One-Step-Portal (S. Morse), was: Hannover-L Nachrichtensammlung, Band 48, Eintrag 34]

Hallo Leute,

der unten beschriebene Weg �ber das "One-Step-Portal"
von Stephen P. MORSE:

http://stevemorse.org/

ist auch in deutscher Sprache nachlesbar. S. MORSE hat seinen Weg
im Juni 2007 hier in Hamburg im Staatsarchiv auf Englisch gehalten
und es gibt eine �bersetzung seines Manuskripes von damals mit allen
Links und grafischen Hinweisen. (NUR zum internen Studium u. Gebrauch)

Es handelt sich um ein 39-seitiges WORD-Dokument, das erst von einem
Computerprogramm in Roh�bersetzung erstellt und hernach von O.v.Randow
etwas sprachlich gegl�ttet wurde.

S. MORSE erkl�rt darin, wie er ein System von ineinander- und
nacheinander geschachtelten Suchvorg�ngen in s�mtlichen
Daten-Gro�systemen der US-Genealogen entwickelt hat und anwendet,
um damit seinem gew�nschten Ziel, ein ganz bestimmtes ERGEBNIS
zu erzielen, n�her zu kommen.

So wird ausf�hrlich dargestellt, das jede der im Netz befindlichen
Datenbanken ihre eigenen Strukturen und Einschr�nkungen, ja ihre
objektiven Grenzen f�r die Suche hat, die aber unter Anwendung anderer
Datenbanken und im Abgleich mit diesen "umgangen" werden k�nnen.

Diese Grenzen beziehen sich u.a. darauf, dass eine Datenbank kostenlos
ist die andere geb�hrenpflichtig, die eine nur den Zeitraum vom
Jahre X bis zum Jahre Y umfasst, die andere vom Jahre Z+z bis Y-y,
daf�r aber sich nur auf bestimmte Einwanderungsh�fen in den USA
beschr�nkt, usw. Die Zahl der Klippen auf dem Weg zum Ziel ist gro�!

F�r uns Deutsche sind diese vielf�ltigen M�glichkeiten, die sich
einem US-Amerikaner bieten, oft wegen der f�r uns unklaren Verh�ltnisse
dort, v�llig undurchschaubar. Allein die Sprachbarriere macht uns
oft zu hilflosen "Herumstocherern" in den dennoch prall gef�llten
Wolken des "genealogichen Himmels" Amerikas.

Ich gestehe, dass ich selbst mit der hier vorliegenden deutschen
Fassung so meine Probleme habe. Niemand m�ge glauben, dass mit
der einfachen Lekt�re dieser 39 Seiten der "Durchblick" gel�nge,
aber es blitzt hier und da immer mal mehr ein genealogischer
Sonnenstrahl durch die Wolkendecke.

Wer mir direkt, *nicht* �ber die Liste schreibt:
mailto: <klaus-vahlbruch@gmx.de> dem sende ich den Artikel.
A C H T U N G - gro�e Datei, Senden und Empfangen dauert lange!

Alle guten W�nsche zum Sylvester des Jahres 2007
und ein segensreiches neues Jahr 2008 erhofft sich selbst
und f�r Euch alle

Klaus (Vahlbruch) aus Hamburg-Altona

Hello,
   
  Thank you for responding to my email. I have searched every where. I have the names of the ships and all his papers but run in to a dead end when it comes time to put him back on the boat. I know he left berman germeny in 1902 around feb to may but I can't find a ships manisfrest or passinger list for the barbarossa I can find all building of the boat and how it was taken and used as a war boat for wwii but there is no passinger lists to be found I do know that he Frank Brunner came from boheima austria a town called mouriva
   
  If you can think of anything else please contact me
  Thank you
  Debbie
  ramseys_little_monster@yahoo.com

  Hallo Leute,

der unten beschriebene Weg �ber das "One-Step-Portal"
von Stephen P. MORSE:

http://stevemorse.org/

ist auch in deutscher Sprache nachlesbar. S. MORSE hat seinen Weg
im Juni 2007 hier in Hamburg im Staatsarchiv auf Englisch gehalten
und es gibt eine �bersetzung seines Manuskripes von damals mit allen
Links und grafischen Hinweisen. (NUR zum internen Studium u. Gebrauch)

Es handelt sich um ein 39-seitiges WORD-Dokument, das erst von einem
Computerprogramm in Roh�bersetzung erstellt und hernach von O.v.Randow
etwas sprachlich gegl�ttet wurde.

S. MORSE erkl�rt darin, wie er ein System von ineinander- und
nacheinander geschachtelten Suchvorg�ngen in s�mtlichen
Daten-Gro�systemen der US-Genealogen entwickelt hat und anwendet,
um damit seinem gew�nschten Ziel, ein ganz bestimmtes ERGEBNIS
zu erzielen, n�her zu kommen.

So wird ausf�hrlich dargestellt, das jede der im Netz befindlichen
Datenbanken ihre eigenen Strukturen und Einschr�nkungen, ja ihre
objektiven Grenzen f�r die Suche hat, die aber unter Anwendung anderer
Datenbanken und im Abgleich mit diesen "umgangen" werden k�nnen.

Diese Grenzen beziehen sich u.a. darauf, dass eine Datenbank kostenlos
ist die andere geb�hrenpflichtig, die eine nur den Zeitraum vom
Jahre X bis zum Jahre Y umfasst, die andere vom Jahre Z+z bis Y-y,
daf�r aber sich nur auf bestimmte Einwanderungsh�fen in den USA
beschr�nkt, usw. Die Zahl der Klippen auf dem Weg zum Ziel ist gro�!

F�r uns Deutsche sind diese vielf�ltigen M�glichkeiten, die sich
einem US-Amerikaner bieten, oft wegen der f�r uns unklaren Verh�ltnisse
dort, v�llig undurchschaubar. Allein die Sprachbarriere macht uns
oft zu hilflosen "Herumstocherern" in den dennoch prall gef�llten
Wolken des "genealogichen Himmels" Amerikas.

Ich gestehe, dass ich selbst mit der hier vorliegenden deutschen
Fassung so meine Probleme habe. Niemand m�ge glauben, dass mit
der einfachen Lekt�re dieser 39 Seiten der "Durchblick" gel�nge,
aber es blitzt hier und da immer mal mehr ein genealogischer
Sonnenstrahl durch die Wolkendecke.

Wer mir direkt, *nicht* �ber die Liste schreibt:
mailto: dem sende ich den Artikel.
A C H T U N G - gro�e Datei, Senden und Empfangen dauert lange!

Alle guten W�nsche zum Sylvester des Jahres 2007
und ein segensreiches neues Jahr 2008 erhofft sich selbst
und f�r Euch alle

Klaus (Vahlbruch) aus Hamburg-Altona