Namensänderung DUBOIS zu DÜWIGER? Danke an alle!

Hallo Manfred, Hallo Helmuth, Hallo Rolf,
   
  Vielen Dank f�r eure Antworten und Anregungen. Leider ist nichts "Passendes" f�r mich dabei.
   
  an Manfred:
  Verbindungen zu Louis Thibaut DUBOIS und Guillaume DUBOIS klingen verlockend, aber sind doch wohl eher sehr unwahrscheinlich. Zumal ich keinen Grund sehe, warum sich diese Familien dann als einfache Leute ohne jeglichen Besitz in einem unscheinbaren Dorf in Mecklenburg niedergelassen haben sollten. Das w�re mehr als nur einen Schritt zur�ck in Bezug auf ihren sozialen Status in Frankreich. Und Dubois ist letztlich auch kein seltener Name in Frankreich.
   
  an Helmuth:
  Du schriebst: "Die "Namens�nderung" war wahrscheinlich keine, denn die Pastoren schrieben meist, wie sie es wollten. Mein Name wurde in Picher um 1650 "Gyncke", von 1700 bis etwa 1810 im Kirchenbuch "Jiencke", vom gro�herzoglichen Dominat "Giencke" und ab 1810 "Giencke" oder auch "Gienke" geschrieben."
  Lautliche Ver�nderungen im Schriftbild kann ich phonetisch herleiten, d.h. beispielsweise der Laut 'g' wird im Niederdeutschen zu 'j'. Auch die Bildung von 'y' und 'i' ist sehr �hnlich und l�sst sich ableiten. Das es vom Pastor nach seinem H�reindruck aufgeschrieben wurde, schlie�e ich aus. Das w�rde zwar f�r D�vjer und D�wjer zutreffen, aber ist meiner Meinung nach nicht auf einen Namen mit v�llig neuem Wortstamm �bertragbar.
   
  an Rolf:
  Von einer Christa Dubois wei� ich bisher nichts. Meine D�wiger-Linie endet auch schon wieder Anfang des 19. Jahrhunderts. Auch w�re Hanau zu weit von Mecklenburg entfernt f�r eine einfache Familie ohne jegliche finanzielle Mittel zu dieser Zeit.
   
  Alles in allem suche ich immernoch nach Belegen f�r hugenottische bzw. allg. franz�sische Einwanderer im Raum Stavenhagen. Ich habe noch einmal in den Beichtkinderverzeichnissen nachgesehen. In dem von 1704 sind weder Dubois noch D�wigers oder �hnliches verzeichnet, aber in dem von 1751 schon.
   
  Vielen Dank noch einmal,
  Melanie