Ostpreussen im Ruhrpott

Lieber Michael, liebe Liste,

Eigentlich wollte ich zu diesem Thema nichts beisteuern, aber anscheinend
gibt es Bedarf f�r "Tratsch" und das ist gut so!!

Ja, finde ich auch. Sch�n, mal �ber dieses Thema zu "quatschen" ;-)!
Der letzte Vorfahr PALLASCH, der in Ostpreu�en gelebt hatte, war jung
gestorben (in dem erst kurz vor 1800 gegr�ndeten Ort Jeromin, Kreis
Ortelsburg), war als j�ngster von 5 Wirtss�hnen "nur Losmann" gewesen.
Sein Sohn ist - knapp 20j�hrig - wegen der besseren Verdienstm�glichkeiten
in den Ruhrpott gekommen, arbeitete auch erst unter Tage, handelte sp�ter
als Invalide (Steinstaublunge) mit Kohlen. Seine ebenfalls aus
Ostpreu�en stammende Ehefrau (eine LENZKI aus Kyschienen, Kreis
Neidenburg und auch Halbwaise) lernte er in Gelsenkirchen (bzw. H�llen)
kennen und heiratete sie dort 1898.
Einer ihrer S�hne, mein Schwiegervater, kam durch den Westwallbau in die
Pfalz und blieb. Der in Ostpreu�en seltene Name f�llt in der Pfalz noch
mehr auf :wink:

Viele Gr��e
Waltraud

PS: Michael, eine GAYK hat auch in die PALLASCH-Familie eingeheiratet!

PPS: Suche alle PALLASCH-Vorkommen in Ostpreu�en und alles �ber den Ort
Jeromin, Kreis Ortelsburg

PS: Michael, eine GAYK hat auch in die PALLASCH-Familie eingeheiratet!

Liebe Waltraud!
F�r Dich und alle Interessierten:
Ich habe einen Auszug aus dem taufregister der evangelsichen Pfarrkirche in
Willenberg von 1943. Daraus geht hervor:
T�ufling: Gaik Helene, geb. 9. M�rz 1859 in Opalenietz, get. 13. M�rz 1859
Eltern: Gaik Christoph, Einwohner Opalenietz,
Catharina geb. Galla, Opalenietz
Sonstige f�r die Abstammung wichtige Angaben: Opalenietz hei�t jetzt
Flammberg
Fr�hliches Forschen w�nscht Michael aus dem sonnigen M�nster/Westfalen

Hallo Listenleser,

dann m�chte auch ich einen kleinen Beitrag zum Thema "Ostpreussen im
Ruhrpott" liefern.

Ein Bruder (Robert Paul) und eine Schwester (Johanna ? Paul) meiner
Urgrossmutter sind nach Hagen in Westfalen gezogen, ca. 1880. Nachdem sie verwitwet
war ist auch die Mutter meiner Urgrossmutter (Katharina Paul) zu ihrem Sohn
oder ihrer Tochter gezogen und ca. 1905 verstorben. Leider fehlen mir
Anhaltspunkte, wo genau sie gelebt haben und wo ich ggfs. noch Daten erhalten kann.
Das Standesamt Hagen hat keine Eintragung meiner Ururgrossmutter gefunden.

Viele Gr��e
Ralf

Hallo Ralf
Versuche es doch einmal bei den Einwohnermeldeamt in Hagen. Dort sind die
Meldekarteien sicher auch archiviert. Ich habe es in Gelsenkirchen so
gehandhabt und meine Gro�mutter, das Sterbedatum und den Sterbeort
gefunden.So konnte ich dann auf dem zust�ndigen Standesamt die weiteren
Urkunden bekommen.
Viel Erfolg
Gru�
Gabriele

Hallo Ralf,

ich war selber in der letzten Woche im Stadtarchiv Hagen, dort existieren
noch Original-Adressb�cher der Jahre 1891, 1893, 1896, 1897, 1899-1910
l�ckenlos f�r die Stadt Hagen und zum gr��ten Teil f�r den damaligen Kreis
Hagen.
Bis auf das Adressbuch von 1891 sind alle B�cher in sehr gut erhaltenem
Zustand. Auf Voranmeldung kann man dort auch am Wochenende recherchieren, da
das Archiv an das Stadtmuseum angeschlossen ist. Die Archivalien werden dann
bereitgelegt.

Viel Spass beim Suchen!

Viele Gr��e aus Kerpen

Frank (Sch�ppe)

-----Urspr�ngliche Nachricht-----

Hallo gabriele,
aus welchen Jahren konntest Du Meldekarteien einsehen?
Gru�
Gisela
Homepage: www.meineahnen.de

Hallo Ralf,
hast Du es schon in der zust�ndigen Kirche versucht?
Im Standesamt Bochum sagte man mir auch, da� sie keine Sterbeurkunde meines
Urgro�vaters haben, der aus Zahn kreis Flatow zugezogen war.
Zun�chst habe ich im Adressbuch nachgeschaut und ihn auch gefunden und dann
bin ich zur Kirche und dort war er auch im Sterbebuch eingetragen.
Viel Gl�ck
Gisela
Homepage: www.meineahnen.de

Hallo Gisela
Einsehen leider nicht. Hatte telefonisch im B�rgerb�ro Gelsenkirchen
angefragt. Dort teilte man mir mit das ich das schriftlicht machen m��te.
Angefragt hatte ich nach dem Jahr 1928. In das Schreiben habe ich alles an
Wissen einflie�en lassen. Herr Horst hat sich dann die M�he gemacht ,alles
was mit den beiden gesuchten Namen in Verbindung zu bringen war
herauszusuchen. 1angefangene Halbstd.Arbeitszeit = 15?, 6
Kopien[Reader-Printer] je 1,50?. Die Adresse lautet : Institut f�r
Stadtgeschichte - Wissenschaftspark Gelsenkirchen-Munscheidstr.14- 45886
Gelsenkirchen.
Vielleicht hilft dir das weiter.
MfG
Gabriele

Hallo Gabriele,
herzlichen Dank f�r Deine ausf�hrlichen Informationen zu den Meldekarten.
Ich suche zwar in einer anderen Stadt, aber allein schon die Information,
da� es solche Unterlagen gibt, hilft mir sehr.
Liebe Gr��e
Gisela