Nur gegen Bezahlung?

Hallo,

ich bin ganz deiner Meinung, Malte. Diese "Berufsgenealogen" beziehen n�mlich aus diesen Listen genau wie wir Hobbygenealogen Informationen, die sie kostenlos bekommen. Nur selber wollen sie kaum etwas preisgeben und wenn doch, nur �ber Bezahlung.

Auch ich verbringe viel Zeit und Geld mit der Ahnenforschung, aber f�r mich ist es selbstverst�ndlich, anderen Hobbygenealogen kostenlos zu helfen. Sie tun es ja auch f�r mich.

Gru�

Marina Schlobohm

Alles was ich bisher herausgefunden habe steht bei der "Maus" kostenlos zur Verf�gung.

Marina Schlobohm schrieb:

Hallo Marina,

zu dem Thema m�chte ich mir kein Urteil erlauben, da ich die Umst�nde nicht
kenne!

F�r mich war es bisher auch immer selbstverst�ndlich kostenlos zu helfen,
bis ich gemerkt habe, das es eigentlich schon "umsonst" ist! Ich werde mir
jedenfalls in Zukunft ganz genau aussuchen, wem ich meine Hilfszuwendungen
zukommen lasse. Denn auf ein "Sie tun es ja auch f�r mich." verlasse ich
mich nicht mehr.

Gru� Ulf
<<<<< http://home.arcor.de/queckenstedt-ahnen/ >>>>>
<<<<< u_que at freenet.de >>>>>
<<<<< queckenstedt-ahnen at arcor.de >>>>>

Eigentlich kann ich die Aufregung nicht nachvollziehen. Auch ich erbitte
in einigen F�llen durchaus eine Erstattung meiner Kosten , wenn ich
�ber die bekannte Datenlage in meiner Teufelsmoordatenban k hinais
auf Wunsch t�tig werde. Schlie�lich mu� ich Fahrtkosten und auch
Archivgeb�hren aufwenden. Der Zeitaufwand ist kostenlos. Die Abfrage
der Teufelsmoordatenbank ebenfalls.

Wo ist eigentlich das Problem ? Alternativ kann jeder selbst vor Ort
forschen.

Gru�
Bernd Salewski

Bernd Salewski
Bahnhofstr. 66
27729 Hambergen
Tel.: 04793/2395 - Fax: 04793/954043
Salewski.Hambergen at ewetel.net
Teufelsmoor-Genealogie

Lieber Herr Salewski,

das Thema verselbstst�ndigt sich, nun geht es wie bei "Stille Post" -
selbstverst�ndlich wird der hier von Ihnen geschilderte Fall auch von
mir genau so gesehen (ich bin die Ausl�serin des Ganzen).

Es ging hier aber nicht um zus�tzlich zu erforschende Daten:
Der Beantworter meiner Anfrage in der Liste gab mir zu einer konkreten
Person das exakte Geburtsdatum, schrieb weiter, da� er alle dazu
geh�renden weiteren Vorfahren habe, ich fragte, ob ich die bekommen
w�rde und er schrieb mir dann privat, da� er daf�r aber eine
"Entsch�digung" wolle (und ich bin ja wohl nicht die Einzige, mit der es
so gehandhabt wird?)

Das war es, was ich kritisierte und ich denke, so etwas sollte nicht die
Regel in der Liste werden. An der Person des Herrn m�chte ich ansonsten
keinerlei Kritik �ben, seine Verdienste in den div. Arbeitsgruppen, die
hier auch erw�hnt wurden, m�chte ich nicht in Abrede stellen, aber -
sind nicht viele von uns in solchen Gruppen t�tig, verfassen Artikel,
gehen in (Kirchen)Archive - erarbeiten lange, bisher unbekannte
Stammb�ume oder korrigieren diese und geben die Resultate kostenlos
weiter? (So auch ich - und vielleicht habe ich ja auch das eine oder
andere f�r einen Listenleser hier, was ich weitergeben k�nnte?)

Und zu ihrem Satz "Alternativ kann jeder selbst vor Ort forschen" - das
ist es ja gerade- dies w�ren 400 km in etwa f�r mich und deshalb die
Anfrage, ob nicht jemand schon da geforscht hat. Kosten entstehen beim
Forschen meist, aber wenn ich es dann an na sagen wir mal 10 Personen
weitergebe, und 10 mal "Entsch�digung" fordere?

Da ist es dann, das Problem.

Ich danke f�r alle Antworten - da ich, wie gesagt, der Ausl�ser war,
bitte ich nun, dieses Thema wieder zu beenden, und erw�hnen mu� ich hier
nur noch die stimmige Antwort des ersten Herrn, der sinngem�� schrieb:

"Bitte mit offenen Karten spielen! Setzen Sie "Weitere Angaben gegen Bezahlung"
unter Ihre Mails und schreiben Sie das auch dazu, wenn Sie irgendwelche
Angebote machen. F�r mich kann man das �brigens gerne in die Listen-netiquette aufnehmen."

Freundliche Gr��e und nichts f�r ungut und sch�ne Gr��e aus dem Taunus in den Norden -

Gabriele (Wiechert)

als ich fragte, Bernd Salewski schrieb: