Nachrichten 17.10.2024

Ahnenforschung

War Kolumbus in Wirklichkeit Spanier? | MDR.DE

TL;DR

Neue DNA-Analysen legen nahe, dass Christoph Kolumbus nicht aus Genua, sondern aus dem spanischen Mittelmeerraum stammte und möglicherweise jüdische Vorfahren hatte.

Key Takeaways

  • Spanische Forscher der Universität Granada vertreten die These, dass Christoph Kolumbus nicht aus Genua, sondern aus dem spanischen Mittelmeerraum stammt.
  • DNA-Analysen von Kolumbus und seinem Sohn Hernando unterstützen diese Theorie.
  • Das Erbgut von Hernán Colón weist zudem auf mögliche jüdische Wurzeln hin.
  • Die Forscher verglichen die DNA von Kolumbus mit der von Männern mit dem Nachnamen Colombo in Norditalien, fanden aber keine Übereinstimmungen.
  • Die gängige Annahme der Genueser Herkunft Kolumbus’ wird in Frage gestellt.
  • Die Studie wurde in der Dokumentation „Colón ADN, su verdadero origen“ des spanischen Fernsehens vorgestellt.
  • Kritiker bemängeln, dass genetische Nähe kein Beweis für die Herkunft ist und die Entstehung Spaniens in den Kontext der Lebenszeit Kolumbus’ gesetzt werden muss.

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 	Archiv

Cyberangriff mit Folgen: Web-„Zeitmaschine“ auf wackligen Beinen - news.ORF.at

TL;DR

Ein Cyberangriff legte das Internet Archive und seine Wayback Machine lahm, was die Fragilität des weltweit größten Webarchivs und die Bedeutung seiner Funktion als digitale Zeitmaschine für die Geschichtsforschung und die Glaubwürdigkeit von Projekten wie Wikipedia offenlegte.

Key Takeaways

  • Das Internet Archive, welches über 860 Milliarden Webseiten archiviert hat, erlitt einen Cyberangriff, der es für mehrere Tage lahmlegte.
  • Der Angriff offenbarte grundlegende Sicherheitslücken des durch Spenden finanzierten Archivs und führte zur Veröffentlichung von 31 Millionen Nutzerdaten.
  • Ein Viertel der Webseiten zwischen 2013 und 2023 ist nicht mehr abrufbar, was die Wichtigkeit von Archivierungsprojekten wie dem Internet Archive unterstreicht.
  • Das Internet Archive dient nicht nur als Webarchiv, sondern auch als wichtige Quelle für zeitgeschichtliche Ereignisse und als Referenzquelle für Wikipedia.
  • Es gibt wenige Anreize für Unternehmen, Daten dauerhaft zu speichern, was zu Risiken des Datenverlustes führt.
  • Das Internet Archive steht durch finanzielle Probleme, rechtliche Auseinandersetzungen (z.B. Urheberrechtsstreitigkeiten) und weitere Angriffe vor Herausforderungen.
  • Der Cyberangriff dient als Weckruf für die Bedeutung des Internet Archives, dessen Verschwinden eine dauerhafte Lücke in der Geschichtsschreibung hinterlassen würde.

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Genealogie

Laden Sie Geneatics 2025 kostenlos für PC herunter – CCM

TL;DR

Geneatics 2025 ist ein neues Genealogie-Programm, basierend auf der Geschichte von Stammbäumen vereinfacht und mit neuen Funktionen mit modernem Anzeigemodus, internationaler Zeichenunterstützung

Wichtige Erkenntnisse

  • Geneatics 2025 umfasst vollwertige und gut genutzte Werkzeuge zur Nutzung und Kontrolle von Stammbäumen.
  • Die Software führt in die genealogische Forschung durch intuitive Bedienungs- und Hilfefunktionen ein.
  • Dies sind einige der verfügbaren Datenbanken und Informationen zu Fotos, Videos und Dokumenten.
  • Eine kostenlose Initiation-Edition mit eingeschränkter Anzahl an Personen ist verfügbar.
  • Die 2025er Version enthält neue Funktionen wie einen modernisierten Anzeigemodus und Unterstützung internationaler Zeichen.
  • Es werden zahlreiche kostenpflichtige Versionen mit unterschiedlichen Personenzahlbegrenzungen angeboten.
  • Ein optionaler „Essential Service“ beinhaltet automatische Funktionen von INSEE-Suche und Cloud-Speicherplatz.

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généalogie

Metropole Lille: Die Archivseite wird neu gestaltet | Die französische Rezension der Genealogie

TL;DR

Die Website des Stadtarchivs Lille wurde komplett neu gestaltet und bietet nun ein benutzerfreundlicheres Design mit interaktiven Elementen, verbesserter Suche und Datenvisualisierung, um die umfangreichen Archivbestände besser zugänglich zu machen.

Key Takeaways

  • Das Stadtarchiv Lille hat seine Website umfassend überarbeitet.
  • Das neue Design ist farbenfroh und interaktiv, um die Nutzer anzulocken.
  • Die Website bietet virtuelle Ausstellungen und Online-Spiele zur Geschichte der Region.
  • Eine verbesserte Suche, inklusive einer „Erweiterten Suche“, erleichtert die Recherche.
  • Datenvisualisierung mittels Grafiken und Wortwolken ermöglicht eine alternative Navigation.
  • Benutzerprofile bieten personalisierte Suchergebnisse.
  • Ein monatlicher Newsletter informiert über Neuigkeiten.

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