Sehr geehrte Listenmitglieder,
vor einigen Monaten war ich in der Hoffnung, Hilfe bei der Suche nach meinen Vorfahren zu erhalten, erneut dieser Liste beigetreten. Einige haben mir freundlicherweise ihre Daten dafür zur Verfügung gestellt. Auch wenn dabei leider kein direkter Verwandter von mir dabei war, sage ich ihnen dafür meinen herzlichen Dank.
Die Mehrheit der Listenteilnehmer hat geschwiegen. Auch auf meine Beiträge zur erweiterten Ahnen-Familienforschung. Ein Verhalten, dass die deutsche Geschichte prägt und wodurch Millionen von Menschen in dieser Welt Leid ertragen durften/mussten (inklusive dem eigenen Volk).
In einem Beitrag ging es um die Gewalt, in dessen Kontext die unterschiedlichsten Meinungen dazu geäußert wurden. In unserem christlich geprägten Land wird durch die Zustimmung, Befürwortung und stillschweigende Akzeptanz von Gewalt das Gebot, du sollst nicht töten ignoriert. Eine Anstiftung, Beihilfe oder Unterlassung der Hilfe bei einem solchen Delikt, wird im Strafgesetzbuch ebenfalls als eine strafrechtlich relevante Handlung angesehen. Auch in unserem Grundgesetz ist in Art.2 das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit verankert. Alle, die demnach eine Waffe in die Hand nehmen und jemandem körperlichen Schaden zufügen, sind somit jemand, der gegen christliche und weltliche Gesetze verstößt. Andere Fälle belegen, dass dazu auch verbale Gewalt gezählt wird (z.B. Beleidigung).
Seit Jahren habe ich auf solche Verstöße aufmerksam gemacht. Ich bin (christlich ausgedrückt), Jesus gefolgt – und habe mein Kreuz tragen dürfen. Eine Entscheidung, deren Last zu körperlichen (und seelischen) Schmerzen geführt hat. Ich verspüre keine Lust mehr, dieses Kreuz auf mich zu nehmen und Menschen ein anderes Bewusstsein zu vermitteln. Nachdem ich dadurch Beruf, Haus, Familie und mein gesamtes Vermögen verloren habe (aktuell habe ich nunmehr per Gerichtsbeschluss eine Unfallversicherung, in dessen Zusammenhang mein Sparbuch gepfändet wurde), sowie aktuell dank der Landesregierung NRW sowie der Bundesregierung, des deutschen Verfassungsgericht und dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (in denen ausgewählte Mitglieder aller Religionen und Nationalitäten sitzen), sowie dem Schweigen des damaligen UN-Generalsekretär Kofi Annan noch gut 34.000,00 EURO Schulden habe, ziehe ich mich wieder zurück und überlasse das Weltgeschehen einer höheren Ord
nung. Wie es unsere Kanzlerin im letzten Jahr schon sagte, wird Deutschland seine Autonomie verlieren. Daran sind – wie auch in der Vergangenheit deutscher Geschichte – Vertreter aller Religionen und Nationalitäten beteiligt. Es ist beschlossene Sache. Damit wird keine Vertreibung, jedoch der Verlust der Heimat verbunden sein. Und durch die Finanzierung getreuer Gefolgsleute eine steigende Armut in der Gesamtbevölkerung.
Ich möchte mein Leben noch genießen. Und dazu gehört es, mich von dieser Liste zu verabschieden. Verbunden immer noch mit der Hoffnung, dass die Listenteilnehmer neben dem Erforschen ihrer Vergangenheit auch die Zukunft mit in ihr Leben einbeziehen und erkennen, in welchem Umfang bis heute die Propagandamaschinerie der Herrschenden unser Leben bestimmen und damit Vergangenheit Gegenwart ist. Bis heute versuchen Medien, uns im Sinne und dem Wunsch dieser Herrschenden, in eine bestimmte Denkrichtung zu führen. Alle Berichte wurden vorab abgesprochen: sei es über unseren ehemaligen Bundesverteidigungsminister von Guttenberg, der jetzt im EU-Parlament tätig ist, unserem ehemaligen Bundeskanzler Schröder, der eine gut bezahlte Stelle in Russland erhalten hat, unserem ehemaligen Bundesaußenminister Fischer, der eine Iranerin geheiratet hat und mit diesem Staat eine Gaspipeline nach Europa hat bauen können, unserem ehemaligen Grünen-Abgeordneten Özdemir, der nach seiner A
ffäre in Verbindung mit seinen Flug-Bonus-Meilen mit türkischem Pass ins EU-Parlament gewählt und später Parteivorsitzender der Grünen wurde, dem ehemaligen Bundespräsidenten Wulff, über den es sicherlich auch später zu erfahren wird, welche Karriere er gemacht hat.
Mit freundlichen Grüssen
Ellen Renate Koesling