieluise Meyer, geb. Hünke, Charlotte Seifert, geb. Hünke, früher Königsberg, Borkenhof, Lilienweg 8
Zum zehnjährigen Todestag: Am 1. November 1941 gab sein junges Leben für das Vaterland unser treuer, lieber, unvergessliche Sohn, Erich Walenski. In Liebe gedenkend: Georg und Margarete Walenski, früher Königsberg I Rundteil 1
Fern der geliebten Heimat entschlief am 24. August nach kurzem, schwerem Krankenlager im vollendeten 80. Lebensjahr unsere herzensgute, treusorgende Mutter, Schwester, Schwiegermutter, Großmutter und Urgroßmutter, die Lehrerwitwe, Frau Maria Kallweit, geb. Weschkalinies. Im Namen der Trauernden: Gertrud Kallweit, früher Tilsit
Am 29. September 1951 verstarb an einer heimtückischen Krankheit im 55. Lebensjahre unser lieber Landsmann Fritz Hahn, Bauer aus Bergfriede, Kreis Insterburg, zuletzt wohnhaft in Rettmer bei Lüneburg. Als Mitglied des Kreisausschusses war er stets ein wertvoller Mitarbeiter und ein vorbildlicher Kämpfer für die Rückgewinnung unserer Heimat. Als solcher wird er in unserer Erinnerung weiterleben. Im Namen des Kreisausschusses, Fritz Naujoks, Kreisvertreter Insterburg/Land
Folge 22 vom 15.11.1951
Am 9. Oktober 1951 erlöste Gott der Herr meinen lieben Mann und meinen treusorgenden Vater, den Landwirt Ernst Schuelke im 68. Lebensjahr durch einen sanften Tod vom schweren Erdenleiden. Er folgte seinen im 2. Weltkrieg verlorenen drei Söhnen in die Ewigkeit nach. In tiefer Trauer: Elise Schuelke, geb. Ehlert, Ursula Schuelke, früher Barten, Kreis Rastenburg, jetzt Heidelberg, Im Gabelacker 8
Zum sechsten Male jährt sich der Todestag meines lieben Mannes und meines treusorgenden Vaters und unseres Großvaters, des Postschaffners Franz Georg Homann, Königsberg, Kohlhof, Straße 1051/18. Seinem Andenken gewidmet von seiner Ehefrau: Ella Homann, geb. Niklas, Elli Springer, geb. Homann als Tochter, Max Springer als Schwiegersohn, Dorothea und Margareta Enkelkinder
Am 21. Oktober 1951 entschlief nach langem, schwerem Leiden mein innigstgeliebter Mann, unser guter Vater, Bruder, Schwiegersohn, Schwager und Onkel, Lehrer Erhard Herrmann im 56. Lebensjahr: Margarete Herrmann, geb. Puff und Kinder, früher Raunau, Kreis Heilsberg
Nach sechsjähriger Ungewissheit erhielten wir die schmerzliche Nachricht, dass unsere liebe, gute Mutter, Schwiegermutter und Großmutter, Frau Emma Pannke, geb. Schinz, Moorhof, Kreis Gumbinnen/Ostpreußen, im Alter von 68 Jahren im April 1945, infolge unsäglicher Strapazen und Krankheit in Insterburg in der ehemaligen Strafanstalt ums Leben gekommen ist Ihr Leben war voll selbstloser Liebe und Sorge für uns. In stiller Trauer: Erika Pannke, Theodor Pannke, Frau Erika Pannke und Gerd Pannke
Fern seiner lieben Heimat entschlief am 12. September 1951 plötzlich und unerwartet nach schwerer Krankheit mein lieber Mann, unser treusorgender Vater, Schwiegervater und Opa, Gustav Rojek im Alter von 59 Jahren. In stiller Trauer: Maria Rojek, geb. Grabowski, Friedel Rojek, Kurt Rojek, Irmgard Rojek, geb. Jahuke, Elisabeth Rojek, Horst Grabowski, Gabriele, früher Neidenburg Ostpreußen
Am 17. November jährte sich zum zehnten Male der Todestag unseres geliebten Sohnes und Bruders, Obergefreiten Willi Westphal, geb. 16.11.1919, gefallen 17.11.1941 in Russland. In stillem Gedenken: Eltern und Geschwister, früher Wolittnick, Kreis Heiligenbeil
Zum Gedenken. Allen Bekannten und Geschäftsfreunden geben wir zur Kenntnis, dass vor sechs Jahren, am 21.11.1945, mein geliebter Mann und mein guter Vater Josef Kubiak in Königsberg in Gefangenschaft verstarb. Emmi Kubiak, Horst Kubiak, früher Königsberg, Hindenburgstraße 4 a
Nach langjähriger Ungewissheit erhielt ich jetzt die schmerzliche Nachricht, dass mein herzensguter, ältester Sohn, unser lieber Bruder, Schwager und Onkel, der ehemalige Ober-Masch.-Maat Hans Eggert am 20.06.1944 im Finnischen Meerbusen den Seemannstod erlitten hat. In stillem Leid und Gedenken: Frau Maria Eggert, geb. Nehm, Gerhard Eggert und Familie Reher, Kurt Eggert, früher Schönwalde bei Kuggen, Kreis Samland
Am 26. Oktober 1951 verstarb plötzlich und unerwartet an den Folgen seiner schweren Verwundung in Wuppertal-Barmen unser lieber Sohn, Bruder, Schwager und Onkel, Friedrich Schrock. In tiefer Trauer im Namen aller Angehörigen: Paul Schock und Frau Helene, geb. Klein, früher Mohrungen, Ostpreußen, Pr.-Holländer Straße 42
Vor kurzem erst erhielten wir von einem Kameraden die traurige Nachricht, dass mein lieber Sohn, unser lieber Bruder, Schwager und Onkel, der Kaufmann Bruno Roloff, geb. 21.01.1915, Feldwebel in einer Infanterie-Division am 12. April 1945 im Kampf mit Partisanen gefallen ist. In stillem Gedenken: als Mutter Maria Roloff, Fritz Roloff, Gertrud Roloff, geb. Roloff mit Karl und Inge, Gustav Adomat, Martha Adomat, geb. Roloff, Kurt Roloff, Gertrud Roloff, geb. Ritzkat, jetzt sowj, bes. Zone, früher Jägersfreude (Ostpreußen), Kreis Gumbinnen, den 20.10.1951
Zum Gedächtnis! Am 4. November 1951 jährt sich zum sechsten Male der Tag, an dem mein geliebter Mann und treuer Lebenskamerad, unser guter, treusorgender Papi, Hauptmann Ewald Lubbe im Alter von 50 Jahren in einem russischen Kriegsgefangenlager bei Petrosawodsk seine Augen für immer schloss. Sein Leben war Arbeit und Sorge um uns. Ihm folgte am 6. April 1950 unser ältester, liebevoller Sohn und Bruder Erhard im Alter von 8 Jahren nach kurzer, schwerer Krankheit in die Ewigkeit. In stiller Trauer: Charlotte Lubbe, geb. Nitsch, Ingrid und Folkert, Königsberg, Leutweinstraße 21
Am 11. Juni 1951 entschlief sanft mein geliebter, treusorgender Vater, unser Schwiegervater, Großvater und Onkel, Landwirt Albert Lottermoser im 85. Lebensjahr. In tiefer Trauer: Otto Boss und Frau geb. Lottermoser, früher Mühlenhöhe, Kreis Schloßberg Ostpreußen
Am 23. Oktober verschied nach kurzer, schwerer Krankheit unser lieber Bruder, Schwager und Onkel, der Kaufmann Franz Petroschka aus Königsberg, im fast vollendeten 72. Lebensjahr. Er folgte seiner Ehefrau Frieda Petroschka, geb. Werner, die 1945 auf der Flucht in Gotenhafen von russischen Bomben erschlagen wurde. In tiefer Trauer auch für alle übrigen Verwandten: Familie Julius Patz.
Nach schwerem Leiden entschlief sanft mein treuer Lebensgefährte und unser herzensguter Vater, mein lieber Schwiegersohn, unser Bruder, Schwager und Onkel Erich Köpp, Oberstleutnant a. D., Spätheimkehrer, Frontsoldat beider Kriege. In tiefem Schmerz: Ruth Köpp, geb, Poppke, Karin und Edda.
Es ist so schwer, wenn sich die Mutteraugen schließen, zwei Hände ruhen, die einst so treu geschafft, und unsere Tränen still und heimlich fließen, uns bleibt der Trost Gott hat es wohl gemacht. Heute Abend 7 Uhr entschlief still und sanft, fern ihrer geliebten ostpreußischen Heimat, meine geliebte, tapfere Frau, unsere gute nimmermüde Mutter, unsere liebe Omi, Schwiegermutter, Schwester, Schwägerin und Tante, Frau Anna Luschnat, geb. Baumgardt im Alter von 65 Jahren. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Franz Luschnat und Kinder, früher Ludendorff Ostpreußen. 7. Oktober 1951
Am 26. September 1951 starb in Paris meine innig geliebte Tochter, unsere liebe Schwester und Tante, Anne-Marie Gräfin von Moltke, geb. Altenberg. In tiefer Trauer: Anna Altenberg, geb. Gessner, Margarete Brandstaedter, geb. Altenberg, Eva Altenberg, Dietrich Brandstaedter, Die Urne wurde im Grabe ihres Sohnes Bernt Ancker-Altenberg in Müllheim-Baden beigesetzt.
Fern ihrer geliebten ostpreußischen Heimat entschlief am 12. Oktober 1951 nach langem, schwerem, mit großer Geduld ertragenem Leiden mein treuer Lebenskamerad in guten und schweren Zeiten, meine treusorgende, unvergessliche Mutter und Schwiegermutter, unsere gute Omi, Schwägerin und Tante, Clara Thieler, geb. Falke, früher Kuckerneese, Kreis Elchniederung im Alter von 70 Jahren. In tiefer Trauer: Eduard Thieler, Rektor a. D., sow. Bes. Zone, Heinz Thieler, Rechtsanwalt, Erika Thieler, geb. Menz, Jürgen, Detlev, Rainer und Volker als Enkelkinder
Nach bangem Warten und Hoffen und nach langem Forschen haben wir jetzt die traurige Nachricht erhalten, dass meine liebe Frau, unsere liebe Mutter und Schwiegermutter, Lina Hölger, geb. Lemke im Dezember 1946 im Alter von 54 Jahren in Königsberg-Lauth an Hungertyphus gestorben ist. In tiefem Schmerz: Gustav Hölger, Willi Hölger, Maria Hölger, geb. Grundmann, früher Königsberg-Ratshof, Arndstraße 19 a, Sie ist auf dem Friedhof Lauth beerdigt worden
Folge 23 vom 25.11.1951
Nach langem, schwerem Leiden ist am 2. November mein lieber, stets treusorgender Mann und guter Vater, Sohn, unser Bruder, Schwiegersohn, Schwager, Neffe und Onkel, der Motorschlosser Hermann Wichmann im besten Alter von 39 Jahren für immer von uns gegangen. Tief betrauert von seiner Gattin: Anni Wichmann, geb. Truscheit, und seiner einzigen Tochter Ingeborg, Hermann Wichmann und Frau Marie, geb. Bierkau, Arno Wichmann, Heinz Wichmann in Russland vermisst, Witwe Berta Truscheit als Schwiegermutter, Karl Daniel und Frau Gertrud, Witwe Erna Wohlgemut, Familie Kurt Truscheit, Familie Ernst Rieck, Familie Gretsch, früher Labiau, jetzt Deinste, Kreis Stade
Am 9. November 1951 verschied nach langer, schwerer Krankheit, fern seiner geliebten Heimat mein lieber Mann, unser guter Vater, der Gärtnereibesitzer Ernst Grumblat aus Ebenrode Ostpreußen, im Alter von 54 Jahren. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Luise Grumblat, Werner Grumblat, Helma Hartz, Ebenrode, Ostpreußen, Parkstraße 4
Nach schwerem Leiden entschlief am 20. August 1951 im Friedrich-Ebert-Krankenhaus Neumünster (Holst.) mein lieber, treusorgender Vater, unser guter Bruder Fritz Barutzki, geb. 04.12.1879 aus Tilsit, Kastanienstraße. In stiller Trauer: Lothar Barutzki, Ida Barutzki, Emma Barutzki
Unerwartet und viel zu früh für uns entschlief im Krankenhaus zu Lütjenburg mein herzensguter Mann, unser gütiger, sorgsamer Vater und Opa, Sattlermeister Bernhard Kilian, geb. 23.12.1893, gest. 14.05.1951. In stillem Gedenken: Maria Kilian, geb. Jffländer, Hellmuth Kilian und Frau Luzie, geb. Janocha, Herbert Kilian und Frau Hilde, geb. Menge, Peter und Birgitta als Enkel. Früher Perkulken, Kreis Wehlau, Ostpreußen
Römer 8 V, 38/39. Es hat Gott dem Allmächtigen gefallen, unsere geliebte Mutter und Großmutter Elfriede Joachim im Alter von 78 Jahren, eine Pfarrfrau im wahrsten Sinne des Wortes, die Pfarrfrau ihrer Gemeinde Königsberg-Ponrath still in seinen Frieden zu ihrem geliebten vor sechs Monaten verstorbenen Mann abzuberufen. Im Namen aller Geschwister und Verwandtschaft: Gottfried Joachim, Schweinfurt, Schopperstraße 17, Schweinfurt, den 27. Oktober 1951
Am 22. Oktober 1951 entschlief mein lieber Mann und Pflegevater Albert Wiesner aus Johannisburg/Ostpreußen, im Alter von 56 Jahren. In tiefer Trauer: Elisabeth Wiesner, Christel Guth
Vor Jahresfrist erhielten wir vom Russlandheimkehrer aus Stalingrad die unfassbare Nachricht, dass unser über alles geliebter, guter, immer sonniger Sohn, mein unvergesslicher Verlobter, der Oberwachtmeister und Oberfeuerwerker, stud. Ing. Alfred Schinz, geb. 02.04.1918 seit Februar 1949 nicht mehr leben soll. Im fernen Osten an der Wolga musste er sein junges Leben hingeben. Ihm folgte am 29. Oktober 1951 nach kurzer Krankheit sein lieber Bruder, unser ältester und letzter Sohn, mein lieber Mann, unser guter Papa, der Graphiker Siegfried Schinz, geb. 06.04.1915. In untröstlichem Leid die schwer geprüften Eltern: Rudolf Schinz und Frau Ida, geb. Koenig, Königsberg, Wallring, Tattersall, Monika Grunwald als Verlobte, Rehagen/Ostpreußen, Lucia Schinz, geb. Nicke und Kinder, sowj. bes. Zone
Nach schwerem, mit großer Geduld ertragenem Leiden, entschlief im Herrn fern ihrer geliebten Heimat in der Klinik in Kiel, unsere liebe Mutter, Schwiegermutter, Tante, Schwägerin und Oma, Maria Teubert, geb. Tietz aus Bischofstein, Kirchenstr. 24. Sie folgte ihrer Schwester, Gertrud Heinrich, geb. Tietz, gestorben in Bischofstein/Ostpreußen und ihrer lieben Mutter, Gertrud Tietz, geb. Korittke, welche sie auf der Flucht in Küstin als Leiche auf dem Bahnsteig zurück lassen musste, in die Ewigkeit. In tiefer Trauer: Franz Baehr und Frau Erika, geb. Tietz. Siegfried Gohlke und Frau Maria Gohlke, geb. Teubert, Briegitte und Wolfgang als Enkelkinder. Franz Teubert von Russen verschleppt. Josef Heinrich als Schwager, Bruno Heinrich zur Zeit Fremdenlegion.
Es war, o Herr, Dein Wille! Nach einem schweren Herzleiden entschlief am 10. Juni 1951 mein lieber, treusorgender Mann, unser guter Bruder, Schwager und Onkel, Fritz Paulikat im Alter von 59 Jahren. Er folgte seinem am 04.11.1943 in Russland gefallenen einzigen Sohn Hans in die Ewigkeit. In tiefem Leid im Namen aller Angehörigen. Anna Paulikat, geb. Steschulat, Tilsit, Steinstraße 43
Am 1. September 1951 entschlief plötzlich und vollkommen unerwartet mein innigstgeliebter Mann, unser guter Schwager und Onkel, Lehrer i. R. Max Witt im 68. Lebensjahr. Sein Leben war Wahrheit, Fürsorge und Treue. Dieses zeigt in großem Schmerz an: Frau Elisabeth Witt, geb. Motzkau. Auch er durfte seine geliebte Heimat nicht wiedersehen. Königsberg
Zum Gedächtnis unserer lieben Eltern, die beide in unserer ostpreußischen Heimat, in Heide-Waldburg, Kreis Samland, den Tod fanden. Unser lieber Vater und Großvater, der Land- und Gastwirt Emil Danziger, verstorben am 20.04.1945, unsere liebe Mutter und Großmutter Berta Danzinger, verhungert im Jahre 1947. Wir gedenken auch unseres lieben Bruders, Schwagers und Onkels, des Obersteuermanns und Oberfeldwebels Erich Danzinger, dessen Schicksal uns noch immer ungewiss ist. Paula Danziger, Alice Stobbe, geb. Danzinger, Arthur Stobbe, als Enkelkinder Dietrich, Gudrun und Ute Stobbe
Fern seiner geliebten Heimat kurz vor seinem 73. Lebensjahr, verstarb am 29.10.1951 nach kurzer, schwerer Krankheit mein lieber, treusorgender Mann, unser guter Vater, Bruder, Onkel und Schwiegervater, unser herzensguter Opa, der Lehrer a. D. Hugo Fischer aus Dorben bei Powunden, Kreis Samland, nachdem wir wenige Tage zuvor die traurige Nachricht erhielten, dass unser lieber Junge, Bruder, Onkel und Schwager, der Feldwebel Horst Fischer, Inhaber mehrerer Tapferkeitsauszeichnungen, in den letzten Tagen im Kampf um die teure Heimat am 19.02.1945 sein Leben lassen musste. In stiller Trauer: Wally Fischer, geb. Neumann, Familie Lothar und Elfi Polixa, geb. Fischer, Familie Ernst und Helga Marquardt, geb. Fischer. Secon 39, Kreis Traunstein (Obb.), den 2. November 1951
In der starken Hoffnung an eine Rückkehr in die geliebte Heimat verschied plötzlich am 26. Oktober 1951 mein lieber Mann, unser treusorgender Vater, Schwieger- und Großvater, der Bauer Eduard Meyer aus Stradaunen, Kreis Lyck. Er folgte seinem lieben Sohn Ernst, der 1944 gefallen ist. Im Namen der Hinterbliebenen: Gertrude Meyer, geb. Ebhardt
Am 25. Oktober 1951 entschlief sanft und unerwartet mein lieber Mann und guter Lebenskamerad, unser lieber Papa, Schwiegervater, Opa, Schwager und Onkel, der Oberpostsekretär i. R. Max Lamprecht aus Ortelsburg (Ostpreußen) in fast vollendetem 77. Lebensjahr. Er folgte seiner am 14. Februar 1948 verstorbenen lieben Tochter Ilse Krüger, geb. Lamprecht im blühenden Alter von 32 Jahren in die Ewigkeit. In stiller Trauer: Hedwig Lamprecht, geb. Ehlert, Familie Hermann Lamprecht, Fred und Gertrud Stachowski, geb. Lamprecht, Familie Bruno Krüger, Familie Arthur Ehlert, sowj. bes. Zone
Ein treues Mutterherz hat aufgehört zu schlagen. Nach kurzer Krankheit am 17. Juli 1950 entschlief sanft fern von der Heimat unser geliebtes, treusorgendes Mütterlein, unser liebes Omchen, Witwe Maria Hulliger, geb. Groß im 78. Lebensjahr. Sie folgte unserem lieben Bruder Max Hulliger, welcher 1945 beim Russeneinmarsch ums Leben kam. In stiller Trauer: Augste Hulliger und Kinder, Thea Oskar Schmolinsky, geb. Hulliger, verwitwete Stubbe, Rosel Hermann Januschkewitz, geb. Hulliger, Hans und Fridel Wegner, geb. Hulliger, Fritz Lenchen Hulliger, Willy Lottchen Hulliger, Kurt Julie Hulliger, Ernst Anny Hulliger, Hans Hulliger, sowie 12 Enkelkinder, Königsberg, Karlstraße 9/10
Hierdurch gebe ich nachträglich zur Kenntnis, dass mein lieber Mann und treusorgender Vater, der Landgerichtsdirektor i. R. Georg Schmidt aus Insterburg (Ostpreußen) am 16. März 1945 auf der Flucht in Lauenburg (Pommern) beim Einzug der Russen seinen feindlichen Schussverletzungen erlegen ist. Bis Ende November 1944 hat er in treuer Pflichterfüllung seines Amtes gewaltet. Im Namen aller Angehörigen Frau Helene Schmidt, geb. Meissner
Fern seiner geliebten Heimat starb 1950 in russischer Kriegsgefangenschaft mein innig geliebter Mann und treuer Lebenskamerad, unser herzensguter Vater, Bruder, Schwiegersohn, Schwager und Onkel, der Landgerichtsdirektor und stellvtr. Landgerichtspräsident Dr. Fritz Schiemann, Königsberg im 59. Lebensjahr. In tiefem Schmerz: Erna Schiemann, geb. John, sowj. bes. Zone, Günter Schiemann, im Osten vermisst, Erhard Schiemann, Maria Platzek, geb. Schiemann und Familie
Es ist bestimmt in Gottes Rat, dass man vom Liebsten, was man hat, muss scheiden. Nach sechsjähriger Ungewissheit erhielten wir durch einen Heimkehrer die Nachricht, dass mein lieber Mann, der beste Vati seiner Kinder, Adolf Preuß im Alter von 37 Jahren als Unteroffizier im Dezember 1945 im Lager 7 bei Leningrad an Lungenentzündung und Entkräftung gestorben ist. In stiller Trauer: Lise Preuß, geb. Dietrich, Sopie und Christa als Kinder. Alt-Thierau, Kreis Heiligenbei/lOstpreußen
Allen Verwandten und Bekannten zur Kenntnis, dass mein lieber Mann, unser guter Vater und Schwiegervater, Post-Betr.-Ass. a. D. Hermann Steinke aus Königsberg, Briesener Straße 6 im 77. Lebensjahr verstorben ist. In stiller Trauer: Lina Steinke und Kinder
Nach sieben langen Jahren der Ungewissheit erhielten wir die traurige Nachricht, dass unser lieber, hoffnungsvoller Sohn, guter Bruder, Schwager und Onkel, der Wachtmeister Walter Kirstein im blühenden Alter von 31 Jahren im Juni 1944 bei den Invasionskämpfen um Cherbourg gefallen ist. Wer ihn gekannt, weiß was wir verloren! In stiller Trauer: Luise und August Kirstein, Heinrich Kirstein, Maria Kirstein, geb. Meyer und klein Manfred, Gertrud Kirstein, Gottfried Kirstein. Sowj. bes. Zone, Oktober 1951, früher Langenhöh, Kreis Lyck/Ostpreußen
Fern seiner ostpreußischen Heimat verstarb am 19. Oktober 1951 mein lieber Gatte, unser Vater, Schwiegervater und Großvater, Gestütswärter Albert Kohn im 82. Lebensjahr. Anna Kohn, Braunsberg/Ostpreußen
Nach langem, bangem Warten erhielt ich jetzt die Nachricht, dass mein lieber Mann, unser guter Vater, Bauer Bruno Tiedemann, früher in Romau, Kreis Wehlau/Ostpreußen, im März 1946 in einem russischen Gefangenlager verstorben ist. Er folgte seinen Eltern und seinem Sohne Fritz, die auf der Flucht und in russ. Gefangenschaft ihren Tod fanden, in die Ewigkeit. In tiefer Trauer: Wanda Tiedemann und Kinder, Hans, Bruno, Karl und Reinhold
Fern seiner geliebten Heimat starb plötzlich und unerwartet am 14. Oktober 1951, nachdem er im Januar 1951 aus polnischer Gefangenschaft zurückgekehrt ist, mein lieber Mann, unser guter Vater, Bauer Leo Tuchlinski im Alter von 56 Jahren. Marta Tuchlinski und Kinder. Lindenheim, Kreis Lötzen
Sonntag, den 21. Oktober 1951, verschied nach kurzer Krankheit mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater, Großvater und Bruder, der frühere Bauer Friedrich Mattulat im Alter von 72 Jahren. In tiefer Trauer: Berta Mattulat, geb. Gettkandt, Ida Mix, geb. Mattulat, Wilhelm Mix zur Zeit in russ. Gefangenschaft, Ella Mattulat und vier Enkelkinder, Großwingen, Kreis Tilsit-Ragnit.
Zum einjährigen Todestag. Fern seiner geliebten Heimat verstarb am 18. November 1950 infolge einer schweren Magenoperation mein lieber, guter Mann und treusorgender Vater seiner einzigen Tochter, der Mühlenbesitzer Otto Leschonski im Alter von 58 Jahren. In tiefer Trauer: Meta Leschonski, geb. Kaschub, Irene Leschonski und Anverwandte, Heidenberg, Kreis Angerburg
Ein Leben voll selbstloser Liebe und treuester Pflichterfüllung hat nach kurzem, schwerem Herzleiden sein Ende gefunden, Schneidermeister Fritz Quadt, geb. 04.02.1892 in Gumbinnen, gestorben 18.10.1951 in der sowj. bes. Zone. In stiller Trauer: Martha Quadt, Christel Quadt, Reinhold Quadt und Familie. Sowj. bes. Zone
Opfer des Zweiten Weltkrieges wurden: Frau Marta Lutz, geb. Matschulat und Sohn, Leutnant und Kompanieführer Horst Lutz, in einem ostpr. Inf.-Regt. In gutem Glauben dem Vaterland gedient zu haben. Die Hinterbliebenen: Baumeister Lutz und Sohn Hadubrand, Albrechtsrode, Kreis Goldap
Zum Gedenken! Am 10. November 1951 jährt sich zum dritten Male der Todestag unseres jüngsten und letzten Bruders Friedrich Kunigk, geb. 04.03.1901, früher Trumpenau, Kreis Elchniederung. Elisabeth Kunigk, Eva Kunigk
Wir erhielten die traurige Nachricht, dass unser lieber Vater, Schwiegervater und Großvater, der Flecht- und Imkermeister Franz Schmoll, Wiese, Kreis Mohrungen, am 6. August 1951 im 80. Lebensjahr plötzlich verstorben ist. Im Namen der Trauernden: Else Ruge, geb. Schmoll, Alfred Ruge und Wolfi nebst Verwandten.
Am 1. November 1951 ist unser lieber Vater und lieber Opi Ernst Birth, Werkmeister in der Ostdeutschen Maschinenfabrik Heiligenbeil, nach längerem, schwerem Leiden im Alter von 68 Jahren für immer von uns gegangen. Lisbeth Birth, sowj. besetzte Zone. Paul Birth, Gertrud Birth, geb. Hill, Ernst-Fritz und Rose-Marie, Enkelkinder
Herr, dein Wille geschehe! Nach 6 1/2 Jahren und sehnsuchtsvollem Warten und Hoffen auf ein Wiedersehen, erhielten wir die schmerzliche Nachricht, dass mein lieber Mann, unser treusorgender Vater, liebster Opa, Bruder, Schwager und Onkel, Lademeister Bernhard Ossowski, geb. am 11.06.1898 aus Thorn, bis 1940 in Königsberg, Ende April 1945 fand er in Berlin-Steglitz seine letzte Ruhe. In tiefem Schmerz die trauernden Hinterbliebenen: Marta Ossowski, geb. Bartsch, Gertrud Szwajor, geb. Ossowski, Hans Szwajor, Heinz Ossowski und Frau Mariane, zwei Enkelkinder und alle Anverwandten
Am 16. September 1951 traf uns plötzlich und unerwartet hart und unerbittlich das Schicksal und nahm meinen geliebten, treusorgenden Mann, unseren herzensguten Papa, Verwaltungsoberinspektor z. Wv. Fritz Schönhoff im blühenden Alter von 43 Jahren auf seiner neuen Dienststelle in Stadtsteinach (Oberfranken) für immer von uns. In tiefem Leid: Margarete Schönhoff, geb. Motzkau, Hans-Peter Schönhoff, Marianne Schönhoff, Königsberg und Berlin.
Am 7. November 1951 entschlief nach schwerem Leiden meine innigstgeliebte Tochter, unsere liebe Schwester, Elsa Albien im Alter von 47 Jahren. In tiefer Trauer: Marie Albien, geb. Stahr und Schwestern. Königsberg, Luisenallee 79
Am 7. November früh 4.15 Uhr entschlief durch eine heimtückische Krankheit plötzlich und unerwartet meine herzensgute Frau Charlotte Krieger, geb. Haugwitz im Alter von 52 Jahren. In tiefer Trauer: Walter Krieger aus Elbing/Königsberg
Am 23. Oktober 1951 verstarb nach kurzer, schwerer Krankheit während ihres Besuchsaufenthalts unsere gute Mutter, Frau Anna Lekies, geb. Fischer, Tilsit (Ostpreußen). Ihr Leben war Sorge und Aufopferung für ihre Kinder. Die trauernden Kinder: Willi Lekies und Frau Annemarie. Ernst Lekies und Frau Anni Helene Lekies, Gerhard Lekies und Frau Ilse, Martin Conrad und Frau Gertrud, geb. Lekies, Karl-Heinz Lekies und sieben Enkelkinder
Am 5. Noember 1951 verstarb nach kurzem, schwerem Leiden meine liebe Frau, unsere gute Mutter, Schwiegermutter, Schwester, Schwägerin und Tante, Minna Schneller, geb. Borchert aus Schwarpen, Kreis Schloßberg, im Alter von 56 Jahren. Sie hatte die Hoffnung, unsere schöne ostpreußische Heimat noch einmal wiederzusehen, nicht aufgegeben. In tiefer Trauer: Albert Schneller, sowj. bes. Zone, Familie Hans Hofer nebst Mutter E. Hofer, Südbollenhagen über Varel in Oldenburg, Familie Helmut Glinka, Köln, Friesenstraße 30, Familie Helmut Schneller, sowj. bes. Zone, Familie Herbert Schneller, Letter bei Hannover, Horst Schneller, sowj. bes. Zone, Familie Erich König, Berlin, Pflügerstraße 17
Zu früh bist du von uns geschieden. Gott hat's gewollt, nun ruh in Frieden. Plötzlich und unerwartet hat es Gott dem Allmächtigen gefallen, am 4. Oktober 1951 meine liebe Frau, unsere herzensgute Mutti, Tochter, Schwester, Schwägerin und Tante, Gertrud Kruczinna, geb. Zentara im Alter von 43 Jahren zu sich zu rufen. Familie Otto Kruczinna, Lötzen (Ostpreußen), Familie August Zentara, Hanffen/Lötzen
Fern der geliebten Heimat entschlief am 25. Oktober 1951 im 73. Lebensjahr unsere geliebte Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwägerin und Tante, Karoline Endom, geb. Schlien aus Wehlau/Ostpreußen. In stiller Trauer: Richard Endom, Anna Endom und Kinder, Paul Endomm Marta Endom, sowj. bes. Zone
Am 1. November 1951 entschlief nach langem, schwerem Leiden meine treue Lebenskameradin, meine liebe Mutti, Tochter, Schwester, Schwägerin und Tante, Hildegard Neumann, geb. Schilfert aus Zinten, Ostpreußen, Hindenburgallee 1, im 40. Lebensjahre. In tiefer Trauer: Kurt Neumann, Gemeindedirektor, und Rowsitha
Am Dienstag, dem 25. Oktober 1951, entschlief sanft nach schwerer Krankheit in der sowj. bes. Zone unsere treusorgende, liebe, gute Tante und Großtante, Emma Bauer, geb. Kolbach aus Güldengrund, Kreis Tilsit-Ragnit im 69. Lebensjahre. Über das Grab hinaus werden wir ihrer in steter Verehrung und Dankbarkeit und Liebe gedenken. Es trauern um sie mit ihrem Mann, ihrer Schwester und deren Familie ihre dankbaren: Christa Palfner, geb. Schmodt, Alfred Palfner, Werner Palfner, Hans-Martin Palfner, Lieselotte Preugschas, geb. Schmoldt, Ekkehard Preugschas, Rüdiger Preugschas, Volker Preugschas
Am 23. November 1951 jährt sich zum sechsten Male der Todestag meiner lieben Frau, unserer treuen Mutter, Eva Böhm, geb. Woronowitz aus Pelohnen, Kreis Wehlau. Ihrem Gedenken gewidmet: Gusta Böhm, Anni Böhm, Friedel Böhm, Erika Böhm, Gerda Döhler, geb. Böhm, Ingolf Döhler