Ortsfamilienbücher in Mecklenburg

Liebe Mitforscher,

manche von Euch wissen ja, dass ich mich seit einigen Jahren dem Erstellen von Mecklenburger OFB widme. Mit dem OFB Insel Poel erschien 2013 mein erstes OFB und mit dem OFB Dreveskirchen ist seit einem Jahr das zweite OFB für den Raum Nordwest-Mecklenburg in Arbeit. Von einigen Mitforschern weiß ich, dass weitere OFB in Planung und/oder Arbeit sind. Eigentlich möchte ich diese Entwicklung - auch und besonders im Rahmen meiner Mitgliedschaft im MFP e.V. weiter fördern und potentielle OFB-Autoren motivieren, es mir gleich zu tun. Denn für den Raum Mecklenburg gibt es bisher vergleichsweise wenig OFB.
Nun ging ja kürzlich die Meldung durch viele Listen, dass ab Spätherbst über das Kirchenbuch-Portal u.a. auch die Mecklenburger Kirchenbücher (gebührenpflichtig) abrufbar sein werden. Daher stelle ich mir nun die grundsätzliche Frage, ob es in Anbetracht dieser Tatsache noch Sinn macht, OFB zu erstellen - wenn doch jeder die Möglichkeit haben wird, auf alle nötigen KB zuzugreifen.
ich möchte daher mit dieser Mail mal eine Disskussion anregen: Was spricht künftig noch dafür, weitere OFB zu erstellen, was spricht dagegen? Was spricht für und gegen Online-OFB, was spricht für OFB in gedrucker Form? Was denkt Ihr insgesamt zu diesem Thema? Sind OFB auch künftig hilfreich oder überflüssig?

(Das OFB Dreveskirchen werde ich - da schon weit fortgeschritten - auf jeden Fall zu Ende bringen. Nícht zuletzt, um zu sehen, wie es bei den Forschern ankommt - und weil´s einfach Spaß macht.)

Ich würde mich über einen regen Austausch zu dieser Thematik freuen! Vielleicht gibt es genug Meinungen, die ein ungefähres Bild der Lage geben?

mit besten Grüßen an alle

Dirk (Schäfer)

Familienforschung auf der Insel Poel

Lieber Dirk Schäfer,
Ortsfamilienbücher sind zweifellos eine wertvolle Forschungsgrundlage, zumal
bis etwa Mitte/Ende des 19. Jhdts. wenig Wanderungsbewegungen stattfanden
und oft innerhalb des Ortes geheiratet wurde.
Freundliche Grüße
Horst Willborn

Hallo Dirk!

Wer wei�, wann das mit dem Kirchenbuchportal wirklich nutzbar ist (schlie�lich will "gut Ding Weile haben" :wink: ).
Ich denke, die OFBs werden nicht �berfl�ssig und alles, was erfasst ist, ist leichter nutzbar. Sonst f�ngt ja jeder Forscher wieder von vorn an.

Ich selbst habe ein OFB bei der Maus eingestellt (Posthausen, polit. Gemeinde Ottersberg bei Bremen). Mein Wahl fiel auf das Kirchspiel, weil ich in Ottersberg wohn(t)e und Posthausen erst 1852 gegr�ndet wurde. F�r einen OFB-Einsteiger gute �u�ere Bedingungen.

Inzwischen habe ich vor 4 Wochen ganz spontan angefangen, Schwichtenberg/Sandhagen/Bresewitz (bei Friedland/Mecklenburg) zu erfassen. Altkalen und Kr�pelin sind ja auch in Arbeit (nicht von mir). In Sandhagen ist meine Mutter (und etliche Generationen ihrer Vorfahren) aufgewachsen, jeder Jahrgang im Kirchennebenbuch hat h�chstens 10 Doppelseiten (es "schafft" also auch was). Diese Woche werde ich mir ein Buch aus Schwerin holen und dann geht es weiter. Dieses OFB werde ich bei Compgen einstellen, da die Maus sich auf Bremen und Umgebung konzentrieren wird.
Die Online-Version halte ich f�r die sinnvollere, weil man dort immer wieder Erg�nzungen etc. einstellen kann.
Ich erlebe das mit dem Posthauser Buch. Man muss nicht "fertig" sein, um es ver�ffentlichen zu k�nnen. Nun ist Posthausen eine Moorkolonie, die 1792/93 gesiedelt wurde und bis zur Gr�ndung des eigenen Kirchspiels 1852 zu 3 anderen Parochien geh�rte. Die Angaben aus den anderen Kirchspielen und den Herkunftsorten der ersten Siedlerfamillen arbeite ich auch ein, um den "Umstieg" bei den Forschungen f�r den Leser zu erleichtern. All diese Quellen, die ich da noch im Hinterkopf habe, m��te ich erst vollst�ndig erarbeitet haben, um nach au�en gehen zu k�nnen. Und dann kommen die Hinweise auf weitere Daten ... Jetzt gibt es ein Update und alle k�nnen an dem neuen Wissen teilhaben.

Langer Rede kurzer Sinn:
Ich finde das Erfassen ganzer Kirchspiele als OFB immer noch sinnvoll und m�chte gerne andere Forscher auch "anstiften", so etwas anzugehen. Ich unterst�tze dabei auch gerne!

Viele Gr��e
Marie (Renken)

Hallo Dirk,

ich arbeite ja nun seit einiger Zeit mit dem OFB Poel und entdecke immer wieder interessante Details �ber meine Familie. Das ist wirklich eine tolle Arbeit geworden und ich freue mich auch schon auf das OFB von Dreveskirchen, auch wenn ich dort eher wenige Verwandte erwarte.
Ich denke auch nicht, dass es �berfl�ssig wird, mit der Onlinestellung der Kirchenb�cher. Ich selbst habe zum Beispiel sehr wenig Zeit f�r die Familienforschung, da ist es sch�n, wenn man durch ein OFB schon mal einen Anhaltspunkt bekommt, wo man suchen soll. Mit den Online-Kirchenb�chern bekommt man nun einfach noch eine leichtere M�glichkeit auch die Originaldaten anzusehen. Ich sehe das also eher als Erg�nzung. Zudem hat man so einen Forscher, der sich im Gebiet wirklich auskennt und wo man im Zweifelsfall auch mal nachfragen kann, wenn man mit der Gegend an sich bisher nichts zu tun hatte.
Ich war am Anfang sehr skeptisch, weil das OFB Poel nur gedruckt vorliegt. Allerdings habe ich mich eines besseren belehren lassen. Man bekommt einen viel besseren �berblick �ber die Zusammenh�nge. Trotzdem denke ich, dass auch ein Online OFB seine Berechtigung hat. Man hat ja manchmal nur eine einzelne Person in einem Kreis und daf�r ein ganzes OFB kaufen lohnt vielleicht nicht unbedingt. Ich f�nde es am sch�nesten, wenn es beides g�be. Ich pers�nlich w�rde mir auch ein gedrucktes Buch kaufen, wenn ich erst online festgestellt h�tte, dass darin eine ganze Reihe Verwandte vorkommen. Au�erdem sch�tze ich die Zusatzinformationen.

Liebe Gr��e aus Franken
Wiebke (Marzahn)

Liebe Mitforscher,

bisher haben sich (nur) drei Listen-Mitglieder zu meiner Frage ge�u�ert. Aber immerhin. Vielen Dank an Wiebke, Marie und Horst f�r Eure Meinung!

beste Gr��e

Dirk (Sch�fer)

Familienforschung auf der Insel Poel

Hallo Dirk,

dann will ich auch meine Meinung zum Thema kund tun.
KB online durchzuarbeiten, ist f�r uns w�nschenswert. Daneben ein Ortsfamilienbuch durchbl�ttern zu k�nnen, ist eine wunderbare Erg�nzung. Leider hatte ich bisher davon noch keinen Gebrauch machen k�nnen, zumal viele meiner Vorfahren oft nur eine Generation an einem Ort ans�ssig waren oder der Ort f�r die Erstellung eines OFB zu gro� ist (Berlin).

Viele Gr��e
Margit (Rose-Schmidt)

Hallo Dirk,
manchmal braucht man etwas Zeit...
Ich arbeite selbst seit Jahren an der "Verkartung" von KB und kann nur sagen, dass man oft die richtigen Zusammenhänge nur finden kann, wenn man das gesamte KB erfasst, vor allem, wenn der Pastor sehr knapp oder schludrig gearbeitet hat. Für Forscher, die "nur" ihre Linie verfolgen, ist es manchmal unmöglich, auf die richtige Spur zu stoßen. Wichtig finde ich auch immer, so viele andere Unterlagen (Steuerlisten, BVs, Akten usw.) wie möglich heranzuziehen. Deshalb finde ich OFBs auch in Zeiten von Online-KBs unverzichtbar.

Viele Grüße und weiterhin fleißiges Schaffen!
Anne

-----Original-Nachricht-----

Sehr geehrte Frau Schwarm,

Sie schreiben "wenn der Pastor sehr knapp oder schludrig gearbeitet hat".
Was ist sehr knapp? Heißt schludrig etwa voller Tintenkleckse? Welcher
Zeitraum ist gemeint? Wir kommen z.B. mit den Harms in Dassow nicht weiter,
weil es da heißt "die Sattlersche begraben". Das ist aber 18. Jahrhundert.
Die Verhältnisse waren damals anders als heute. Wer hätte sich denken
können, daß die Menschen einmal von solch' einer Sammelwut an Daten geprägt
sein könnten? Ansonsten bin ich immer wieder beeindruckt über die Qualität
der Handschriften in den Kirchenbüchern, in einem Fall hat sogar der
Schreiber sich in Kunstschrift versucht. Andererseits ist Handschrift z.B.
von Pastor Hübener-Belitz nicht gerade ein Vergnügen sondern eher eine
Augenprüfung.....Übrigens scheinen die Kirchenbücher im Strelitzer Land sich
von denen im "Land Ein" (Mecklenburg-Schwerin) wohltuend zu unterscheiden,
da diese noch sorgfältiger geführt wurden, so ist z.B. im Taufregister
angegeben, um das wievielte Kind es sich handelt...
Also meine Reaktion bezieht sich auf ein allzu pauschalisierendes Urteil vor
dem man sich hüten sollte. Im Einzelfall hat es sicher so etwas gegeben,
aber es wäre Unrecht im Blick auf all die, die in Treue ihren Dienst an den
Kirchenbüchern ausgeführt haben, auch damit wir einen Nutzen daraus ziehen.

Ihnen herzliche Grüße
Ihr

Erhard Räth

Lieber Herr Raeth,

   natuerlich gab es sehr viele sorgfaeltig, sauber und korrekt gefuehrte
   KB, manchmal sogar ueber das geforderte Mass hinaus mit Kommentaren
   versehen. Andererseits bin ich immer wieder auf KB getroffen, in denen
   die Eintraege sehr knapp waren (wie bei Ihrem Beispiel "die Sattlersche
   begraben" oder "ein Kindlein begraben" oder "des Tieden Kind getauft" -
   ohne Namen des Vaters, der Mutter oder des Kindes) oder sehr
   fehlerhaft. Z.B. im KB Picher, aber auch im KB Leussow etwa 1800-1830,
   haben die Pastoren staendig die Vornamen verwechselt, Kinder als
   begraben eingetragen, die spaeter geheiratet haben, bei Hochzeiten
   falsche Vornamen der Brauleute oder der Brauteltern genannt usw.
   Manchmal haben sich die Schreibweisen von Namen so sehr geaendert, dass
   man nur sehr schwer darauf kommt, dass es sich um dieselbe Familie
   handelt. Oder die Schrift ist sehr unleserlich, sehr eng geschrieben -
   jedenfalls sind Fehler vorprogrammiert, wenn man nur wenige Daten
   sucht.

   Die Kindnummer gibt es auch in Mecklenburg-Schwerin, ich weiss aber
   nicht, ob es allgemein ab etwa Mitte des 19. Jhd. ueblich war oder dem
   KB-Fuehrer ueberlassen war.

   Im Uebrigen wollte ich sicherlich keine KB-Fuehrer verurteilen (auch
   nicht die, ueber die ich mich schon schwarz geaergert habe), denn ich
   kann nicht beurteilen, aus welchen Gruenden der eine sorgfaeltiger war
   als der andere. Manch einer hatte seine Qualitaeten sicher auf anderen
   Gebieten. Aber die Erstellung von OFB halte ich aus den oben genannten
   Gruenden fuer sehr sinnvoll und hilfreich.

   Viele Gruesse

   Anne Schwarm

   -----Original-Nachricht-----

Hallo Frau Schwarm und Herr Raeth,
zweifellos ist die Qualität der KB erheblich schlechter als die der
standesamtlichen Dokumente! In der Regel sinkt die Qualität je weiter man in
die Vergangenheit zurückkommt. Das ist auch nicht verwunderlich, denn die
Pastoren sahen ihre hauptamtliche Tätigkeit in der Seelsorge und z.T. war
ihnen "dieser überflüssige Schriftkram" verhasst. Es ging ihnen dann mehr
darum, ihre Tätigkeit zu dokumentieren, denn damit konnten sie nachweisen,
dass sie viel für die Gemeinde tun. So genügte schon der Eintrag: "ein altes
Weib begraben" als Tätigkeitsnachweis. Natürlich gab es Vorschriften für die
Pfarrer, wie ein Kirchenbuch zu führen sei. Die haben sich aber oftmals bei
weitem nicht daran gehalten. Schon Napoleon hatte noch vor 1810 im
Königreich Westphalen standesamtliche Unterlagen eingeführt. Darin stand
dann oftmals schon zu viel, vor allen Dingen wiederholte sich der
Vorspanntext bei jeder Eintragung wieder. Ich habe die Jahrgänge in einigen
Ortschaften in Niedersachsen eingesehen. Derselbe Pastor, der z.B. in
Lauenstein ein extrem schmuddeliges KB geführt hatte, war auch mit der
Führung der Standesamtsunterlagen betraut und siehe da, es ging auch anders.
Auch die Schrift war wieder leserlich. Warum? Weil er kontrolliert wurde!
Plötzlich waren die Eltern der Brautleute eingetragen usw. Als die Ära
Napoleon dort beendet war, endete auch das standesamtliche Buch mit der
Bemerkung: Nun wird wieder die Kirche mit der Führung der Unterlagen
betraut, wie es früher schon war. Dann wurde die gleich Schlamperei wieder
fortgesetzt. Das ging so lange bis der Pastor Titius starb. Dann folgte ein
neuer Pastor, der die Bücher sehr sauber und ordentlich führte. Die
Schmierereien seines Vorgängers waren selbst dem zu viel, sodass er die
letzten etwa 20 Jahrgänge nochmals sauber abschrieb und ergänzte!
Eigentlich liegt der Vorteil der OFBs darin, dass der Ersteller schon
gezwungen wird, die Zuordnungen der Ortsbewohner durchzuführen und das
schafft er oftmals nur durch logische Schlüsse wie: Zwei Personen gleichen
Namens aber unterschiedlichen Taufdatums kann man bei der Eheschließung nur
zuordnen, wenn geprüft wurde, ob eventuell einer von beiden vorher gestorben
ist usw. Hier muss man aber höllisch aufpassen, denn Irrtümern ist hier Tür
und Tor geöffnet. Damit will ich sagen, dass die Erstellung eines OFB ganz
erhebliche Anforderungen an den Ersteller richtet. Ein gutes OFB ist deshalb
immer zu begrüßen und erleichtert dem Genealogen die richtige Einordnung
ganz erheblich.
Es war 1872 schon längst überfällig, den Kirchen die Führung von
Personenstanddaten gesetzlich aus der Hand zu nehmen! Sie durften es für
ihre Mitglieder weiterhin tun, aber die offizielle Dokumentation geschah im
Standesamt.

Beste Grüße
Bernd Görtz

Hallo Marie,
mit Interesse habe ich den Schriftwechsel zu den mecklenburgischen OFB�s verfolgt. Ich bin immer ganz ehrf�rchtig, wenn ich lese, dass
jemand eine solche Arbeit auf sich nimmt und hoffe, dass sich noch viele Forscher dazu bereit finden werden. Von meinen Ahnen stammt
nur ein Zweig aus Meckl.-Strelitz, die meisten kommen aus dem Grenzgebiet zwischen Gebiet Sachsen-Anhalt, Sachsen und Th�ringen.
Aber die wenigen aus Mecklenburg machen mir das Forscherleben schwer. Das liegt zum einen an der Entfernung und zum anderen
an der - zumindest in meinem Fall - schwierigen Quellenlage. Nun habe ich gelesen, dass Du an einem OFB arbeitest, in dem die Gemeinde
Schwichtenberg vorkommt. Ich habe dazu folgendes.
Vo�
   59: Magdalena Marie Dorothea * 1787 err. (laut Sterbeeintrag angebl. F�rstenberg, aber neg./Q: Meckl. KB-Amt)

oo 16.11.1810 in F�rstensee mit Johann Christian Friedrich Simon (58) / ebenda "23 J. alt"

            + 03. (od.14.) 12.1863 in F�rstensee / Altstrelitz,

            Altersschw�che 80- 90 J.

            ? 06. (od. 16.) 12.1863 in F�rstensee / Meckl. KB-Amt

118: Ernst David * in Schwichtenberg im Preu�ischen / Meckl. KB-Amt

                                                           oo mit N.N. Hermann (119) / Meckl. KB-Amt

                                                           1810 Arbeitsmann in F�rstensee / ebenda

+/? 05./ 07.01.1825 in F�rstensee

Hermann:
119: N.N. * 1756 - 1766 err. (laut Sterbeeintrag in Wildberg /Pommern/ Q: Meckl. KB-Amt)

                                               oo Ernst David Vo� (118)

+/?16./ 18.10.1826 in F�rstensee / Altstrelitz an Wassersucht 60 -

70 J. / Meckl. KB-Amt

Ich hatte im Jahr 2000 eine Anfrage zu meinem Vorfahren Joh. Christian Friedrich SIMON (Nr. 58) beim Mecklenburgischen Kirchenbuchamt
gestellt und erhielt die o.g. Informationen in form einer Ahnenliste. Leider hatte man nicht vermerkt, woher bestimmte Angaben stammten wie
z. B. die Annahme des Geurtsortes Schwichtenberg bei Nr. 118.

K�nntest Du bitte im KB Schwichetenberg nachschauen, ob zwischen 1750 und 1770 die Taufe des Ernst David VO� und zwischen um 1785 die
Taufe seiner Tochter von Magdalena Marie Dorothea verzeichnet ist?

Es w�re so ein gro�er Gl�cksfall f�r mich, wenn Du f�ndig w�rdest und ich warte schon ganz gespannt auf eine Antwort von Dir. Ich danke Dir jetzt
schon f�r Deine M�he.
Herzliche Gr��e aus Bad Pyrmont sendet
Martina (Hentschel)

Lieber Dirk,
darf ich die unten stehende Mail an einen Interessenten der auch in HH Wohnt
und in MV forscht wieterleiten?
Liebe Grüße und einen schönen Restsonntag
Vera

Liebe Vera,

klar, kein Problem... :wink:

bis denne

VG Dirk

Danke lieber Dirk, die Mail sollte eigentlich nur an Dich gehen :slight_smile:
Viele Grüße
Vera